02-07-2015, 17:04
Ja, DA sind die Bedingungen eben z.T. ganz anders als im größeren Maßstab! Wenn Du eine Badewanne als Ansatz nimmst, sind die Bedingungen "geringfügig anders" als in einem Eierbecher oder einem KODAK-Filmröllchen. Und immerhin MÖGLICH wäre es schon, daß es tatsächlich einen Unterschied macht, ob Du ein Holz-Paddel (von einem Speiseeis) nimmt, einen Edelstahl-Rührer oder (D)einen Schraubendreher. Und dabei ist natürlich auch wichtig, was noch so alles an möglichen Rest-Substanzen an dem Schraubendreher klebte.
Ach ja, um das Ganze noch komplizierter zu machen! Es ist leider NICHT egal, ob Du bei 20 Grad Celsius arbeitest oder bei 22 Grad! Aber DAS müsstest Du eigentlich als alter Photographen-MEISTER mit SW-Kenntnissen noch wissen. In den alten SW-Datenblättern stand doch immer 20 Grad und eben NICHT 20 Grad plus-minus trallala! Das war übrigens auch bei mir vor 30 - 40 Jahren meine größte Hürde! Plus-minus! (Und trallala)! Also die Reaktions-Temperatur(en), Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, (lacht nicht!) relative Meereshöhe und dergleichen können durchaus eine (wichtige) Rolle spielen. Können.
Ein Beispiel: DOW-Reifen, Dickel, Ortmann, Wiesel. Die urspüngliche "Rezeptur" stammt meines Wissens vom Stefan Wiesel und kam daher, daß dem Stefan bei seiner 1:43er-Sammlung alle Gummi-Reifen im Laufe der Zeit gebrochen und gebröselt waren? Da hat er seine Rest-Reifen als Muster genommen und die gute, alte PU-Mischung für die Ersatz-Reifen verwendet. Danach haben Guido Dickel und Michael Ortmann ebenfalls (solche) PU-Reifen gegossen, die dann aber für 1:24. Aaaaaaber! WIE die das gemacht haben, weiß ich nicht. Aber die Reifen waren (und sind) jedesmal verschieden gewesen, je nach Ansatz und Charge. Du konntest NIEMALS Reifen aus verschiedenen Ansätzen gemeinsam verwenden! Niemals. Auch waren die vom Michael, Stefan und Guido selbstverständlich auch voneinander total verschieden. Niemals konnte man die Reifen untereinander mischen, immer musste man einen kompletten Satz austauschen. Da sind die GP-Tyres einfacher zu handhaben, auch wenn die aus Gummi, also auch Kunststoff sind.
Ganz schön kompliziert, nicht wahr?!?
Hans a D
Ach ja, um das Ganze noch komplizierter zu machen! Es ist leider NICHT egal, ob Du bei 20 Grad Celsius arbeitest oder bei 22 Grad! Aber DAS müsstest Du eigentlich als alter Photographen-MEISTER mit SW-Kenntnissen noch wissen. In den alten SW-Datenblättern stand doch immer 20 Grad und eben NICHT 20 Grad plus-minus trallala! Das war übrigens auch bei mir vor 30 - 40 Jahren meine größte Hürde! Plus-minus! (Und trallala)! Also die Reaktions-Temperatur(en), Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, (lacht nicht!) relative Meereshöhe und dergleichen können durchaus eine (wichtige) Rolle spielen. Können.
Ein Beispiel: DOW-Reifen, Dickel, Ortmann, Wiesel. Die urspüngliche "Rezeptur" stammt meines Wissens vom Stefan Wiesel und kam daher, daß dem Stefan bei seiner 1:43er-Sammlung alle Gummi-Reifen im Laufe der Zeit gebrochen und gebröselt waren? Da hat er seine Rest-Reifen als Muster genommen und die gute, alte PU-Mischung für die Ersatz-Reifen verwendet. Danach haben Guido Dickel und Michael Ortmann ebenfalls (solche) PU-Reifen gegossen, die dann aber für 1:24. Aaaaaaber! WIE die das gemacht haben, weiß ich nicht. Aber die Reifen waren (und sind) jedesmal verschieden gewesen, je nach Ansatz und Charge. Du konntest NIEMALS Reifen aus verschiedenen Ansätzen gemeinsam verwenden! Niemals. Auch waren die vom Michael, Stefan und Guido selbstverständlich auch voneinander total verschieden. Niemals konnte man die Reifen untereinander mischen, immer musste man einen kompletten Satz austauschen. Da sind die GP-Tyres einfacher zu handhaben, auch wenn die aus Gummi, also auch Kunststoff sind.
Ganz schön kompliziert, nicht wahr?!?
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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