23-01-2011, 15:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23-01-2011, 16:12 von RoadRunner.)
Hallo in die 4-Gear Runde,
wie Andreas schon egschrieben hat, haben wir uns am Freitag rund 3 Stunden mit insgesamt 4 AW 4-Gears auseinander gesetzt - mit eher mäßigem Erfolg. Vor dem "Date" habe ich bereits die Chassis demontiert und die Ankerplatten mit Universal Reiniger fettfrei gemacht.
Kurzform:
Speed haben die Düsen aber Fahrwerk geht garnicht.
Etwas ausführlicher:
Die Mechanik vom Motor/Kohlen/Lager über Zahnräder/Krohnenrad auf die Hinterachse ist mit relativ wenig Aufwand flott zu bekommen.
Nach dem Zerlegen habe ich eine leichtgängige Hinterachse vorgefunden, wie bisher noch bei keinem ootb Chassis. Das liegt wohl an dem schon erwähnten 1mm Spiel der Achse im "Achslager" <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Das obere Ankerlager läßt zu wünschen über. Hat vermutlich auch 1mm Spiel aber wirkt sich an der "gehörten" und später auch "gefahrenen" Drehzahl nicht negativ aus.
Die Ankerplatte .... Marco, ich stimme Dir zu. Das Schmiermittel ist vermutlich blind und nach der Montage auf die Ankerplatte gebracht worden. Egal, Universal Reiniger spült es mäßig aber irgendwann fast komplett weg. Den Rest erledigt eine Zahnbürste (ACHTUNG: die Zahnbürste nachher nicht mehr für den normalen Gegrauch benutzen!!!). Das letzte "genietete" Zahnrad hat vertikal ein für die Zähne des Krohnenrades unverträgliches Spiel, das man unbedingt beheben muss.
Kein Hexenwerk... hilfreich war uns ein kleiner Schraubstock.
ACHTUNG: Weniger kann hier schon zuviel sein. Die Hohlniete ist sehr weich und braucht keine Gewalt!
Anschließend mit Zahnstocher oder sehr kleinen Schraubendreher prüfen, ob das Spiel weg ist, das Zahnrad sich aber noch leicht drehen läßt. "Leicht drehen" heißt in dem Fall nicht, das einmal angestoßen, das Zahnrad 5 Minuten frei dreht, sondern es mit Leichtigkeit gedreht werden kann. An diesem Zahnrad ist vermutlich der größte Reibungswiderstand. Das Problem ist dem Kenner aber schon vom MT/XT Chassis her bekannt - also nichts neues - eigentlich.
Naja und dann das übliche. Den Grad der Kunstoffzahnräder an der Ober/unterseite entfernen (falls nötig). Ich lege dazu das Zahnrad dazu auf eine Feile und immer schöööön vorsichtig hin und her, bis der Fingernagel kurz genug ist <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Am Anker/unterem Lager/oder Kollektorplatte war nichts zu machen ausser ein bissle Silikonsprayöl an/unter das Ankerzahnrad und auf die Ankerplatte bei den Zahnnradzapfen sowie von unten an das hintere Zahnrad zwischen Ankerplatte und Zahnrad. Von oben, beim Kopf der Hohlniete, kommt noch etwas hin, was dann zwischen Hohlniete und Zahnrad kriechen kann/soll. Dann montiere ich alle Zahnräder auf der Ankerplatte und gebe dem Zahnrad am Anker einen leichten Dreh und schaue ob sich alles frei dreht. Falls nicht die Ursache suchen und beheben. Beim Festhalten mit Handschuhen kommt es vor, das man versehentlich hier oder da ein Zahnrad blockiert wird. Also schön drauf achten, das sich alles frei drehen kann. Bei zu starkem Dreh am Ankerzahnrad, wird man u.U. Zeuge von fliegenden Untertassen die so Zacken rund herum haben.... also immer schöööön smooth ran gehen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
So sahen die Arbeiten an allen 4 4-Gears aus. Nichts hinzugefügt oder weggelassen.
