04-03-2015, 17:32
Jetzt stellt sich die Frage, ob es sich bei der Dame die Fallerista aufgetan hat, tatsächlich um die Witwe des Herrn Betting handelt.
Vorab erstmal Dank für deine Bemühungen Andreas, aber irgendwie hinterläßt die ganze Sache bei mir einen schalen Beigeschmack.
Warum?
Nun zum einen gefällt mir dieses ganze konspirative Getue überhaupt.
Der nicht Aktive kennt da einen Sammler, der nicht genannt sein will, der aber nah an der Milch der göttlichen Weisheit sitzt.
Entschuldigung Andreas, dies geht jetzt nicht gegen dich, aber es verursacht bei mir einfach nur einen dicken Hals. Ich verstehe ja noch, dass man als Sammler von Pretiosen nicht genannt sein möchte, von wegen Diebstahl und so. Obwohl ein Sammler von hochpreisigen Sachen, darüber wohl nur mitleidig Lächeln wird. Aber alles ist relativ.
Was mich aber ein wenig zornig macht ist die Tatsache, dass möglicherweise Wissen, welches anscheinend vorhanden ist, auf diese Art und Weise verloren geht. Dir als Historiker müsst, dass doch gewaltig gegen den Strich gehen. Es ist nicht so, dass es sich hierbei um extrem relevantes Thema und Unternehmen handelt, aber an Hand eines Falles wie Faller kann man doch etwas über Entscheidungsstrukturen und den Zeitgeist eines Unternehmens einiges erfahren. Ich denke mal Faller ist zu einem gewissen Grade hier exemplarisch.
So nun isses raus und ich fühl mich wohler
Mario
Vorab erstmal Dank für deine Bemühungen Andreas, aber irgendwie hinterläßt die ganze Sache bei mir einen schalen Beigeschmack.
Warum?
Nun zum einen gefällt mir dieses ganze konspirative Getue überhaupt.
Der nicht Aktive kennt da einen Sammler, der nicht genannt sein will, der aber nah an der Milch der göttlichen Weisheit sitzt.
Entschuldigung Andreas, dies geht jetzt nicht gegen dich, aber es verursacht bei mir einfach nur einen dicken Hals. Ich verstehe ja noch, dass man als Sammler von Pretiosen nicht genannt sein möchte, von wegen Diebstahl und so. Obwohl ein Sammler von hochpreisigen Sachen, darüber wohl nur mitleidig Lächeln wird. Aber alles ist relativ.
Was mich aber ein wenig zornig macht ist die Tatsache, dass möglicherweise Wissen, welches anscheinend vorhanden ist, auf diese Art und Weise verloren geht. Dir als Historiker müsst, dass doch gewaltig gegen den Strich gehen. Es ist nicht so, dass es sich hierbei um extrem relevantes Thema und Unternehmen handelt, aber an Hand eines Falles wie Faller kann man doch etwas über Entscheidungsstrukturen und den Zeitgeist eines Unternehmens einiges erfahren. Ich denke mal Faller ist zu einem gewissen Grade hier exemplarisch.
So nun isses raus und ich fühl mich wohler
Mario

