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Humvee Fun-Dragster
#1
Hallo Jungs,

musste mal kurz raus aus den Porsches...
Einfach mal wieder ohne feste Vorstellung drauflos bauen.

Hatte diesen Humvee schon jahrelang mit abgeschnittenem Heck rumliegen. Ziemlich breit, aber von der Breite her gerade noch gut für den Tomy-Spurabstand. 
Bin überhaupt kein Hummer/Humvee-Fan. Hatte ihn eigentlich nur gekauft, weil schon im Blister zu erkennen war, das es sich um eine leichte Kunststoffkarosserie handelte.

.jpg   s57II_22400cHumvee-Ursprungsmodell.jpg (Größe: 45,07 KB / Downloads: 621)


Alle meine bisherigen Umbau-Überlegungen für mein Chassis #4 (mit Radständen je nach Vorderteil zwischen 37 und 43,5mm) gefielen mir nicht. Erst als mir der Gedanke kam, es einfach mal mit deutlich mehr Radstand zu probieren, hat es proporional gepasst.
Also erstmal eines der halbfertigen Chassis verlängern. Der Radstand hat danach 48mm.
Die Karosserie hat hier schon den 2. Lack, gefällt mir aber auch noch nicht.
   


Die ersten vorgesehenen Komponenten mal probeweise aufeinander gelegt
   


Die Motoratrappe und der Diffusor sind jetzt mit dem Chassis verklebt. Den Rohrrahmen mit dem Heckspoiler verklebe ich später.
   
   


Frontspoiler angeklebt und die Sonnenblende für blendfreie Starts dazu.
   


Hier das fahrfertige Chassis mit 48mm Radstand. Es ist sofort relativ schnell und easy zu fahren, außer in engen 6-Zoll Kurven wenn sie 90° und mehr betragen, da fängt es an zu driften. Der Grenzbereich ist dann schnell überschritten. 
Aber es gibt noch Optionen, dass zu verbessern. Brauche dafür erstmal die fertig montierte Karosserie.
   


Chassis-Unteransicht
   


Soweit erstmal
BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl 
  -  Wer später bremst, fährt länger schnell  -

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#2
Moin,

topp umgesetzt. Passend für die Donnerkuppel von Mad Max.

VG
Mario
Magnete sind dafür da, dass der Motor dreht.......................
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#3
Interessantes Konzept und wie immer suaber ausgeführt Smile
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#4
Fertig,

für einen hohen Erkennungswert als Racer/Dragster in einer angemessenen Farbgebung:
Leider macht meine alte Sony aus dem Gulf-Orange ein beinahe Rot.
   


Die Heckpartie zu bauen hat am meisten Spass gemacht.
   


Den Auspuff unten in den Diffusor integriert.
   


Komplettes Kampf-Gewicht sind beträchtliche 27,8g (zum Vergleich, Tyco Formel 1 = 19,2g). 
Trotzdem, bis auf die ganz engen 6"-Kurven, ein echter Racer mit dem Chassis #4.
   


Ansicht von oben. 
An der Fronthaube ist ein sehr feinmaschiges Edelstahlgitter eingesetzt. Den Messing-Motor hier bewußt nicht abgedeckt.
Der Rohrrahmen mit dem Heckspoiler ist fest mit dem Chassis #4 verklebt. 
Die meisten Anbauteile sind Teile aus anderen HW-Modellen. Der Achtzylinder-Motor ist beispielsweise aus dem 67er Lotus F1. Als Kabinen-Rückwand ein filigranes Alugitter eingeklebt.
Hier ist auch der echte Orange-Farbton von der Kamera am Besten getroffen.
     
   


Auf den ersten Blick mag der Humvee etwas wuchtig und (mit seinem 48mm-Radstand) sehr groß erscheinen, aber der Vergleich zum bekannten Ferrari von Faller/Aurora verwundert dann doch vielleicht etwas.
   


BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl 
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