[quote name='Modellbahner' post='24786' date='26.09.2008 - 19:22']ich habe die Anschlüsse für die Platinen gemeint.
Also
Fahrspannung Eingang
Fahrspannung an Schiene
Besetztsignal Ausgang
Blocksignal Eingang
Stromversorgung
etc.
Wie die Anschlüsse an den Modulenden aussehen müssen, das Themah atten wir schon einmal angerissen.
Das müsste aber jetz auch ernsthaft geklärt werden.[/quote]Hallo Oswin, hallo zusammen,
derzeit sehen die Anschlussklemmen für die Platine mit vier Blöckstellen so aus:
![[Bild: Anschlussklemmen%20600x480.JPG]](http://www.ebmos.de/sonst/suche/Anschlussklemmen%20600x480.JPG)
Das wird im Prinzip so bleiben, kann sich allerdings mit der Vorserie noch im Detail ändern.
Für den blockgesteuerten Analogbetrieb sind an den Klemmen Udig+/- die Fahrspannung und eine Hilfsspannung (16V~) anzuschließen.
Die Platine enthält vier unabhängige Blöcke, die flexibel miteinander verschaltet werden können. Bei vier Blöcken in einer Richtung ist die Verschaltung am einfachsten: Links kommt das Signal vom Vorausblock (die ja nach hinten sperrt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> ), rechts ist der Ausgang zum soeben durchfahrenen Block. Das ist also die Rückspur mit Fahrtrichtung von rechts (Block 4) nach links (Block 1). Die oberen Klemmen für /sperren-/istBesetzt werden mit Draht überbrückt. Für die Hinspur braucht man eine weitere Platine.
Nimmt man den Minimalbedarf: Zwei Blöcke in jeder Richtung werden z.B. die Blöcke 1 und 2 für die Hinspur und die Blöcke 4 und 3 für die Rückspur verwendet. Dann wird die mittlere obere Klemme zusätzlich bestückt und einzeln an die jeweiligen Modulenden geführt. Bei GilbertBlythe73 mit den gewünschten 2 Platinen böte sich eine Verteilung: 3/5-Blöcke an. Das kann man relativ einfach mit der entsprechenden Verdrahtung der /sperren- und /istBesetzt-Anschlüsse erreichen. Dieters Kreuzungsmodul muss so verdrahtet werden, dass die Kreuzungsblöcke nicht nur von vorne gesperrt werden, sondern, je nach Vorfahrtsregelung auch durch seine Ampel oder halt "rechts vor links". Ist sowas wie eine Sperren-wenn-Block-vorne-oder-Block-daneben-ist-besetzt-Logik <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
Ich werde zu mehreren unserer Module bei Bedarf Anschlusspläne als Muster anfertigen.
Einen Vorschlag zu den Anschlüssen an den Modulenden habe ich oben ja schon gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass wir uns für die asymmetrische Bestückung entscheiden. Die Pinbelegung kann dann so aussehen:
9-polige D-Sub-Buchse auf der linken Seite:
9-poliger D-Sub-Stecker auf der rechten Seite:
15-polige D-Sub-Buchse auf der linken Seite:
15-poliger D-Sub-Stecker auf der rechten Seite:
25-polige D-Sub-Buchse auf der linken Seite:
25-poliger D-Sub-Stecker auf der rechten Seite:
Die Leitungen für die Digitalspannung (alle a und b ), die Blockmodulversorgung (+12V, GND) sowie die Beleuchtung (2 mal 16V) haben mindestens den Querschnitt 0,75 mm², die Signalleitungen für die Blocksteuerung können kleiner, mindestens jedoch 0,022 mm² sein.
Die vier Anschlüsse für die Blockmodulversorgung dürfen nur an Module der Blocksteuerung und ihrer Erweiterungen angeschlossen werden. Eine anderweitige Verwendung ist auszuschliessen. Lediglich eine separate Versorgung kann bei Bedarf eingeführt werden.
Bei eigener Versorgung für die Beleuchtung werden die 16V-Leitungen ohne elektrische Verbindung mit dem eigenen Modul durchgeschliffen.
Für die Fahrspannung ist sowohl beim Digital- als auch beim Analogbetrieb der mittlere Leiter gebrückt. Die getrennte Einspeisung für den Außenleiter lässt uns doch ein Blomorennen fahren. Wir brauchen lediglich für jede Spur ein eigenes Netztgerät/Trafo.