Montage vor Probefahrt:
Da die Düsen bis dahin noch ungefahren waren, habe ich mir weitere Maßnahmen (Kohlenbrutzeln o.ä.) gespart und das Chassis wieder zusammengesetzt. Dabei nicht sofort die Zahnräder auf der Ankerplatte einsetzen. Erst kontrollieren ob Mechanisch Hinterachse/Krohnenrad/letzte Zahnrad Ankerplatte frei drehen. Dazu mehrere "Runden" am Hinterrad rotieren und so prüfen, ob nichts klemmt/hakt. Einmal hatte ich die Situation, das beim drehen pro Umdrehung ein Punkt war, wo es klemmte/hakte. Nach Untersuchung aller in Frage kommenden Zähne stellte sich heraus, die ein Krohnrad Grad an einem Zahn hatte. Das sorgte dafür, das pro Umdrehung an einem Punkt die Mechanik klemmte/hakte. Grad entfernt und alles war prima. Jetzt haben wir sichergestellt, das die übrige Mechanik ebenfalls frei läuft.
Chassi nun komplett zusammenbauen und Probe mit 9V Batterie. Den Pluspol (kleiner Runder Kontakt an 9V Blockbatterie) dabei in Fahrtrichtung gesehen an den linken Schleifer halten, den anderen am den rechten <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
Ich lege dazu die Batterie flach auf die Tischplatte/Unterlage und halte mit einer Hand das Chassis entsprechend + in Fahrtrichtung gesehen an die Batteriepole. Das Chassis wird (sofern die Batta nicht leer ist <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />) drehen, da wir zuvor die Mechanik leichtgängig gemacht haben (und die Kohlen/Federn nicht falsch sitzen!).
Mit einem Zahnstocher drücke ich jetzt gaaaaaaaaaaaanz leicht von unten gegen die Kontakte. Dabei prüfe ich, ob sich unter leicht erhöhten Anpressdruck der Kohlen gegen den Anker sich die Drehzahl hörbar erhöht/verändert. Falls nein, ist alles gut und falls ja, Ankerplatte runter, Kohlen/Federn raus und die Blechlaschen etwas mehr Vorspannung geben oder alternativ die Federn etwas dehnen. Wenn durch verringern der Vorspannung die Drehzahl hörbar zunimmt, ist entsprechend entgegengesetzt zu verfahren.
Bei den neuen Chassis waren keine Maßnahmen erforderlich aber bei schon viel gelaufenen MT/XT/Specis ist das durchaus mal nötig.
Kurz um, das Chassis hat Drehzahl und Kraft, die unserer Meinung nach absolut Top ist. Doch dann kamen wir zum Fahrwerk
Nicht zu vergessen die Ränder der Magnethalterung runterschleifen. Ich war am überlegen sie komplett mit Cutter rauszuschnitzen aber dann habe ich mir gedacht, dass das zur Instabilität der gesamten Wanne führen kann. Also haben wir die Kanten nur abgedrömelt.
Das Fahrwerk: Ein Konstrukt, das mich beinahe zur Weißglut gebracht hätte (ein Rohrspatz wäre vor Scharm errötet) ... das aller letzte .... aber irgendwo muss der Preis ja auch Zustande kommen. Die Felgen sind sowas von unrund, das bei 15V Bahnstrom, ein Finger vor das Chassis auf der Bahn gehalten, Regler auf Vollgas, das Chassis soooo dermaßen rumhüpft wie ein Känguru im vollen Lauf und so bis zu 12m Sprünge hinlegt. Das Chassis würde vermutlich doppelt so weit springen.
Andreas hat mögliche Änderungen schon aufgeführt (Neuteile müssen her...).
Möchte man nach DC und meiner Meinung nach die vorhandenen Teile erhalten und weiter verwenden, kommt man um die Verwendung einer Drehmaschine nicht rum. Den Felgen muss man zum Rundlauf verhelfen. Die Achsen scheinen, wie Marco auch festgestellt hat, recht gerade zu sein. Falls das Runden der Felgen nicht genügt, sollte man die Achsen noch erneuern.
Ich habe das Achsspiel der AW 4-Gear nicht direkt mit einem "NOS" 4-Gear verglichen aber ich glaube, das es keinen massiven Unterschied gibt.
Sollte ich etwas vergessen haben, bitte ergänzen. Nun sind wir mal gespannt, was ihr an Erfahrungen mit den 4-Gears (NOS oder AW) zu berichten habt.
Noch einen bunten Sonntag
Manfred
P.S. Uff ist das viel Text geworden, ich würde das nicht alles lesen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
[EDIT]
Beim Problelesen noch paal Fähler gefindet <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
wie Andreas schon egschrieben hat, haben wir uns am Freitag rund 3 Stunden mit insgesamt 4 AW 4-Gears auseinander gesetzt - mit eher mäßigem Erfolg. Vor dem "Date" habe ich bereits die Chassis demontiert und die Ankerplatten mit Universal Reiniger fettfrei gemacht.
