Hallo Claus,
ich gebe z, dass der T1, den ich gefahren bin, wirklich extrem schnell ist. Wenn ich einen der normalen T1 nehme, komme ich auf Drehzahlen von ca. 7.400 U/min.
Ich sehe auf den ersten Blick keinen Denkfehler in meinem Rechenweg. Beispiel: Faller F1. Die gerechnete Übersetzung des Antriebsstrangs ist 1:0,36. Die grobe Kontrolle, per von Hand gedrehten Ankerritzel bestätigt das. Ritzel drei mal gedreht, Hinterrad einmal rum.
Der Reifendurchmesser beträgt 9.8 mm. Das Auto legt also bei einer Radumdrehung 30.8 mm zurück.
Meine Bahn hat eine Länge von 7720 mm pro Fahrspur. Das Rad muss sich also 251 mal drehen, damit das Auto eine Runde gefahren ist. Der Anker hat sich dabei 697 mal gedreht (251 / 0,36). Dafür hat er 4.5 Sekunden gebraucht. Pro Sekunde schafft er somit 697 / 4.5 = 155 Umdrehungen. 60 mal soviel Umdrehungen, also 9.300, sind die Umdrehungen pro Minute.
Die gefahrenen Rundenzeiten sind 4,5 s für den Faller Flachanker. Der ist aber nur so schnell, weil er Tuning-Haftmagnete hat, und deshalb besonders schnell um die Kurven kommt
.
Das Faller F1 und T-Jet auf meiner Bahn annähernd die gleichen Rundenzeiten, und damit annähern die gleichen Drehzahlen schaffen, liegt daran, dass ich die maximal möglichen Endgeschwindigkeiten nicht erreiche. Das verwinkelte Motodrom ist schuld. Auf deinen langen Geraden sieht das schon wieder anders aus. Die maximal mögliche Enddrehzahl der Faller F1 wird in der Tat deutlich höher sein, als die der T1.
Mein schnellster MT schafft die 7.7 Meter in 4.0 Sekunden. Das Speciality Chassis benötigt dafür 4.5 Sekunden. Dass der MT mit so sensationell niedrigen Drehzahlen daher kommt, liegt an seiner enorm langen Übersetzung.
Die von mit angegebenen Drehzahlen sind nicht die maximal möglichen, sondern die auf einer Runde auf meiner Bahn durchschnittlich erzielten Drehzahlen.
Ich schicke Dir gerne die Excel-Datei, die die Rechnerei erledigt. Du musst nur Deine Bahnlänge eintragen, die Reifendurchmesser ggf. korrigieren und deine gefahrenen Rundenzeiten eingeben. Der Rest geht dann automatisch.
Kann gut sein, dass ich mich bei den Zahnrädern mal um ± 1 Zahn verzählt habe. An der Größenordnung der Drehzahlen ändert das aber wenig.
PS: Alles zurück, ich hab doch einen Denk/Rechenfehler drin. Ich muss schnell die Excel-Tabelle ändern, dann tausche ich die Werte aus bzw. stelle sie richtig !! Beitrag #30 ist jetzt richtig gestellt.
ich gebe z, dass der T1, den ich gefahren bin, wirklich extrem schnell ist. Wenn ich einen der normalen T1 nehme, komme ich auf Drehzahlen von ca. 7.400 U/min.
Ich sehe auf den ersten Blick keinen Denkfehler in meinem Rechenweg. Beispiel: Faller F1. Die gerechnete Übersetzung des Antriebsstrangs ist 1:0,36. Die grobe Kontrolle, per von Hand gedrehten Ankerritzel bestätigt das. Ritzel drei mal gedreht, Hinterrad einmal rum.
Der Reifendurchmesser beträgt 9.8 mm. Das Auto legt also bei einer Radumdrehung 30.8 mm zurück.
Meine Bahn hat eine Länge von 7720 mm pro Fahrspur. Das Rad muss sich also 251 mal drehen, damit das Auto eine Runde gefahren ist. Der Anker hat sich dabei 697 mal gedreht (251 / 0,36). Dafür hat er 4.5 Sekunden gebraucht. Pro Sekunde schafft er somit 697 / 4.5 = 155 Umdrehungen. 60 mal soviel Umdrehungen, also 9.300, sind die Umdrehungen pro Minute.
Die gefahrenen Rundenzeiten sind 4,5 s für den Faller Flachanker. Der ist aber nur so schnell, weil er Tuning-Haftmagnete hat, und deshalb besonders schnell um die Kurven kommt
.Das Faller F1 und T-Jet auf meiner Bahn annähernd die gleichen Rundenzeiten, und damit annähern die gleichen Drehzahlen schaffen, liegt daran, dass ich die maximal möglichen Endgeschwindigkeiten nicht erreiche. Das verwinkelte Motodrom ist schuld. Auf deinen langen Geraden sieht das schon wieder anders aus. Die maximal mögliche Enddrehzahl der Faller F1 wird in der Tat deutlich höher sein, als die der T1.
Mein schnellster MT schafft die 7.7 Meter in 4.0 Sekunden. Das Speciality Chassis benötigt dafür 4.5 Sekunden. Dass der MT mit so sensationell niedrigen Drehzahlen daher kommt, liegt an seiner enorm langen Übersetzung.
Die von mit angegebenen Drehzahlen sind nicht die maximal möglichen, sondern die auf einer Runde auf meiner Bahn durchschnittlich erzielten Drehzahlen.
Ich schicke Dir gerne die Excel-Datei, die die Rechnerei erledigt. Du musst nur Deine Bahnlänge eintragen, die Reifendurchmesser ggf. korrigieren und deine gefahrenen Rundenzeiten eingeben. Der Rest geht dann automatisch.
Kann gut sein, dass ich mich bei den Zahnrädern mal um ± 1 Zahn verzählt habe. An der Größenordnung der Drehzahlen ändert das aber wenig.
PS: Alles zurück, ich hab doch einen Denk/Rechenfehler drin. Ich muss schnell die Excel-Tabelle ändern, dann tausche ich die Werte aus bzw. stelle sie richtig !! Beitrag #30 ist jetzt richtig gestellt.

