25-06-2013, 12:25
Hallo Claus,
wie schon gesagt, ist deine Idee mit den Autolampen prima und dein Testverfahren ok. Ich verwende einen kleinohmigen Widerstand (Ohm) mit hoher Verlustleistung (W), weil ich keine Autolampen rumliegen habe.
Der Unterschied zwischen Leerlauf- und Nennspannung ist geräteabhängig und, wie du auch festgestellt hast, wenig ausagekräftig. Die Angaben z.B. auf den Eisenbahntrafos beziehen sich in der Regel auf die Nennspannung. 12V/500mA bedeuten dann: Das Netzteil liefert bei einer Spannung von 12 V einen Strom von 500 mA. Und welcher Verbraucher zieht genau 500 mA? Beim Anschluss z.B. einer LED mit 20 mA, bliebe die Spannung nahe der Leerlaufspannung - wo auch immer die ist
.
Allerdings müssten Netzteile gleicher Bauart gleiches Verhalten im Leerlauf und unter Last aufweisen. Das lässt sich dann - u.A. mit deiner Methode - am Besten direkt am Ausgang messen, um die Auswirkungen von Verdrahtung und Fahrbahn ausschließen zu können.
Ich plädiere auch immer für ein Netzteil pro Spur. Dann brauche ich nicht so große Leistungen am Stück bereitstellen. Die muss ich nämlich erst Mal - über die gesamte Anlage - beherrschen können. Wenn jede Spur durch ein eigenes Netzteil gespeist wird und die Bauart der Netzteile gleich ist, beeinflußen sich die einzelnen Spuren nicht. Und dann hat jeder mit so einem "Netzteil mit einer weichen Kennlinie" die gleichen Voraussetzungen. Insbesondere das Anfahrverhalten ist halt etwas anders.
ciao
michaelo
wie schon gesagt, ist deine Idee mit den Autolampen prima und dein Testverfahren ok. Ich verwende einen kleinohmigen Widerstand (Ohm) mit hoher Verlustleistung (W), weil ich keine Autolampen rumliegen habe.
Der Unterschied zwischen Leerlauf- und Nennspannung ist geräteabhängig und, wie du auch festgestellt hast, wenig ausagekräftig. Die Angaben z.B. auf den Eisenbahntrafos beziehen sich in der Regel auf die Nennspannung. 12V/500mA bedeuten dann: Das Netzteil liefert bei einer Spannung von 12 V einen Strom von 500 mA. Und welcher Verbraucher zieht genau 500 mA? Beim Anschluss z.B. einer LED mit 20 mA, bliebe die Spannung nahe der Leerlaufspannung - wo auch immer die ist
.Allerdings müssten Netzteile gleicher Bauart gleiches Verhalten im Leerlauf und unter Last aufweisen. Das lässt sich dann - u.A. mit deiner Methode - am Besten direkt am Ausgang messen, um die Auswirkungen von Verdrahtung und Fahrbahn ausschließen zu können.
Ich plädiere auch immer für ein Netzteil pro Spur. Dann brauche ich nicht so große Leistungen am Stück bereitstellen. Die muss ich nämlich erst Mal - über die gesamte Anlage - beherrschen können. Wenn jede Spur durch ein eigenes Netzteil gespeist wird und die Bauart der Netzteile gleich ist, beeinflußen sich die einzelnen Spuren nicht. Und dann hat jeder mit so einem "Netzteil mit einer weichen Kennlinie" die gleichen Voraussetzungen. Insbesondere das Anfahrverhalten ist halt etwas anders.
ciao
michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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