Bei der Belegung kommen wir mit einer 9-poligen Verbindung aus, haben aber keine Reserven mehr, falls uns noch was einfällt. So bräuchten wir z.B. für die weichenabhängige Blockbeeinflussung über Modulgrenzen - bei der Einfahrt in mein Maschinenfabrikmodul oder Loddar Ms Stadtmodul - drei Pinne zum melden der Weichenstellung. Eine 15-polige Verbindung ist uhnwesentlich billiger als eine 25-polige.
Ich tendiere zu einer 25-poligen asymmetrischen Stecker/Buchse Verbindung, da wir einerseits damit alle vier Leiterbahnen herausgeführt haben. Andererseits ist die Erweiterung um die weichenabhängige Blockbeeinflußung mittelfristig machbar.
Was haltet ihr davon?
ciao
michael o.
Also
Fahrspannung Eingang
Fahrspannung an Schiene
Besetztsignal Ausgang
Blocksignal Eingang
Stromversorgung
etc.
Wie die Anschlüsse an den Modulenden aussehen müssen, das Themah atten wir schon einmal angerissen.
Das müsste aber jetz auch ernsthaft geklärt werden.[/quote]Hallo Oswin, hallo zusammen,
derzeit sehen die Anschlussklemmen für die Platine mit vier Blöckstellen so aus:
Das wird im Prinzip so bleiben, kann sich allerdings mit der Vorserie noch im Detail ändern.
Für den blockgesteuerten Analogbetrieb sind an den Klemmen Udig+/- die Fahrspannung und eine Hilfsspannung (16V~) anzuschließen.
Die Platine enthält vier unabhängige Blöcke, die flexibel miteinander verschaltet werden können. Bei vier Blöcken in einer Richtung ist die Verschaltung am einfachsten: Links kommt das Signal vom Vorausblock (die ja nach hinten sperrt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> ), rechts ist der Ausgang zum soeben durchfahrenen Block. Das ist also die Rückspur mit Fahrtrichtung von rechts (Block 4) nach links (Block 1). Die oberen Klemmen für /sperren-/istBesetzt werden mit Draht überbrückt. Für die Hinspur braucht man eine weitere Platine.Nimmt man den Minimalbedarf: Zwei Blöcke in jeder Richtung werden z.B. die Blöcke 1 und 2 für die Hinspur und die Blöcke 4 und 3 für die Rückspur verwendet. Dann wird die mittlere obere Klemme zusätzlich bestückt und einzeln an die jeweiligen Modulenden geführt. Bei GilbertBlythe73 mit den gewünschten 2 Platinen böte sich eine Verteilung: 3/5-Blöcke an. Das kann man relativ einfach mit der entsprechenden Verdrahtung der /sperren- und /istBesetzt-Anschlüsse erreichen. Dieters Kreuzungsmodul muss so verdrahtet werden, dass die Kreuzungsblöcke nicht nur von vorne gesperrt werden, sondern, je nach Vorfahrtsregelung auch durch seine Ampel oder halt "rechts vor links". Ist sowas wie eine Sperren-wenn-Block-vorne-oder-Block-daneben-ist-besetzt-Logik <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .Ich werde zu mehreren unserer Module bei Bedarf Anschlusspläne als Muster anfertigen.
Einen Vorschlag zu den Anschlüssen an den Modulenden habe ich oben ja schon gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass wir uns für die asymmetrische Bestückung entscheiden. Die Pinbelegung kann dann so aussehen:
9-polige D-Sub-Buchse auf der linken Seite:
- Fahrspannung Rückspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 1 (a)
- Fahrspannung gemeinsam innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung (b )
- Fahrspannung Hinspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 2 (a)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- +12V (Blocksteuerung)
- GND (Blocksteuerung)
- /sperren-Eingang (Rückspur)
- /istBesetzt-Ausgang (Hinspur)
9-poliger D-Sub-Stecker auf der rechten Seite:
- Fahrspannung Rückspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 1 (a)
- Fahrspannung gemeinsam innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung (b )
- Fahrspannung Hinspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 2 (a)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- +12V (Blocksteuerung)
- GND (Blocksteuerung)
- /istBesetzt-Ausgang (Rückspur)
- /sperren-Eingang (Hinspur)
15-polige D-Sub-Buchse auf der linken Seite:
- Gemeinsame Abschirmmasse (keine Signalmasse!)
