22-03-2013, 11:33
Hallo Hubert, hallo Lothar,
da hat es den Hubert doch schleichend erwischt? Die Sache mit dem PC
.
Gut, dass du darüber nachdenkst, die Autos nicht nur selber zu steuern. Ein zusätzliche Regelung z.B. per Softwareprogramm würde manuellen Eingriffen auch nicht im Wege stehen sondern sie trefflich ergänzen können.
Wenn der Computer Regelungsaufgaben übernehmen soll, muss er ja über den Zustand auf der Fahrbahn informiert werden. Das passiert z.B.über Belegtmelder oder äquivalente Sensorik. Und da bist du bei dem eingangs von Dieter erwähnten Rückmeldesystem, das diese Info an den Computer meldet.
Wie du bestimmt inzwischen festgestellt hast, unterstützen die verschiedenen Zentralen/Boostern jeweils unterschiedliche Rückmeldesysteme. Und jetzt komme ich zum schlechten Teil der Nachricht: Soweit ich das DigiBahn-System verstanden habe, unterstützt die CompuLok Zentrale das S88-Rückmeldesystem. Über das S88-Rückmeldesystem scheiden sich die Geister. Ich lehne es ab, da es zu unflexibel und für neuere Ansprüche (z.B. RailCom) nicht geeignet ist
.
Mittlerweile gib es auch Selbstbauprojekte mit in meinen Augen zukunftsfähigeren Ansätzen. Ich habe mir jetzt die vorbestückte Zentrale aus dem Fichtelbahn-Projekt inkl. Booster und 16 Belegtmeldern für gut 160 EUR gekauft (Komplettbausatz liegt bei 90 EUR). Die Option, meine Roco Lokmäuse verwenden zu können, hat noch mal 3 EUR gekostet. Ich finde, da kann man nicht meckern
.
Der Hauptgrund für meine Auswahl lag im OpenSource-Gedanken (hier: OpenHardware). Passende Software gibt es auch mit Rocrail (OpenSource) und WinDigipet. Sowie Unterstützung von tams electronic.
Hoffentlich habe ich jetzt nicht deinen Tatendrang gestoppt, Hubert?
Lothar, mit der Wahl, zunächst ein "einfaches" System zu verwenden, hast du dir auf jeden Fall einen wichtigen Zeitpuffer verschafft, das Digital-Brimbamborium zu "erfahren". Wenn es dann soweit ist, brich nichts über's Knie B) .
ciao
michaelo
da hat es den Hubert doch schleichend erwischt? Die Sache mit dem PC
.Gut, dass du darüber nachdenkst, die Autos nicht nur selber zu steuern. Ein zusätzliche Regelung z.B. per Softwareprogramm würde manuellen Eingriffen auch nicht im Wege stehen sondern sie trefflich ergänzen können.
Wenn der Computer Regelungsaufgaben übernehmen soll, muss er ja über den Zustand auf der Fahrbahn informiert werden. Das passiert z.B.über Belegtmelder oder äquivalente Sensorik. Und da bist du bei dem eingangs von Dieter erwähnten Rückmeldesystem, das diese Info an den Computer meldet.
Wie du bestimmt inzwischen festgestellt hast, unterstützen die verschiedenen Zentralen/Boostern jeweils unterschiedliche Rückmeldesysteme. Und jetzt komme ich zum schlechten Teil der Nachricht: Soweit ich das DigiBahn-System verstanden habe, unterstützt die CompuLok Zentrale das S88-Rückmeldesystem. Über das S88-Rückmeldesystem scheiden sich die Geister. Ich lehne es ab, da es zu unflexibel und für neuere Ansprüche (z.B. RailCom) nicht geeignet ist
.Mittlerweile gib es auch Selbstbauprojekte mit in meinen Augen zukunftsfähigeren Ansätzen. Ich habe mir jetzt die vorbestückte Zentrale aus dem Fichtelbahn-Projekt inkl. Booster und 16 Belegtmeldern für gut 160 EUR gekauft (Komplettbausatz liegt bei 90 EUR). Die Option, meine Roco Lokmäuse verwenden zu können, hat noch mal 3 EUR gekostet. Ich finde, da kann man nicht meckern
.Der Hauptgrund für meine Auswahl lag im OpenSource-Gedanken (hier: OpenHardware). Passende Software gibt es auch mit Rocrail (OpenSource) und WinDigipet. Sowie Unterstützung von tams electronic.
Hoffentlich habe ich jetzt nicht deinen Tatendrang gestoppt, Hubert?
Lothar, mit der Wahl, zunächst ein "einfaches" System zu verwenden, hast du dir auf jeden Fall einen wichtigen Zeitpuffer verschafft, das Digital-Brimbamborium zu "erfahren". Wenn es dann soweit ist, brich nichts über's Knie B) .
ciao
michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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