Hallo Holger,
dein Post kann ich auf 2 versch. Weisen auffassen.
Positiv: Danke für die Anregung mit dem Gewicht. Bei Standard Karos mag das vielleicht ein Problem sein, bei meinen Gedruckten ist leichter besser, da diese vergleichsweise "schwer" sind. Bis jetzt ist das Chassis-Gewicht ausgeglichen auf den Mittelpunkt verteilt. Ich würde bei normalen Karos maximal noch ein Pfennigstück oder so genau auf die Mitte legen, um maximal das Gewicht von Standard TJets zu bekommen. Das reicht mir persönlich.
Negativ: Das veranlasst mich doch hier was zu sagen:
Ich hatte irgendwann kurz nachdem ich mein Projekt gestartet hatte den Thread zu Martins Chassis gelesen ja.
Eben nochmal genau reingeschaut: Kann die Skepsis diesbezgl. nachvollziehen.
Kurz etwas dazu, zu den ähnlichen Dingen:
Ich hab hier so ziemlich alle gängigen Mikromotoren aus deutschen Onlineshops rumliegen und durchprobiert. Egal ob nun längs oder quer eingebaute Motoren: Dieser war auf meinem Kreditkarten Versuchschassis mit Abstand deutlich der Beste.
(Als ich noch garkeine Ahnung hatte, hab ich tatsächlich mit einem Slotdevil Mini angefangen)
Das mein Chassis 2 Widerstände hat ist wegen der Schleiferaufhängung nötig. Wie gesagt wollte viele Bauteile und das Löten sparen, kann ich nämlich nicht so gut.
Ich habe aus dem Thread, der mir damals empfohlen wurde, keine weiteren Infos etc. bezogen. Glaube, da stand nichtmal was zu Motor etc..
Der kam durch das Testen in die Hand und ist bei mehreren Onlineshops gelistet.
Ich hatte von vielen Fehlschlägen und Schnappsideen (Doppelter Quermotor mit Riemen, Kronenrad-Scheiben Bremse, zig nicht funktionierende Slideguides mit Litzenabnehmern) etc. kaum berichtet.
Dass die Schleiferaufhängung vom den Maßen her = TJet ist, ist denke ich klar.
Meine Eigenleistung wird denke ich an der Wanne gut sichtbar: Sehr wenig ben. Teile, Anpressdruckregelung, Schleiferclips & Klemmen, Bild vom 3 teiligen Chassis folgt ggf., Aufbauzeit einer "frischen" Chassiswanne zum laufenden Chassis bei meinem ersten Versuch: 10-15 min. (Feinjustierung auf der Bahn nicht mit drin)
Keinesfalls wollte ich hier die Leistung von Martins Konstruktion irgendwie "negativ beeinträchtigen" oder schmälern, sag ich mal.
Auch will ich hier nicht mit seinem Chassis in Konkurrenz oder so treten.
Grund für meine Entwicklung:
Mir wurde von mehreren Seiten nahegelegt, dass das TMG1 ziemlich teuer ist. Da ich als Student mit berufl. Tätigkeit in der Uni mehr Zeit als Geld habe, ist ein Eigenbau für die Masse, die ich für mich brauche, günstiger. Ich habe zwar den Wert einer Xbox in Motoren, 3D Drucke und Anbauteile wie Getriebe gesteckt, das relativiert sich für mich aber.
Ich habe tatsächlich nur 1 einziges H0 Chassis (ein TJet) das mir selber gehört, die anderen warte ich und darf sie nutzen. Für meine 3D gedruckten Karos brauche ich schon jetzt min. 20 Chassis und einige will ich vielleicht in Zukunft doppelt haben.
An neue TJet Chassis kommt man ja nicht leicht & günstig ran, die auf Ebay dürften alle aussortierte Krücken sein, da sich die Renner in Sammlungen befinden.
Das Problem mit der Beschaffung von Verschleißteilen bei Tjet und Faller ist ja bekannt (ich habe nur eine sehr sehr kleine Sammlung vor Ort und diese gehört mir wie gesagt nicht).
+ Mittlerweile habe ich gut Spaß daran zu tüfteln, als Ausgleich.
--------
Ich möchte hier aber auf keinen Fall als abkupfernder Chassis Revolutzer rüberkommen, nur mein Projekt dokumentieren.
Falls sich dadurch jemand auf den Schlips getreten fühlt , gerne eine PN an mich, dann lösche ich das Thema oder füge nichts weiteres hinzu.