- Fahrspannung Rückspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 1 (a)
- Fahrspannung Rückspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 1 (b )
- Fahrspannung Hinspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 2 (a)
- Fahrspannung Hinspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 2 (b )
- Reserve
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- Reserve
- Reserve
- +12V (Blocksteuerung)
- GND (Blocksteuerung)
- /sperren-Eingang (Rückspur)
- /istBesetzt-Ausgang (Hinspur)
- Reserve
15-poliger D-Sub-Stecker auf der rechten Seite:
- Gemeinsame Abschirmmasse (keine Signalmasse!)
- Fahrspannung Rückspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 1 (a)
- Fahrspannung Rückspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 1 (b )
- Fahrspannung Hinspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 2 (a)
- Fahrspannung Hinspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 2 (b )
- Reserve
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- Reserve
- +12V (Blocksteuerung)
- GND (Blocksteuerung)
- /istBesetzt-Ausgang (Rückspur)
- /sperren-Eingang (Hinspur)
- Reserve
- Reserve
25-polige D-Sub-Buchse auf der linken Seite:
- Gemeinsame Abschirmmasse (keine Signalmasse!)
- Fahrspannung Rückspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 1 (a)
- Fahrspannung Rückspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 1 (b )
- Fahrspannung Hinspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 2 (a)
- Fahrspannung Hinspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 2 (b )
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- +12V (Blocksteuerung)
- GND (Blocksteuerung)
- /sperren-Eingang (Rückspur)
- /istBesetzt-Ausgang (Hinspur)
- Reserve
- Reserve
- Reserve
25-poliger D-Sub-Stecker auf der rechten Seite:
- Gemeinsame Abschirmmasse (keine Signalmasse!)
- Fahrspannung Rückspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 1 (a)
- Fahrspannung Rückspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 1 (b )
- Fahrspannung Hinspur innen: Digitalspannung (b ) / Analogspannung 2 (a)
- Fahrspannung Hinspur außen: Digitalspannung (a) / Analogspannung 2 (b )
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- 16V~ (Beleuchtung, etc.)
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- Reserve
- +12V (Blocksteuerung)
- GND (Blocksteuerung)
- /istBesetzt-Ausgang (Rückspur)
- /sperren-Eingang (Hinspur)
- Reserve
- Reserve
- Reserve
Die Leitungen für die Digitalspannung (alle a und b ), die Blockmodulversorgung (+12V, GND) sowie die Beleuchtung (2 mal 16V) haben mindestens den Querschnitt 0,75 mm², die Signalleitungen für die Blocksteuerung können kleiner, mindestens jedoch 0,022 mm² sein.
Die vier Anschlüsse für die Blockmodulversorgung dürfen nur an Module der Blocksteuerung und ihrer Erweiterungen angeschlossen werden. Eine anderweitige Verwendung ist auszuschliessen. Lediglich eine separate Versorgung kann bei Bedarf eingeführt werden.
Bei eigener Versorgung für die Beleuchtung werden die 16V-Leitungen ohne elektrische Verbindung mit dem eigenen Modul durchgeschliffen.
Für die Fahrspannung ist sowohl beim Digital- als auch beim Analogbetrieb der mittlere Leiter gebrückt. Die getrennte Einspeisung für den Außenleiter lässt uns doch ein Blomorennen fahren. Wir brauchen lediglich für jede Spur ein eigenes Netztgerät/Trafo.
Bei der Belegung kommen wir mit einer 9-poligen Verbindung aus, haben aber keine Reserven mehr, falls uns noch was einfällt. So bräuchten wir z.B. für die weichenabhängige Blockbeeinflussung über Modulgrenzen - bei der Einfahrt in mein Maschinenfabrikmodul oder Loddar Ms Stadtmodul - drei Pinne zum melden der Weichenstellung. Eine 15-polige Verbindung ist uhnwesentlich billiger als eine 25-polige.
Ich tendiere zu einer 25-poligen asymmetrischen Stecker/Buchse Verbindung, da wir einerseits damit alle vier Leiterbahnen herausgeführt haben. Andererseits ist die Erweiterung um die weichenabhängige Blockbeeinflußung mittelfristig machbar.
Was haltet ihr davon?
ciao
michael o.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.

