29-10-2009, 22:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29-10-2009, 22:21 von Christoph73.)
Hallo Freunde der schlitzgeführten Rennbahn,
Naja diese Eisenbahnradierer habe ich auch einmal getestet.
Im Gegensatz zu Fritz und einigen anderen haben sie mich aber nicht wirklich überzeugt.
Der Hauptgrund war das ich feststellte dass sie Schmutz aufsammeln und dieser dann an den Radierern kleben bleibt.
Wenn man dann etwas damit aufpolieren will, schmiert man auch gleich eine Schicht Schmutz mit drauf.
Bei den Glasradierern verwende ich nur den Glasradiereinsatz, also nicht auch noch die bleistiftähnliche Ummantelung.
Diesen Glasradiereinsatz umwickle ich 2mm nach der Glasfaserspitze mit dem schmalen Tesa Band, das gewährleistet etwas Elastizität.
Jetzt brechen die Glasfasern nur noch einen Bruchteil von dem was sie vorher abgebrochen sind, und es gibt noch einen 2ten Vorteil der Verschleiss an Glasfasereinsätzen geht drastisch zurück.
Was auf den ersten Blick wie eine seltsame Marotte meinerseits aussehen mag, hat also durchaus praktische Vorteile.
Schöne Grüsse,
Christoph
P.s: Etwas ist mir noch eingefallen....wir verwenden in der Firma etwas was mir unter der bezeichnung "Scotch" bekannt ist.....das könnte sich auch für unsere Zwecke eignen...es ist ein etwa 5mm starkes Gewebe welche abresive Wirkung hat..man müsste es einmal testen....aber ich denke das es eine gute Lösung sein könnte...
Naja diese Eisenbahnradierer habe ich auch einmal getestet.
Im Gegensatz zu Fritz und einigen anderen haben sie mich aber nicht wirklich überzeugt.
Der Hauptgrund war das ich feststellte dass sie Schmutz aufsammeln und dieser dann an den Radierern kleben bleibt.
Wenn man dann etwas damit aufpolieren will, schmiert man auch gleich eine Schicht Schmutz mit drauf.
Bei den Glasradierern verwende ich nur den Glasradiereinsatz, also nicht auch noch die bleistiftähnliche Ummantelung.
Diesen Glasradiereinsatz umwickle ich 2mm nach der Glasfaserspitze mit dem schmalen Tesa Band, das gewährleistet etwas Elastizität.
Jetzt brechen die Glasfasern nur noch einen Bruchteil von dem was sie vorher abgebrochen sind, und es gibt noch einen 2ten Vorteil der Verschleiss an Glasfasereinsätzen geht drastisch zurück.
Was auf den ersten Blick wie eine seltsame Marotte meinerseits aussehen mag, hat also durchaus praktische Vorteile.
Schöne Grüsse,
Christoph
P.s: Etwas ist mir noch eingefallen....wir verwenden in der Firma etwas was mir unter der bezeichnung "Scotch" bekannt ist.....das könnte sich auch für unsere Zwecke eignen...es ist ein etwa 5mm starkes Gewebe welche abresive Wirkung hat..man müsste es einmal testen....aber ich denke das es eine gute Lösung sein könnte...