Kurzform:
Speed haben die Düsen aber Fahrwerk geht garnicht.
Etwas ausführlicher:
Die Mechanik vom Motor/Kohlen/Lager über Zahnräder/Krohnenrad auf die Hinterachse ist mit relativ wenig Aufwand flott zu bekommen.
Nach dem Zerlegen habe ich eine leichtgängige Hinterachse vorgefunden, wie bisher noch bei keinem ootb Chassis. Das liegt wohl an dem schon erwähnten 1mm Spiel der Achse im "Achslager" <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />Das obere Ankerlager läßt zu wünschen über. Hat vermutlich auch 1mm Spiel aber wirkt sich an der "gehörten" und später auch "gefahrenen" Drehzahl nicht negativ aus.
Die Ankerplatte .... Marco, ich stimme Dir zu. Das Schmiermittel ist vermutlich blind und nach der Montage auf die Ankerplatte gebracht worden. Egal, Universal Reiniger spült es mäßig aber irgendwann fast komplett weg. Den Rest erledigt eine Zahnbürste (ACHTUNG: die Zahnbürste nachher nicht mehr für den normalen Gegrauch benutzen!!!). Das letzte "genietete" Zahnrad hat vertikal ein für die Zähne des Krohnenrades unverträgliches Spiel, das man unbedingt beheben muss.
Kein Hexenwerk... hilfreich war uns ein kleiner Schraubstock.
- In den einen für die Oberseite der Niete passenden Imbus einspannen.
- Die Ankerplatte zentriert drauf halten und darauf einem Dorn halten - alles gut ausloten.
- Mit der dritten Hand (bei mir Andreas
) den leichten Hammer vorsichtig auf den Dorn fallen lassen.
ACHTUNG: Weniger kann hier schon zuviel sein. Die Hohlniete ist sehr weich und braucht keine Gewalt!
Anschließend mit Zahnstocher oder sehr kleinen Schraubendreher prüfen, ob das Spiel weg ist, das Zahnrad sich aber noch leicht drehen läßt. "Leicht drehen" heißt in dem Fall nicht, das einmal angestoßen, das Zahnrad 5 Minuten frei dreht, sondern es mit Leichtigkeit gedreht werden kann. An diesem Zahnrad ist vermutlich der größte Reibungswiderstand. Das Problem ist dem Kenner aber schon vom MT/XT Chassis her bekannt - also nichts neues - eigentlich.
Naja und dann das übliche. Den Grad der Kunstoffzahnräder an der Ober/unterseite entfernen (falls nötig). Ich lege dazu das Zahnrad dazu auf eine Feile und immer schöööön vorsichtig hin und her, bis der Fingernagel kurz genug ist <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />Am Anker/unterem Lager/oder Kollektorplatte war nichts zu machen ausser ein bissle Silikonsprayöl an/unter das Ankerzahnrad und auf die Ankerplatte bei den Zahnnradzapfen sowie von unten an das hintere Zahnrad zwischen Ankerplatte und Zahnrad. Von oben, beim Kopf der Hohlniete, kommt noch etwas hin, was dann zwischen Hohlniete und Zahnrad kriechen kann/soll. Dann montiere ich alle Zahnräder auf der Ankerplatte und gebe dem Zahnrad am Anker einen leichten Dreh und schaue ob sich alles frei dreht. Falls nicht die Ursache suchen und beheben. Beim Festhalten mit Handschuhen kommt es vor, das man versehentlich hier oder da ein Zahnrad blockiert wird. Also schön drauf achten, das sich alles frei drehen kann. Bei zu starkem Dreh am Ankerzahnrad, wird man u.U. Zeuge von fliegenden Untertassen die so Zacken rund herum haben.... also immer schöööön smooth ran gehen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />So sahen die Arbeiten an allen 4 4-Gears aus. Nichts hinzugefügt oder weggelassen.
