01-10-2008, 16:51
Hi!
Wie ich ja schon in der Antwort auf Dein Vorstellungsposting geschrieben hatte, bin ich auch im Maßstab 1:32 unterwegs. Vieles, was für die Maßstäbe > 1:60 gut ist, lässt sich auch bei den kleinen H0ies anwenden: für die nach Spuren getrennte Stromversorgung löte ich generell eigene Kabel direkt von unten an die Stromleiter einer x-beliebigen Schiene und schließe sie an eine universelle Reglerbox mit 4mm Bananensteckerbuchsen an. So kann ich meine Regler (Parma ECO mit Slotbox-Umschalter) und meine Netzgeräte an jeder meiner Bahnen einsetzen und muss mich nicht mit irgendwelchen (selbstgebastelten) Adaptern herumärgern.
Das Phänomen, dass ein Auto plötzlich mehr Strom bekommt, wenn das andere Auto von der Strecke fliegt, hängt damit zusammen, dass die den Rennbahnen beiliegenden Netzteile nicht stabilisiert sind. D.h. die Höhe der abgegebenen Spannung hängt von der Belastung der Netzteile ab. Eine nach Spuren getrennte Stromversorgung ist zwar erst mal eine preiswerte Lösung, aber besser wäre, ein oder mehrere stabilisierte (Labor-)Netzgeräte einzusetzen. Diese liefern auch saubereren Strom, was sehr zur Verringerung von Funkenbildungen - und daraus resultierenden dunklen Ablagerungen an den Schleifern - beiträgt.
Gruß Ralf
Wie ich ja schon in der Antwort auf Dein Vorstellungsposting geschrieben hatte, bin ich auch im Maßstab 1:32 unterwegs. Vieles, was für die Maßstäbe > 1:60 gut ist, lässt sich auch bei den kleinen H0ies anwenden: für die nach Spuren getrennte Stromversorgung löte ich generell eigene Kabel direkt von unten an die Stromleiter einer x-beliebigen Schiene und schließe sie an eine universelle Reglerbox mit 4mm Bananensteckerbuchsen an. So kann ich meine Regler (Parma ECO mit Slotbox-Umschalter) und meine Netzgeräte an jeder meiner Bahnen einsetzen und muss mich nicht mit irgendwelchen (selbstgebastelten) Adaptern herumärgern.
Das Phänomen, dass ein Auto plötzlich mehr Strom bekommt, wenn das andere Auto von der Strecke fliegt, hängt damit zusammen, dass die den Rennbahnen beiliegenden Netzteile nicht stabilisiert sind. D.h. die Höhe der abgegebenen Spannung hängt von der Belastung der Netzteile ab. Eine nach Spuren getrennte Stromversorgung ist zwar erst mal eine preiswerte Lösung, aber besser wäre, ein oder mehrere stabilisierte (Labor-)Netzgeräte einzusetzen. Diese liefern auch saubereren Strom, was sehr zur Verringerung von Funkenbildungen - und daraus resultierenden dunklen Ablagerungen an den Schleifern - beiträgt.
Gruß Ralf
