25-03-2015, 12:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25-03-2015, 12:27 von hansausdortmund.)
Wenn man schonmal dabei ist.
Die Kohlen müssen zuerst vom Schmutz/Belag befreit werden. Das kann man sehr gut mechanisch machen, also z.B. mit einer Klinge eines Bastelmessers. Dann müssen die Kohlen auf einem möglichst "sauberen" Lötkolben, auf dem besser kein Lötmittel-Rest sein sollte(!), "gebrutzelt" werden, bis der blau-weiß-graue Rauch WEG ist. Diesen (Rauch) bitte NICHT inhalieren! Der (Rauch) ist gesundheits-SCHÄDLICH (wie im "richtigen Leben").
Danach sollten die Kohlen auf/über/mit grobem Papier, Küchenrolle oder Zeitungspapier "poliert" werden, d.h. die Oberflächen sollten so behandelt und poliert werden, daß sie (wieder) 100% Leitfähigkeit haben. Dabei ist es auch und ganz besonders wichtig, die eingekerbten Kohlen IN den Kerben nicht zu vergessen! Dabei darf man auf KEINEN Fall Schmirgelpapier verwenden, weil jede Riefe weniger Kontakt und weniger Stromfluß bedeutet UND möglicherweise "Platz für neuen Dreck" bietet. Zeitungspapier ist "grob genug".
Dann müssen die Kohlen-Federbleche an diese Kerben OPTIMAL angepasst werden. IN diesen Kerben darf (auch) weder Schmutz, noch Belag, noch Öl sein! DIE, Kohlen, Kerben UND Bleche(!) MÜSSEN "trocken" sein. Einerseits haben die dann viel bessere Kontakte, andererseits wäre (gerade unten am Chassis!) JEDES Öl eben auch ein leider "hervorragendes" Lösungsmittel für Staub, Reifenabrieb und allerlei anderen feinsten Unrat.
Wenn da Federn die Leitung und den Anpressdruck übernehmen, müssen die Federn gespannt sein und natürlich ebenfalls trocken, schmutz-, staub- und öl-FREI sein. Sonst keine Kontakte.
Man kann eine Menge machen, falsch und/oder auch richtig. Da die Kohlen sich in den Federn auch (gelegentlich) um ihre eigene Achse drehen (können), könnte ich mir vorstellen, daß je nach "Kohlen-Position" unterschiedliche Stromflüsse festzustellen sein können. Da hätten die gekerbten Kohlen Vorteile, weil die sich ja nicht drehen.
Sollten Kollektor-Bleche und/oder Kohlen Riefen aufweisen, sollte man beides mit einem (alten!) Radiergummi mit je einer blauen und einer roten, weicheren Gummi-Mischung bearbeiten. Die blaue Seite ist ja etwas rauher und härter. Damit kann man sowohl Kollektoren als auch Schleifer, Stomaufnehmer reinigen. Die Kollektoren sollte man aber danach besser mit der weicheren, roten Gummimischung "polieren". Aber Achtung, die "neueren" Radiergummis, die aus einem anderen, "falschen" Material gebaut sind, gehen leider nicht (so gut). Die alten Ratzefummels aus unserer Schulzeit sind da besser.
Vieeeel besser.
Aber jetzt möchten wir alle wissen, was Du selbst gemacht und hernach herausgefunden hast. Viel Erfolg
Hans a D
Die Kohlen müssen zuerst vom Schmutz/Belag befreit werden. Das kann man sehr gut mechanisch machen, also z.B. mit einer Klinge eines Bastelmessers. Dann müssen die Kohlen auf einem möglichst "sauberen" Lötkolben, auf dem besser kein Lötmittel-Rest sein sollte(!), "gebrutzelt" werden, bis der blau-weiß-graue Rauch WEG ist. Diesen (Rauch) bitte NICHT inhalieren! Der (Rauch) ist gesundheits-SCHÄDLICH (wie im "richtigen Leben").
Danach sollten die Kohlen auf/über/mit grobem Papier, Küchenrolle oder Zeitungspapier "poliert" werden, d.h. die Oberflächen sollten so behandelt und poliert werden, daß sie (wieder) 100% Leitfähigkeit haben. Dabei ist es auch und ganz besonders wichtig, die eingekerbten Kohlen IN den Kerben nicht zu vergessen! Dabei darf man auf KEINEN Fall Schmirgelpapier verwenden, weil jede Riefe weniger Kontakt und weniger Stromfluß bedeutet UND möglicherweise "Platz für neuen Dreck" bietet. Zeitungspapier ist "grob genug".
Dann müssen die Kohlen-Federbleche an diese Kerben OPTIMAL angepasst werden. IN diesen Kerben darf (auch) weder Schmutz, noch Belag, noch Öl sein! DIE, Kohlen, Kerben UND Bleche(!) MÜSSEN "trocken" sein. Einerseits haben die dann viel bessere Kontakte, andererseits wäre (gerade unten am Chassis!) JEDES Öl eben auch ein leider "hervorragendes" Lösungsmittel für Staub, Reifenabrieb und allerlei anderen feinsten Unrat.
Wenn da Federn die Leitung und den Anpressdruck übernehmen, müssen die Federn gespannt sein und natürlich ebenfalls trocken, schmutz-, staub- und öl-FREI sein. Sonst keine Kontakte.
Man kann eine Menge machen, falsch und/oder auch richtig. Da die Kohlen sich in den Federn auch (gelegentlich) um ihre eigene Achse drehen (können), könnte ich mir vorstellen, daß je nach "Kohlen-Position" unterschiedliche Stromflüsse festzustellen sein können. Da hätten die gekerbten Kohlen Vorteile, weil die sich ja nicht drehen.
Sollten Kollektor-Bleche und/oder Kohlen Riefen aufweisen, sollte man beides mit einem (alten!) Radiergummi mit je einer blauen und einer roten, weicheren Gummi-Mischung bearbeiten. Die blaue Seite ist ja etwas rauher und härter. Damit kann man sowohl Kollektoren als auch Schleifer, Stomaufnehmer reinigen. Die Kollektoren sollte man aber danach besser mit der weicheren, roten Gummimischung "polieren". Aber Achtung, die "neueren" Radiergummis, die aus einem anderen, "falschen" Material gebaut sind, gehen leider nicht (so gut). Die alten Ratzefummels aus unserer Schulzeit sind da besser.
Vieeeel besser.Aber jetzt möchten wir alle wissen, was Du selbst gemacht und hernach herausgefunden hast. Viel Erfolg
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

