02-05-2015, 17:15
Tach zusammen!
So Leuts, die Cup-Porsches im Rennlook mehren sich! Hier nun meine Variante.
Über den Deckel brauch ich wohl nicht viel zu sagen. Da haben claus und Loddar ganze Arbeit geleistet.
Hinten muss der Deckel noch ein bisschen tiefer - vorne ist es gut.
Und nun zu meinem Chassis. Ich habe mich für eine Ori-T-Jet-Wanne entschieden und mir eine gute aus meinem Fundus rausgesucht.
Habe also darauf geachtet, das ich kein Dreibeiner erwische und die Achslöcher nicht völlig ausgeluscht sind. Habe dann auch tatsächlich so ein Ding gefunden. Das Chassis lief aber äußerst langsam und mies.
Also ging es an die Veränderungen. Ankerplatte auseinandergenommen und die langsamen Teile rausgeworfen. Dann kam mir der Gedanke, den Königsweg zu gehen und alles anders zu bauen, um zu schauen was geht.
Ich habe also für alle drei oberen Zahnräder Kugellager verbaut. Dazu habe ich drei Löcher ausgebohrt, um die Lager unterzubringen. Das mittlere Zahnrad läuft jetzt auch nicht mehr auf dem T-Jet-Nubbel sondern ich habe es ersetzt durch ein hinteres Zahnrad mit Achse. Also laufen jetzt alle drei in Kugellagern. Den Anker habe ich durch ein JL-Anker mit 15 Ohm ersetzt - das war der niedrigste Wert den ich gefunden habe.
Die Kugellager wurden aufgebohrt (die kleinen Dinger sind nicht gehärtet - somit ging das recht gut) und die Kugellager in die neu gebohrten Löcher eingeklebt und plan mit der Oberfläche angepasst. Der Anker wurde eingesetzt und die Zahnräder auch durchgeführt. Die Achse des mittleren Zahnrades habe ich gekürzt so das sie den Anker nicht kaputt haut und in das Kugellager eingeklebt.
Hinten kam die JL Übersetzung zum tragen. Das wars eigentlich schon.
Desweiteren kamen natürlich gerade Achsen in das Chassis und rundlaufende Felgen auch. Die letzte Maßnahme war dann noch ein Gewicht am Chassis.
Das Fazit hatte ich ja schon mal mitgeteilt. So ist es immer noch. Das Ding läuft gut, ist aber immer noch etwas langsamer als mein schnellstes Original JL-Thunderjet 500 Chassis. Mmmmh, das muss ich wohl noch etwas Feintuning machen. An die Ruhe im Fahrbetrieb des Cup-Chassis kommt mein schnellstes JL-Chassis aber nicht ran. Das ist immerhin ein kleiner Erfolg.
Achslager oder ähnliche habe ich nicht verbaut. Das erschien mir nicht notwendig. Aber das ist ja der Sinn und Zweck der ganzen Sache, dass jeder mit seinen Mitteln versucht das beste rauszuholen. Wenn es am Ende nicht reicht, ist es auch nicht schlimm - das nächste RWE kommt bestimmt und 2016 werden die Karten auch neu gemischt.
Anbei noch zwei Fotos meiner Bastelei.
LG
Martin
So Leuts, die Cup-Porsches im Rennlook mehren sich! Hier nun meine Variante.
Über den Deckel brauch ich wohl nicht viel zu sagen. Da haben claus und Loddar ganze Arbeit geleistet.
Hinten muss der Deckel noch ein bisschen tiefer - vorne ist es gut.
Und nun zu meinem Chassis. Ich habe mich für eine Ori-T-Jet-Wanne entschieden und mir eine gute aus meinem Fundus rausgesucht.
Habe also darauf geachtet, das ich kein Dreibeiner erwische und die Achslöcher nicht völlig ausgeluscht sind. Habe dann auch tatsächlich so ein Ding gefunden. Das Chassis lief aber äußerst langsam und mies.
Also ging es an die Veränderungen. Ankerplatte auseinandergenommen und die langsamen Teile rausgeworfen. Dann kam mir der Gedanke, den Königsweg zu gehen und alles anders zu bauen, um zu schauen was geht.
Ich habe also für alle drei oberen Zahnräder Kugellager verbaut. Dazu habe ich drei Löcher ausgebohrt, um die Lager unterzubringen. Das mittlere Zahnrad läuft jetzt auch nicht mehr auf dem T-Jet-Nubbel sondern ich habe es ersetzt durch ein hinteres Zahnrad mit Achse. Also laufen jetzt alle drei in Kugellagern. Den Anker habe ich durch ein JL-Anker mit 15 Ohm ersetzt - das war der niedrigste Wert den ich gefunden habe.
Die Kugellager wurden aufgebohrt (die kleinen Dinger sind nicht gehärtet - somit ging das recht gut) und die Kugellager in die neu gebohrten Löcher eingeklebt und plan mit der Oberfläche angepasst. Der Anker wurde eingesetzt und die Zahnräder auch durchgeführt. Die Achse des mittleren Zahnrades habe ich gekürzt so das sie den Anker nicht kaputt haut und in das Kugellager eingeklebt.
Hinten kam die JL Übersetzung zum tragen. Das wars eigentlich schon.
Desweiteren kamen natürlich gerade Achsen in das Chassis und rundlaufende Felgen auch. Die letzte Maßnahme war dann noch ein Gewicht am Chassis.
Das Fazit hatte ich ja schon mal mitgeteilt. So ist es immer noch. Das Ding läuft gut, ist aber immer noch etwas langsamer als mein schnellstes Original JL-Thunderjet 500 Chassis. Mmmmh, das muss ich wohl noch etwas Feintuning machen. An die Ruhe im Fahrbetrieb des Cup-Chassis kommt mein schnellstes JL-Chassis aber nicht ran. Das ist immerhin ein kleiner Erfolg.
Achslager oder ähnliche habe ich nicht verbaut. Das erschien mir nicht notwendig. Aber das ist ja der Sinn und Zweck der ganzen Sache, dass jeder mit seinen Mitteln versucht das beste rauszuholen. Wenn es am Ende nicht reicht, ist es auch nicht schlimm - das nächste RWE kommt bestimmt und 2016 werden die Karten auch neu gemischt.
Anbei noch zwei Fotos meiner Bastelei.
LG
Martin
Leistung ist, wenn sich die Felge im Gummi dreht!

