26-11-2023, 19:35
Der Austin Healey von MEV gewinnt natürlich auch durch das Ultra-Light-Chassis, zeigt aber deutlich, dass für die Verwendung eines T-Jet-Chassis auch die Karosserieform angepasst werden musste. Die Karosserie ist insgesamt zu hoch, und die Radausschnitte sitzen auch viel zu tief, außerdem auch noch links und rechts verschieden weit vorn, bzw. hinten. Hier ist schon ziemlich verschärftes „Gemetzgere“ nötig, um das Chassis tief genug zu kekommen. Die Radausschnitte müssen ca. 2mm nach oben erweitert werden, bei den vorderen Radausschnitten stößt man dabei an die „Decke“, bei den hinteren bleibt noch ca ein halber Millimeter „Luft“. Damit das Auto nicht zu pummelig wirkt, muß auch die Karosserieflanke zwischen den Achsen um ca. 1mm an der Unterkante niedriger geschliffen werden, aber so ganz stimmen die Proportionen dann immer noch nicht. Eigentlich wäre es an der Zeit, für diese neue Generation von magnetlosen Chassis auch eine neue Generation von (Resin-)Karosserien zu schaffen. Es würde unseren Maßstab in ganz neue Dimensionen bringen.
Hier zwei Bilder vom tiefergelegten Austin Healey, noch auf dem Chassis vom Jaguar D (ein anderes habe ich noch nicht) mit völlig unpassenden Felgen. Auch für dieses Auto bräuchte ich RRR-Speichenfelgen.
![[Bild: 46688243pv.jpeg]](https://up.picr.de/46688243pv.jpeg)
Hier zwei Bilder vom tiefergelegten Austin Healey, noch auf dem Chassis vom Jaguar D (ein anderes habe ich noch nicht) mit völlig unpassenden Felgen. Auch für dieses Auto bräuchte ich RRR-Speichenfelgen.
![[Bild: 46688243pv.jpeg]](https://up.picr.de/46688243pv.jpeg)

