15-11-2011, 10:08
[quote name='HeHo' timestamp='1321303213' post='44095']
Hallo zusammen,
Ja, das ist eine etwas ältere Bauart, aber schon im koplett grauen Gehäuse. In dem Stapel, der von der Klammer zusammengehalten wird, sollten vier von den kleinen eckigen Selenscheibendioden enthalten sein. Ein paar mit der matten Seite nach zueinander und einmal genau entgegen, und zwischen den Dioden wieder Metallplatten zur Kontaktierung. Blöd ohne Zeichnung zu erklären, aber hey Stefan, auch das ist ein echter Brückengleichrichter! Die gleiche Anordnung hatte Faller in diversen Gleichrichtern (z.B. Universalgleichrichter) schon eingebaut. Zugegeben, die späteren mit in Metallspritzguß integrierten Dioden sind besser. Die hatten auch die gleichen grauen Gehäuse.
Das Problem ist, daß man nicht weiß, was dieser Brückengleichrichter schon alles mitgemacht hat. Wenn die Diodenscheiben falsch orientiert wieder eingesetzt wurden, geht er nicht. Sind auch die Diodenscheiben unsachgemäß blankgeschliffen worden, ist das Selen runter, also keine Diode mehr.
So wie dei Klammer aussieht ist Korrosion sicher nicht auszuschließen, selbst wenn er nie zerlegt wurde, so kann das allein schon Ursache sein. Kann man wieder blank machen, aber nicht die Dioden schmirgeln. Wolfman, die müsste schon einer mal einzeln messen, vielleicht findest du in HH einen Bekannten, der minimale Elektikwissen hat. Postversand zum prüfen lohnt schon gar nicht mehr, geh eher auf Stefans Angebot ein.
Holger, der alte Analogtechnik mag.
[/quote]
Hast ja Recht Holger,
hab mich nur blöd ausgedrückt.Natürlich ist auch das ein Brückengleichrichter <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Gruss Stefan
Hallo zusammen,
Ja, das ist eine etwas ältere Bauart, aber schon im koplett grauen Gehäuse. In dem Stapel, der von der Klammer zusammengehalten wird, sollten vier von den kleinen eckigen Selenscheibendioden enthalten sein. Ein paar mit der matten Seite nach zueinander und einmal genau entgegen, und zwischen den Dioden wieder Metallplatten zur Kontaktierung. Blöd ohne Zeichnung zu erklären, aber hey Stefan, auch das ist ein echter Brückengleichrichter! Die gleiche Anordnung hatte Faller in diversen Gleichrichtern (z.B. Universalgleichrichter) schon eingebaut. Zugegeben, die späteren mit in Metallspritzguß integrierten Dioden sind besser. Die hatten auch die gleichen grauen Gehäuse.
Das Problem ist, daß man nicht weiß, was dieser Brückengleichrichter schon alles mitgemacht hat. Wenn die Diodenscheiben falsch orientiert wieder eingesetzt wurden, geht er nicht. Sind auch die Diodenscheiben unsachgemäß blankgeschliffen worden, ist das Selen runter, also keine Diode mehr.
So wie dei Klammer aussieht ist Korrosion sicher nicht auszuschließen, selbst wenn er nie zerlegt wurde, so kann das allein schon Ursache sein. Kann man wieder blank machen, aber nicht die Dioden schmirgeln. Wolfman, die müsste schon einer mal einzeln messen, vielleicht findest du in HH einen Bekannten, der minimale Elektikwissen hat. Postversand zum prüfen lohnt schon gar nicht mehr, geh eher auf Stefans Angebot ein.
Holger, der alte Analogtechnik mag.
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Hast ja Recht Holger,
hab mich nur blöd ausgedrückt.Natürlich ist auch das ein Brückengleichrichter <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />Gruss Stefan