Montage vor Probefahrt:
Da die Düsen bis dahin noch ungefahren waren, habe ich mir weitere Maßnahmen (Kohlenbrutzeln o.ä.) gespart und das Chassis wieder zusammengesetzt. Dabei nicht sofort die Zahnräder auf der Ankerplatte einsetzen. Erst kontrollieren ob Mechanisch Hinterachse/Krohnenrad/letzte Zahnrad Ankerplatte frei drehen. Dazu mehrere "Runden" am Hinterrad rotieren und so prüfen, ob nichts klemmt/hakt. Einmal hatte ich die Situation, das beim drehen pro Umdrehung ein Punkt war, wo es klemmte/hakte. Nach Untersuchung aller in Frage kommenden Zähne stellte sich heraus, die ein Krohnrad Grad an einem Zahn hatte. Das sorgte dafür, das pro Umdrehung an einem Punkt die Mechanik klemmte/hakte. Grad entfernt und alles war prima. Jetzt haben wir sichergestellt, das die übrige Mechanik ebenfalls frei läuft.
Chassi nun komplett zusammenbauen und Probe mit 9V Batterie. Den Pluspol (kleiner Runder Kontakt an 9V Blockbatterie) dabei in Fahrtrichtung gesehen an den linken Schleifer halten, den anderen am den rechten <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .Ich lege dazu die Batterie flach auf die Tischplatte/Unterlage und halte mit einer Hand das Chassis entsprechend + in Fahrtrichtung gesehen an die Batteriepole. Das Chassis wird (sofern die Batta nicht leer ist <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />) drehen, da wir zuvor die Mechanik leichtgängig gemacht haben (und die Kohlen/Federn nicht falsch sitzen!).Mit einem Zahnstocher drücke ich jetzt gaaaaaaaaaaaanz leicht von unten gegen die Kontakte. Dabei prüfe ich, ob sich unter leicht erhöhten Anpressdruck der Kohlen gegen den Anker sich die Drehzahl hörbar erhöht/verändert. Falls nein, ist alles gut und falls ja, Ankerplatte runter, Kohlen/Federn raus und die Blechlaschen etwas mehr Vorspannung geben oder alternativ die Federn etwas dehnen. Wenn durch verringern der Vorspannung die Drehzahl hörbar zunimmt, ist entsprechend entgegengesetzt zu verfahren.
Bei den neuen Chassis waren keine Maßnahmen erforderlich aber bei schon viel gelaufenen MT/XT/Specis ist das durchaus mal nötig.
Kurz um, das Chassis hat Drehzahl und Kraft, die unserer Meinung nach absolut Top ist. Doch dann kamen wir zum Fahrwerk
Nicht zu vergessen die Ränder der Magnethalterung runterschleifen. Ich war am überlegen sie komplett mit Cutter rauszuschnitzen aber dann habe ich mir gedacht, dass das zur Instabilität der gesamten Wanne führen kann. Also haben wir die Kanten nur abgedrömelt.
Das Fahrwerk: Ein Konstrukt, das mich beinahe zur Weißglut gebracht hätte (ein Rohrspatz wäre vor Scharm errötet) ... das aller letzte .... aber irgendwo muss der Preis ja auch Zustande kommen. Die Felgen sind sowas von unrund, das bei 15V Bahnstrom, ein Finger vor das Chassis auf der Bahn gehalten, Regler auf Vollgas, das Chassis soooo dermaßen rumhüpft wie ein Känguru im vollen Lauf und so bis zu 12m Sprünge hinlegt. Das Chassis würde vermutlich doppelt so weit springen.
Andreas hat mögliche Änderungen schon aufgeführt (Neuteile müssen her...).
Möchte man nach DC und meiner Meinung nach die vorhandenen Teile erhalten und weiter verwenden, kommt man um die Verwendung einer Drehmaschine nicht rum. Den Felgen muss man zum Rundlauf verhelfen. Die Achsen scheinen, wie Marco auch festgestellt hat, recht gerade zu sein. Falls das Runden der Felgen nicht genügt, sollte man die Achsen noch erneuern.
Ich habe das Achsspiel der AW 4-Gear nicht direkt mit einem "NOS" 4-Gear verglichen aber ich glaube, das es keinen massiven Unterschied gibt.
Sollte ich etwas vergessen haben, bitte ergänzen. Nun sind wir mal gespannt, was ihr an Erfahrungen mit den 4-Gears (NOS oder AW) zu berichten habt.
Noch einen bunten Sonntag
Manfred
P.S. Uff ist das viel Text geworden, ich würde das nicht alles lesen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
[EDIT]
Beim Problelesen noch paal Fähler gefindet <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
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Die Richtung ist egal, Hauptsache es geht vorwärts.
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