19-07-2015, 19:43
Sodala - die Franggn-Boys (heuer leider nur in kleiner Besetzung vertreten) sind auch wieder in ihrer Heimat (ich nehme jedenfalls schwer an, dass Harald auch schon daheim ist...).
Schee war´s wieder mal im alten Saustall! Ein großes Starterfeld (14 bis 19 Fahrer für die einzelnen Klassen), zweieinhalb Tage (und den Großteil der dazugehörigen Nächte) lang viel Spaß an und neben der Bahn und auch noch bis weit nach dem Abschalten der Bahnstromversorgung - so gefällt mir (und sich nicht nur mir) das!
Die einzelnen Rennen waren spannend wie immer und gerade bei der Premiere des Porsche-Cups hat mich doch einigermaßen überrascht, wie dicht die Ergebnisse im vorderen Drittel oder Viertel am Ende beieinander lagen - erstaunlicherweise offenbar nicht direkt proportional abhängig vom Arbeitseinsatz, den die jeweiligen Fahrer / Autobauer in Ihre Boliden investiert hatten! Man kann hier mit einigem Aufwand einen Siegerwagen auf hübschen BBS-Felgen an den Start bringen, aber auch mit einem unveränderten, aber gut gehenden JL T-Jet 500 durchaus mithalten. Und Martin hat (leider) bewiesen, dass man auch noch kurz vor dem Rennen mit dem letzten Feintuning seine vorher noch spitzenmäßig laufende Waffe erfolgreich so weit entschärfen kann, um dann nur noch im Mittelfeld treibend ins Ziel zu paddeln... ;-)
Aber das macht wohl einen Großteil des Reizes an unserem Hobby aus: Es bedarf nicht zwingend größeren Materialeinsatzes, um Spaß zu haben und(!) sogar Chancen auf einen Platz auf dem Treppchen zu haben!
Und dann war da natürlich noch das gewohnt kameradschaftliche, entspannte Miteinander, das unsere H0-Familie auszeichnet - und an dieser Stelle fand ich es mehr als traurig, dass einigen Mitspielern das "echte Leben" einen Strich durch die Rechnung bzw. die geplante Teilnahme an unserem Jubiläums-RaS gemacht hat. Sowohl Hans als auch Fritze, aber auch unser Ulrich hätten einfach dazu gehört. Ich wünsche Hans´ Sohn auf diesem Wege schnelle und gute Besserung bzw. Genesung! Ich hätte mich gefreut, wenn Fritz und sein Münchner Dorfnachbar Gelegenheit gehabt hätten, mal bei einem Bier die eine oder andere Meinungsverschiedenheit hätten begraben können und natürlich, wenn unser stambs die Durchschlagskraft der Franken erhöht hätte...
Aber: Die Überraschungsgäste Chrispi und mini990 haben das RWE mit ihrer Anwesenheit bereichert und gezeigt, dass es mit dem Rennbahnspielen genauso ist wie mit dem Fahrradfahren: Man(n) verlernt´s zwar nicht, aber ein Tropfen Öl zur Vorbereitung schadet definitiv nicht! :-D
So, ich räum jetzt meinen Kram wieder auf und freu mich auf ein Wiedersehen mit den ganzen Nasen spätestens im Herbst in HH (wenn mir bis dahin nicht der Himmel auf den Kopf fällt)!
Ermattete Grüße aus dem Frankenland vom
Claus
(nur echt mit dem blauen Zeh)
Schee war´s wieder mal im alten Saustall! Ein großes Starterfeld (14 bis 19 Fahrer für die einzelnen Klassen), zweieinhalb Tage (und den Großteil der dazugehörigen Nächte) lang viel Spaß an und neben der Bahn und auch noch bis weit nach dem Abschalten der Bahnstromversorgung - so gefällt mir (und sich nicht nur mir) das!
Die einzelnen Rennen waren spannend wie immer und gerade bei der Premiere des Porsche-Cups hat mich doch einigermaßen überrascht, wie dicht die Ergebnisse im vorderen Drittel oder Viertel am Ende beieinander lagen - erstaunlicherweise offenbar nicht direkt proportional abhängig vom Arbeitseinsatz, den die jeweiligen Fahrer / Autobauer in Ihre Boliden investiert hatten! Man kann hier mit einigem Aufwand einen Siegerwagen auf hübschen BBS-Felgen an den Start bringen, aber auch mit einem unveränderten, aber gut gehenden JL T-Jet 500 durchaus mithalten. Und Martin hat (leider) bewiesen, dass man auch noch kurz vor dem Rennen mit dem letzten Feintuning seine vorher noch spitzenmäßig laufende Waffe erfolgreich so weit entschärfen kann, um dann nur noch im Mittelfeld treibend ins Ziel zu paddeln... ;-)
Aber das macht wohl einen Großteil des Reizes an unserem Hobby aus: Es bedarf nicht zwingend größeren Materialeinsatzes, um Spaß zu haben und(!) sogar Chancen auf einen Platz auf dem Treppchen zu haben!
Und dann war da natürlich noch das gewohnt kameradschaftliche, entspannte Miteinander, das unsere H0-Familie auszeichnet - und an dieser Stelle fand ich es mehr als traurig, dass einigen Mitspielern das "echte Leben" einen Strich durch die Rechnung bzw. die geplante Teilnahme an unserem Jubiläums-RaS gemacht hat. Sowohl Hans als auch Fritze, aber auch unser Ulrich hätten einfach dazu gehört. Ich wünsche Hans´ Sohn auf diesem Wege schnelle und gute Besserung bzw. Genesung! Ich hätte mich gefreut, wenn Fritz und sein Münchner Dorfnachbar Gelegenheit gehabt hätten, mal bei einem Bier die eine oder andere Meinungsverschiedenheit hätten begraben können und natürlich, wenn unser stambs die Durchschlagskraft der Franken erhöht hätte...
Aber: Die Überraschungsgäste Chrispi und mini990 haben das RWE mit ihrer Anwesenheit bereichert und gezeigt, dass es mit dem Rennbahnspielen genauso ist wie mit dem Fahrradfahren: Man(n) verlernt´s zwar nicht, aber ein Tropfen Öl zur Vorbereitung schadet definitiv nicht! :-D
So, ich räum jetzt meinen Kram wieder auf und freu mich auf ein Wiedersehen mit den ganzen Nasen spätestens im Herbst in HH (wenn mir bis dahin nicht der Himmel auf den Kopf fällt)!
Ermattete Grüße aus dem Frankenland vom
Claus
(nur echt mit dem blauen Zeh)


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