Gruß und ein schönes Rest WE
Martin
@ Grifo:
Schau mal bei den Forenmitgliedern und schreibe eine PN an Martin (Forenname)
dein Post kann ich auf 2 versch. Weisen auffassen.
Positiv: Danke für die Anregung mit dem Gewicht. Bei Standard Karos mag das vielleicht ein Problem sein, bei meinen Gedruckten ist leichter besser, da diese vergleichsweise "schwer" sind. Bis jetzt ist das Chassis-Gewicht ausgeglichen auf den Mittelpunkt verteilt. Ich würde bei normalen Karos maximal noch ein Pfennigstück oder so genau auf die Mitte legen, um maximal das Gewicht von Standard TJets zu bekommen. Das reicht mir persönlich.
Negativ: Das veranlasst mich doch hier was zu sagen:
Ich hatte irgendwann kurz nachdem ich mein Projekt gestartet hatte den Thread zu Martins Chassis gelesen ja.
Eben nochmal genau reingeschaut: Kann die Skepsis diesbezgl. nachvollziehen.
Kurz etwas dazu, zu den ähnlichen Dingen:
Ich hab hier so ziemlich alle gängigen Mikromotoren aus deutschen Onlineshops rumliegen und durchprobiert. Egal ob nun längs oder quer eingebaute Motoren: Dieser war auf meinem Kreditkarten Versuchschassis mit Abstand deutlich der Beste.
(Als ich noch garkeine Ahnung hatte, hab ich tatsächlich mit einem Slotdevil Mini angefangen)
Das mein Chassis 2 Widerstände hat ist wegen der Schleiferaufhängung nötig. Wie gesagt wollte viele Bauteile und das Löten sparen, kann ich nämlich nicht so gut.
Ich habe aus dem Thread, der mir damals empfohlen wurde, keine weiteren Infos etc. bezogen. Glaube, da stand nichtmal was zu Motor etc..
Der kam durch das Testen in die Hand und ist bei mehreren Onlineshops gelistet.
Ich hatte von vielen Fehlschlägen und Schnappsideen (Doppelter Quermotor mit Riemen, Kronenrad-Scheiben Bremse, zig nicht funktionierende Slideguides mit Litzenabnehmern) etc. kaum berichtet.
Dass die Schleiferaufhängung vom den Maßen her = TJet ist, ist denke ich klar.
Meine Eigenleistung wird denke ich an der Wanne gut sichtbar: Sehr wenig ben. Teile, Anpressdruckregelung, Schleiferclips & Klemmen, Bild vom 3 teiligen Chassis folgt ggf., Aufbauzeit einer "frischen" Chassiswanne zum laufenden Chassis bei meinem ersten Versuch: 10-15 min. (Feinjustierung auf der Bahn nicht mit drin)
Keinesfalls wollte ich hier die Leistung von Martins Konstruktion irgendwie "negativ beeinträchtigen" oder schmälern, sag ich mal.
Auch will ich hier nicht mit seinem Chassis in Konkurrenz oder so treten.
Grund für meine Entwicklung:
Mir wurde von mehreren Seiten nahegelegt, dass das TMG1 ziemlich teuer ist. Da ich als Student mit berufl. Tätigkeit in der Uni mehr Zeit als Geld habe, ist ein Eigenbau für die Masse, die ich für mich brauche, günstiger. Ich habe zwar den Wert einer Xbox in Motoren, 3D Drucke und Anbauteile wie Getriebe gesteckt, das relativiert sich für mich aber.
Ich habe tatsächlich nur 1 einziges H0 Chassis (ein TJet) das mir selber gehört, die anderen warte ich und darf sie nutzen. Für meine 3D gedruckten Karos brauche ich schon jetzt min. 20 Chassis und einige will ich vielleicht in Zukunft doppelt haben.
An neue TJet Chassis kommt man ja nicht leicht & günstig ran, die auf Ebay dürften alle aussortierte Krücken sein, da sich die Renner in Sammlungen befinden.
Das Problem mit der Beschaffung von Verschleißteilen bei Tjet und Faller ist ja bekannt (ich habe nur eine sehr sehr kleine Sammlung vor Ort und diese gehört mir wie gesagt nicht).
+ Mittlerweile habe ich gut Spaß daran zu tüfteln, als Ausgleich.
--------
Ich möchte hier aber auf keinen Fall als abkupfernder Chassis Revolutzer rüberkommen, nur mein Projekt dokumentieren.
Falls sich dadurch jemand auf den Schlips getreten fühlt , gerne eine PN an mich, dann lösche ich das Thema oder füge nichts weiteres hinzu.
Gruß und ein schönes Rest WE
Martin
@ Grifo:
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