03-03-2013, 23:53
Hallo
die Diskussion bleibt interessant, wie ich sehe.
Folgende Überlegung für alle Lokdecoder, die Bremsen mit Gleichstrom (Bremsen mit Dioden, ABC-Bremsen) unterstützen:
Könnte man nicht die erforderliche Diodenschaltung möglichst klein aufbauen und mittels Fototransistor schalten? (Schaltung siehe 'bogobit - ClassicABC'). Statt des dort eingesetzten Relais eben den Fototransistor. Wenn dieser über die Dioden schaltet, beginnt das Fahrzeug zu bremsen, Bremsweg abhängig von der Einstellung von CV 3. Mit dieser Schaltung bleiben alle elektrischen Funktionen des Decoders erhalten (z.B. Licht). Wenn nun das IR-Licht von außerhalb des Fahrzeugs kommt, z.B. IR-Sender an der Stoppstelle an einer Tankstelle, Bushaltestelle, Ampel oder einem vorne stehenden Fahrzeug, bremst das Auto ab. Wird der Sender abgeschaltet oder entfernt (vorderes Auto ist weitergefahren), beginnt das Fahrzeug wieder zu beschleunigen. Bekommt es unterwegs Signal von einem langsam vorausfahrenden Fahrzeug, bremst es erst mal wieder ab, evtl. bis fast zum Stillstand und fährt dann wieder weiter. - Wie schon gesagt, dieses Prinzip wäre für einige Lokdecoder nachrüstbar, der Preis für die benötigten Teile hält sich sicher auch in Grenzen. Nur, wer kann so winzige Bauteile löten? Ich hab's noch nicht probiert, werde mir aber mal ein Testfahrzeug mit größeren Bauteilen zusammenbauen.
Übrigens ist die Überlegung mit Hindernissen neben der Fahrbahn in Kurven gut. Da wird es noch einiger Versuche bedürfen.
Gruß
Hubert
die Diskussion bleibt interessant, wie ich sehe.
Folgende Überlegung für alle Lokdecoder, die Bremsen mit Gleichstrom (Bremsen mit Dioden, ABC-Bremsen) unterstützen:
Könnte man nicht die erforderliche Diodenschaltung möglichst klein aufbauen und mittels Fototransistor schalten? (Schaltung siehe 'bogobit - ClassicABC'). Statt des dort eingesetzten Relais eben den Fototransistor. Wenn dieser über die Dioden schaltet, beginnt das Fahrzeug zu bremsen, Bremsweg abhängig von der Einstellung von CV 3. Mit dieser Schaltung bleiben alle elektrischen Funktionen des Decoders erhalten (z.B. Licht). Wenn nun das IR-Licht von außerhalb des Fahrzeugs kommt, z.B. IR-Sender an der Stoppstelle an einer Tankstelle, Bushaltestelle, Ampel oder einem vorne stehenden Fahrzeug, bremst das Auto ab. Wird der Sender abgeschaltet oder entfernt (vorderes Auto ist weitergefahren), beginnt das Fahrzeug wieder zu beschleunigen. Bekommt es unterwegs Signal von einem langsam vorausfahrenden Fahrzeug, bremst es erst mal wieder ab, evtl. bis fast zum Stillstand und fährt dann wieder weiter. - Wie schon gesagt, dieses Prinzip wäre für einige Lokdecoder nachrüstbar, der Preis für die benötigten Teile hält sich sicher auch in Grenzen. Nur, wer kann so winzige Bauteile löten? Ich hab's noch nicht probiert, werde mir aber mal ein Testfahrzeug mit größeren Bauteilen zusammenbauen.
Übrigens ist die Überlegung mit Hindernissen neben der Fahrbahn in Kurven gut. Da wird es noch einiger Versuche bedürfen.
Gruß
Hubert

