14-02-2008, 09:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14-02-2008, 18:16 von hansausdortmund.)
wenn ICH sowas brauche, habe ich in meinem club in schwerte (carrera-freunde-schwerte) und/oder modellbau-club spezialisten dafür.
GLÜCK muss man haben.
manche komponenten kann man garnicht so präzise herstellen, einstellen, ausrichten, dass wirklich kein verlust und gleichzeitig optimale leistung erreicht werden können. so kann man weder achsen noch lager so präzise bauen, dass man sie als "ausgewuchtet" oder gar FEINgewuchtet bezeichnen kann. manch einer macht das bei irgendwelchen magnetern; dann kostet so ein auto aber "mal eben" 1000,- Eu! ich glaube kaum, dass man das bei T-Jets findet. man KANN sicher, aber wie TEUER würde das?!? also müssen wir einerseits mit mehr oder weniger starken abweichungen leben aber andererseits sollten wir uns dann immer die besten EINZELkomponenten aus dem vorhandenen angebot SELEKTIEREN.
bei den abgerufenen "leistungen" eines T-Jet genügt sicher immer DIE präzision des gegebenen materials. wer MEHR von den T-Jets fordert, wird irgendwann an die grenzen des materials stossen. immerhin drehen sich hier stahlachsen in kunststoffgleitlagern, da KANN man einfach nicht zu viel verlangen. und ausserdem, genügt euch die leistung von T-Jets nicht?
stellt euch doch einfach vor, was passieren würde, wenn man wirklich T-Jets "hochrüsten" würde. man müsste andere lager, besser noch alles gleich in edelstahl (verstärkt?!!) bauen, ankerplatte usw. und mit welchen zielen? MUSS ein flachanker so schnell sein wie ein magneter? und WER KANN UND WILL das dann noch bezahlen? immerhin war und IST ein T-Jet SPIELZEUG.
man kann sicher auch autos herstellen in 1:1, die 500 oder 600 km/h fahren. aber wo gibt´s dafür RENNSTRECKEN, FAHRER und ZUSCHAUER???
also zurück zu "flachankerli"! mir genügen die komponenten SO, wie sie damals das werk verlassen haben. ich teste meinen fuhrpark und das ersatzteillager auf geeignete komponenten und FREUE mich, wenn ein auto von mir funktioniert und leidlich schnell ist. und wenn ich dabei mal glück habe, sage ich auch DANKE!
GLÜCK muss man haben.
manche komponenten kann man garnicht so präzise herstellen, einstellen, ausrichten, dass wirklich kein verlust und gleichzeitig optimale leistung erreicht werden können. so kann man weder achsen noch lager so präzise bauen, dass man sie als "ausgewuchtet" oder gar FEINgewuchtet bezeichnen kann. manch einer macht das bei irgendwelchen magnetern; dann kostet so ein auto aber "mal eben" 1000,- Eu! ich glaube kaum, dass man das bei T-Jets findet. man KANN sicher, aber wie TEUER würde das?!? also müssen wir einerseits mit mehr oder weniger starken abweichungen leben aber andererseits sollten wir uns dann immer die besten EINZELkomponenten aus dem vorhandenen angebot SELEKTIEREN.
bei den abgerufenen "leistungen" eines T-Jet genügt sicher immer DIE präzision des gegebenen materials. wer MEHR von den T-Jets fordert, wird irgendwann an die grenzen des materials stossen. immerhin drehen sich hier stahlachsen in kunststoffgleitlagern, da KANN man einfach nicht zu viel verlangen. und ausserdem, genügt euch die leistung von T-Jets nicht?
stellt euch doch einfach vor, was passieren würde, wenn man wirklich T-Jets "hochrüsten" würde. man müsste andere lager, besser noch alles gleich in edelstahl (verstärkt?!!) bauen, ankerplatte usw. und mit welchen zielen? MUSS ein flachanker so schnell sein wie ein magneter? und WER KANN UND WILL das dann noch bezahlen? immerhin war und IST ein T-Jet SPIELZEUG.
man kann sicher auch autos herstellen in 1:1, die 500 oder 600 km/h fahren. aber wo gibt´s dafür RENNSTRECKEN, FAHRER und ZUSCHAUER???
also zurück zu "flachankerli"! mir genügen die komponenten SO, wie sie damals das werk verlassen haben. ich teste meinen fuhrpark und das ersatzteillager auf geeignete komponenten und FREUE mich, wenn ein auto von mir funktioniert und leidlich schnell ist. und wenn ich dabei mal glück habe, sage ich auch DANKE!
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

