20-10-2008, 23:21
[quote name='Druelli' post='25337' date='20.10.2008 - 21:27']... Der Fehler: Softwareabsturz mit den folgenden Meldungen: Error 6 Runtime Error und Runtime Error 9 Subscribt out of Range.
Vermutliche Fehlerursache: Funkenbildung
Mittlerweile bin ich drauf gekommen, dass "modernere" Autos ( Tomy, Tyco) weniger Probleme bereiten als Flachanker. Ich bin mit einem Tomy GT 40 ootb gefahren und die Zeitmessung hat funktioniert, dannach habe ich einen JL Supra auch ootb drauf gestellt und hatte sofort einen Systemabsturz.
Nachdem ich die Schleifer des Flachankers ordentlich eingestellt hatte, funktionierte es auch mit dem Supra. Ich spreche hier von jeweils ca. 40 Runden, einen echten Langzeittest habe ich noch nicht durgeführt. Ich habe auf allen 4 Spuren eine streuung, will heissen, dass die Spur zwei am stabilsten, resp. am wenigsten anfällig für Abstürze ist.
Sämtliche elektronikkomponenten wurden schon getauscht, brachten aber keine Verbesserung. Der Tausch des Rechners, sowie ein neu Aufsetzen von XP brachte auch nichts. Ich habe auch versucht die Lichtschranken etwas weiter von den Stromleitern in den Schienen zu montieren, brachte aber auch nichts.
Die Steuerleitungen von den Lichtschranken zur elektronik habe ich auch schon anders verlegt, auch kein Erfolg.
Ich denke das Problem könnte durch das beseitigen der Funkenbildung, oder vielmehr durch die beseitigung der Impulse bei der Funkenbildung, behoben werden. Gibt es eine möglichkeit wie ich das auf relativ einfache Art und Weise lösen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass ein oder mehrere Kondensatoren bei den Bahneinspeisungen helfen könnten. Allein ich habe keine Ahnung wieviel Farat da nötig sind.........[/quote]Hallo Dany,
das hört sich ja wirklich chaotisch an <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
Deine Vermutungen bezüglich Störimpulse durch Funkenbildung kann ich unterstützen. Bisher äußerste sich das allerdings immer nur in Fehlmessungen und nicht in Programmabstürzen.
Ergänzend zu den Tipps von Fritz solltest du die Funkenbildung am Besten direkt am Verursacher, dem Motor unterbinden, anschließend erst an der Bahn. Da kannst du in allen Fällen die Werte, die Fritz genannt hat nehmen; eher 10 nF, wenn du mehr nimmst (vielleicht alle 5 m). Auch gilt es, die Funkenbildung durch saubere Fahrbahn und Schleifer zu minimieren.
Dann solltest du die Mess/Steuerleitungen, wie Fritz schon schrieb mit möglichst großem Abstand von Schienen und deren Versorgung legen. Zusätzlich kannst du sie noch abschirmen, will heißen, einseitig an Masse z.B. des PC anschließen.
Welches Programm verwendest du? Wegen der Abstürze würde ich unbedingt dem Hersteller Bescheid geben. Möglicherweise hat er mit dem Problem öfters zu tun und weiß Rat. Die Abstürze an sich weisen eher auf Designschwächen in der Software hin. Gegen Fehlmessungen kann man da zwar wenig machen, aber Abstürze dürfen eigentlich nicht vorkommen.
Viel Erfolg und Ausdauer bei der Fehlerbeseitigung
michael o.
Vermutliche Fehlerursache: Funkenbildung
Mittlerweile bin ich drauf gekommen, dass "modernere" Autos ( Tomy, Tyco) weniger Probleme bereiten als Flachanker. Ich bin mit einem Tomy GT 40 ootb gefahren und die Zeitmessung hat funktioniert, dannach habe ich einen JL Supra auch ootb drauf gestellt und hatte sofort einen Systemabsturz.
Nachdem ich die Schleifer des Flachankers ordentlich eingestellt hatte, funktionierte es auch mit dem Supra. Ich spreche hier von jeweils ca. 40 Runden, einen echten Langzeittest habe ich noch nicht durgeführt. Ich habe auf allen 4 Spuren eine streuung, will heissen, dass die Spur zwei am stabilsten, resp. am wenigsten anfällig für Abstürze ist.
Sämtliche elektronikkomponenten wurden schon getauscht, brachten aber keine Verbesserung. Der Tausch des Rechners, sowie ein neu Aufsetzen von XP brachte auch nichts. Ich habe auch versucht die Lichtschranken etwas weiter von den Stromleitern in den Schienen zu montieren, brachte aber auch nichts.
Die Steuerleitungen von den Lichtschranken zur elektronik habe ich auch schon anders verlegt, auch kein Erfolg.
Ich denke das Problem könnte durch das beseitigen der Funkenbildung, oder vielmehr durch die beseitigung der Impulse bei der Funkenbildung, behoben werden. Gibt es eine möglichkeit wie ich das auf relativ einfache Art und Weise lösen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass ein oder mehrere Kondensatoren bei den Bahneinspeisungen helfen könnten. Allein ich habe keine Ahnung wieviel Farat da nötig sind.........[/quote]Hallo Dany,
das hört sich ja wirklich chaotisch an <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .Deine Vermutungen bezüglich Störimpulse durch Funkenbildung kann ich unterstützen. Bisher äußerste sich das allerdings immer nur in Fehlmessungen und nicht in Programmabstürzen.
Ergänzend zu den Tipps von Fritz solltest du die Funkenbildung am Besten direkt am Verursacher, dem Motor unterbinden, anschließend erst an der Bahn. Da kannst du in allen Fällen die Werte, die Fritz genannt hat nehmen; eher 10 nF, wenn du mehr nimmst (vielleicht alle 5 m). Auch gilt es, die Funkenbildung durch saubere Fahrbahn und Schleifer zu minimieren.
Dann solltest du die Mess/Steuerleitungen, wie Fritz schon schrieb mit möglichst großem Abstand von Schienen und deren Versorgung legen. Zusätzlich kannst du sie noch abschirmen, will heißen, einseitig an Masse z.B. des PC anschließen.
Welches Programm verwendest du? Wegen der Abstürze würde ich unbedingt dem Hersteller Bescheid geben. Möglicherweise hat er mit dem Problem öfters zu tun und weiß Rat. Die Abstürze an sich weisen eher auf Designschwächen in der Software hin. Gegen Fehlmessungen kann man da zwar wenig machen, aber Abstürze dürfen eigentlich nicht vorkommen.
Viel Erfolg und Ausdauer bei der Fehlerbeseitigung
michael o.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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