Huhu Hans,
hmja, "Selbstdisziplin" spielt schon eine Rolle. Ich würde allerdings eher sagen, dass digitales Slotten ganz große Ansprüche an die Konzentration stellt!
Anders herum gefragt: Gehört nicht auch eine gehörige Portion "Selbstdisziplin" (Konzentration) zum analogen Slotten? Muss ich in der Innenkurve nicht höllisch acht geben, dass ich meinen Kontrahenten auf der Außenkurve nicht aus der Bahn schubse?
Jupp, das hast Du richtig verstanden: "lang genug" sollte eine Bahn schon sein. Wie lang sollte sie sein? Hmmm... am Boennering fahren wir auf etwa 16 bis 20 Meter Spurlänge. Ich denke, das kann ein Richtmaß sein. Die Bahnen dort sind jedenfalls lang genug, um einen Gegner überholen zu können. Man darf sich das "Überholen" aber nicht wie "in echt" vorstellen (auf einer Geraden von hinten ranpirschen, Schwung nehmen, links rüber, überholen, rechts einordnen), sondern man benötigt zum Überholen häufig eine komplette Runde, bei gleichwertigen Gegnern auch mal ein paar Runden mehr (das ist dann allerhöchste Konzentration und höllischer Spaß!). Und manchmal gelingt das Überholen auch sehr schnell an Stellen, wo sich taktisch gut platzierte Weichen befinden (auf Boenne_04 ist das das "Boenne_S"
).
Ich denke, dass man beim analogen Slotten deutlich größere Bahnen benötigt, damit es Spaß macht. Außerdem benötigt man eigentlich immer vier Spuren (beim Digitalslotten reichen zwei!).
Doch - na klar kann man auf JEDEM Layout auch digital Rennen fahren. Aber: für ein lustiges Digitalrennen sollte man sich ein entsprechendes Layout basteln.
Aber das gleiche gilt doch auch für das analoge Slotten - oder? Macht es nicht deutlich mehr Spaß, wenn man Rennen nicht einfach nur im Kreis oder über eine normale Acht fährt. Viele analoge Slotter legen außerdem sehr viel Wert auf Spurausgleiche (also Layouts mit 'ner Acht drin)!
Hmmm... man müsste mal probieren, digital auf einem sechsspurigen Oval zu fahren... (*notier*)
Rennen mit selbstgebauten 124ern (Frankenslot-Chassis) sind wir schon gefahren. Kaputt war hinterher nur mein Auto! Das lag allerdings daran, dass ich meine Karo stümperhaft mit dem Chassis verheiratet hatte. :wacko:
Hans, ich weiß ja nicht, was Du mit "halbwegs ernst genommenen Rennen" meinst... :ph34r:
Hm, ein Rennen, nach dem ich mein Auto "in die Tonne hauen" kann, habe ich ganz sicher nur "halbwegs ernst genommen". Wenn ich es "vollständig ernst genommen" hätte, dann hätte ich ganz sicher sehr darauf geachtet, dass mein Auto nicht abfliegt und in keine Konflikte gerät - es hätte also gar keine Gelegenheit gegeben, dass meinem Auto etwas passieren könnte.
Liebe Grüße,
Andreas
('Tschuldigung für's "Beitrag-Kapern"! Aber der ursprüngliche Grund für diesen Faden hat sich ja inzwischen erledigt.
)
hmja, "Selbstdisziplin" spielt schon eine Rolle. Ich würde allerdings eher sagen, dass digitales Slotten ganz große Ansprüche an die Konzentration stellt!

Anders herum gefragt: Gehört nicht auch eine gehörige Portion "Selbstdisziplin" (Konzentration) zum analogen Slotten? Muss ich in der Innenkurve nicht höllisch acht geben, dass ich meinen Kontrahenten auf der Außenkurve nicht aus der Bahn schubse?
Jupp, das hast Du richtig verstanden: "lang genug" sollte eine Bahn schon sein. Wie lang sollte sie sein? Hmmm... am Boennering fahren wir auf etwa 16 bis 20 Meter Spurlänge. Ich denke, das kann ein Richtmaß sein. Die Bahnen dort sind jedenfalls lang genug, um einen Gegner überholen zu können. Man darf sich das "Überholen" aber nicht wie "in echt" vorstellen (auf einer Geraden von hinten ranpirschen, Schwung nehmen, links rüber, überholen, rechts einordnen), sondern man benötigt zum Überholen häufig eine komplette Runde, bei gleichwertigen Gegnern auch mal ein paar Runden mehr (das ist dann allerhöchste Konzentration und höllischer Spaß!). Und manchmal gelingt das Überholen auch sehr schnell an Stellen, wo sich taktisch gut platzierte Weichen befinden (auf Boenne_04 ist das das "Boenne_S"
).Ich denke, dass man beim analogen Slotten deutlich größere Bahnen benötigt, damit es Spaß macht. Außerdem benötigt man eigentlich immer vier Spuren (beim Digitalslotten reichen zwei!).
Doch - na klar kann man auf JEDEM Layout auch digital Rennen fahren. Aber: für ein lustiges Digitalrennen sollte man sich ein entsprechendes Layout basteln.
Aber das gleiche gilt doch auch für das analoge Slotten - oder? Macht es nicht deutlich mehr Spaß, wenn man Rennen nicht einfach nur im Kreis oder über eine normale Acht fährt. Viele analoge Slotter legen außerdem sehr viel Wert auf Spurausgleiche (also Layouts mit 'ner Acht drin)!
Hmmm... man müsste mal probieren, digital auf einem sechsspurigen Oval zu fahren... (*notier*)
Rennen mit selbstgebauten 124ern (Frankenslot-Chassis) sind wir schon gefahren. Kaputt war hinterher nur mein Auto! Das lag allerdings daran, dass ich meine Karo stümperhaft mit dem Chassis verheiratet hatte. :wacko:
Hans, ich weiß ja nicht, was Du mit "halbwegs ernst genommenen Rennen" meinst... :ph34r:
Hm, ein Rennen, nach dem ich mein Auto "in die Tonne hauen" kann, habe ich ganz sicher nur "halbwegs ernst genommen". Wenn ich es "vollständig ernst genommen" hätte, dann hätte ich ganz sicher sehr darauf geachtet, dass mein Auto nicht abfliegt und in keine Konflikte gerät - es hätte also gar keine Gelegenheit gegeben, dass meinem Auto etwas passieren könnte.

Liebe Grüße,
Andreas
('Tschuldigung für's "Beitrag-Kapern"! Aber der ursprüngliche Grund für diesen Faden hat sich ja inzwischen erledigt.
)
