22-10-2009, 18:09
Richtig! (Das Ganze steht aber auch noch an anderen Stellen). Die Kohlen auf einen Lötkoben legen, diesen einschalten und warten, bis der aufsteigende Rauch sich verzogen hat. Dadurch wird das ganze, störende Öl verbrannt, ohne daß die Kohle mitverbrennt.
Die Motoren, komplett oder in Einzelteilen kann man mit "Spüli"- oder "Pril"-Wasser reinigen, aber DAS darf nur KURZ geschehen, denn sonst quillt der Kollektor auf. Mit Ultraschall-Bädern geht es noch besser. Dazu tut auch eine weiche Zahnbürste gute Dienste. Für die Lager und sonstigen, kleinen Zwischenräume nimmt man am besten die Bürsten für Zahn-ZWISCHENRÄUME.
SO haben wir letztlich noch alle verdreckten und verölten Motoren wieder ans Laufen gebracht.
ACHTUNG bei Lösungsmitteln wie ACETON und/oder BENZIN! Die sind nicht nur brennbar, die greifen auch manche Kunststoffe an. Daher gehen die nur bedingt.
Die Motoren, komplett oder in Einzelteilen kann man mit "Spüli"- oder "Pril"-Wasser reinigen, aber DAS darf nur KURZ geschehen, denn sonst quillt der Kollektor auf. Mit Ultraschall-Bädern geht es noch besser. Dazu tut auch eine weiche Zahnbürste gute Dienste. Für die Lager und sonstigen, kleinen Zwischenräume nimmt man am besten die Bürsten für Zahn-ZWISCHENRÄUME.
SO haben wir letztlich noch alle verdreckten und verölten Motoren wieder ans Laufen gebracht.
ACHTUNG bei Lösungsmitteln wie ACETON und/oder BENZIN! Die sind nicht nur brennbar, die greifen auch manche Kunststoffe an. Daher gehen die nur bedingt.
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

