03-04-2005, 15:10
Ich bin Jörg-R. Kropp,
ein H0- Slotter der ersten Stunde in Deutschland so ab 1962 mit den ersten Faller, welche so zum Weihnachtsgeschäft herauskamen, daher Alter jenseits der 50 (aber immer noch jung!). Da die ersten Autos sehr anfällig waren, kam man zwangsweise dazu auch daran zu basteln. Seit dem ist das Basteln, friemeln und verbessern ein wesentlicher Teil des H0-Hobbies.
Nachteil: Es gibt bei mir nahezu kein "unbehandeltes" Auto.
Ich bin kein Sammler, aber mit den Jahren hat sich doch so einiges angesammelt.
Meine H0-Historie:
- zuerst alleine basteln und fahren, dann mit bzw. gegen Freunde mit allen Varianten der Faller-Autos die es so gab.
- dann ab ca. 1967 (bis so 1990) "offizielle" Rennen als Teil der Aktivitäten des Motorsportclubs VCB-Berlin. 4-spurige Fallerbahn, große Märklin-Trafos, selbstgebautes Zählwerk mit Lichtschranke. Austragungsort Hinterzimmer eines Lokals, viele zusammengestellte Tische, wechselnde Streckenführungen. Verschiedene Austragungsmodi: Einzelrennen und Manschaftsrennen (4 Mannschaften, jede Mannschaft auf jeder Bahn 60 Min.), Kombination aus Sprintrennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen. Autos waren zuerst Aurora T-Jet oder Faller mit Silikonreifen und fast beliebiger Karosseeriemodifikation, später Aurora G+ als gestellte Autos für alle (die Konkurrenten waren irgendwann verärgert, daß meine Autos so gut waren, daraufhin habe ich die Wartung des gestellten Autoparks an die Backe gekriegt!).
- 1990 bis 2002 so leichter Dämmerschlaf des H0-Hobbies abgesehen von einigen winterlichen Ausrutschern und gelegentlichen Bastelarien um eine neue Idee auszuprobieren.
- seit 2003 wieder aktiv, nachdem ich im Internet mit XXS Berlin eine Gruppe von H0-infizierten gefunden habe.
Ich hatte bis vor kurzem eine feste Fallerbahn mit Bahnübergängen (Fleischmann Bahn), Kreuzungen usw. , war es aber leid die nach dem Zufallsprinzip herausspringenden Autos immer wieder einzusetzen. Außerdem störten mich die unterschiedlichen Vorstände der Stromleiter, welche die Magnetis an der Unterseite demolieren. Daher bin ich jetzt zu 4-spur Tomy gewechselt und werde die Strecke immer wieder variieren, damit es nicht so langweilig wird.
Meine Schwerpunkte:
1. Autos optimieren: Fahrwerk, Reifen, Motor, Magnete, Karosserien (meine selbstgewickelten Anker waren bisher immer eindeutig langsamer als die Originale! Selbst hergestellte Reifen waren recht gut, ich fahre aber gekaufte. Mit den neuen "Super"-Magneten kann man sehr viel erreichen. Schon 1970 habe ich eigene einfache Karosserien ähnlich Lexan "gefaltet" und geklebt)
2. seit ein paar Monaten: Lexan-Karosserien selbst abformen (keine Großserie, so für den Hausgebrauch). die schweren Resin-Karosserien sind doch fürchterlich für die Strassenlage - siehe Punkt 1 - )
(vielleicht klappt ein Bild als Anlage)
3. Fahren (so besseres Mittelfeld)
Eine eigene Homepage habe ich noch nicht erstellt, wird aber hoffentlich bald kommen.
Ach ja, ein paar andere Hobbies/Interessen habe ich auch noch: Familienforschung, Fotografie . . .
und einen Beruf auch: Physiker (daher der Spaß an der Minitechnik!)
Gruß aus Berlin
ein H0- Slotter der ersten Stunde in Deutschland so ab 1962 mit den ersten Faller, welche so zum Weihnachtsgeschäft herauskamen, daher Alter jenseits der 50 (aber immer noch jung!). Da die ersten Autos sehr anfällig waren, kam man zwangsweise dazu auch daran zu basteln. Seit dem ist das Basteln, friemeln und verbessern ein wesentlicher Teil des H0-Hobbies.
Nachteil: Es gibt bei mir nahezu kein "unbehandeltes" Auto.
Ich bin kein Sammler, aber mit den Jahren hat sich doch so einiges angesammelt.
Meine H0-Historie:
- zuerst alleine basteln und fahren, dann mit bzw. gegen Freunde mit allen Varianten der Faller-Autos die es so gab.
- dann ab ca. 1967 (bis so 1990) "offizielle" Rennen als Teil der Aktivitäten des Motorsportclubs VCB-Berlin. 4-spurige Fallerbahn, große Märklin-Trafos, selbstgebautes Zählwerk mit Lichtschranke. Austragungsort Hinterzimmer eines Lokals, viele zusammengestellte Tische, wechselnde Streckenführungen. Verschiedene Austragungsmodi: Einzelrennen und Manschaftsrennen (4 Mannschaften, jede Mannschaft auf jeder Bahn 60 Min.), Kombination aus Sprintrennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen. Autos waren zuerst Aurora T-Jet oder Faller mit Silikonreifen und fast beliebiger Karosseeriemodifikation, später Aurora G+ als gestellte Autos für alle (die Konkurrenten waren irgendwann verärgert, daß meine Autos so gut waren, daraufhin habe ich die Wartung des gestellten Autoparks an die Backe gekriegt!).
- 1990 bis 2002 so leichter Dämmerschlaf des H0-Hobbies abgesehen von einigen winterlichen Ausrutschern und gelegentlichen Bastelarien um eine neue Idee auszuprobieren.
- seit 2003 wieder aktiv, nachdem ich im Internet mit XXS Berlin eine Gruppe von H0-infizierten gefunden habe.
Ich hatte bis vor kurzem eine feste Fallerbahn mit Bahnübergängen (Fleischmann Bahn), Kreuzungen usw. , war es aber leid die nach dem Zufallsprinzip herausspringenden Autos immer wieder einzusetzen. Außerdem störten mich die unterschiedlichen Vorstände der Stromleiter, welche die Magnetis an der Unterseite demolieren. Daher bin ich jetzt zu 4-spur Tomy gewechselt und werde die Strecke immer wieder variieren, damit es nicht so langweilig wird.
Meine Schwerpunkte:
1. Autos optimieren: Fahrwerk, Reifen, Motor, Magnete, Karosserien (meine selbstgewickelten Anker waren bisher immer eindeutig langsamer als die Originale! Selbst hergestellte Reifen waren recht gut, ich fahre aber gekaufte. Mit den neuen "Super"-Magneten kann man sehr viel erreichen. Schon 1970 habe ich eigene einfache Karosserien ähnlich Lexan "gefaltet" und geklebt)
2. seit ein paar Monaten: Lexan-Karosserien selbst abformen (keine Großserie, so für den Hausgebrauch). die schweren Resin-Karosserien sind doch fürchterlich für die Strassenlage - siehe Punkt 1 - )
(vielleicht klappt ein Bild als Anlage)
3. Fahren (so besseres Mittelfeld)
Eine eigene Homepage habe ich noch nicht erstellt, wird aber hoffentlich bald kommen.
Ach ja, ein paar andere Hobbies/Interessen habe ich auch noch: Familienforschung, Fotografie . . .
und einen Beruf auch: Physiker (daher der Spaß an der Minitechnik!)
Gruß aus Berlin

