10-09-2015, 20:52
Hallo
ja, gebe ich zu, die breiten Leiterbahnen sind gewöhnungsbedüftig.
Der Vorteil aus meiner Sicht ist aber der wesentlich verbesserte Kontakt, in Verbindung mit den Litzenschleifern. In Zahlen ausgedrückt würde ich sagen, daß ich mindestens 95 % weniger Kontaktprobleme habe. Bei den Litzenschleifern kommt dann noch der Wegfall des Schleifgeräusches hinzu - wer mal mehrere Faller (8 oder 10 oder mehr) gleichzeitig hat fahren hören, wird wissen, wovon ich hier schreibe.
Ich habe mich mittlerweile an den Anblick gewöhnt und genieße lieber das ungetrübte Fahrvergnügen. Auch wenn die Fahrzeuge mal mehrere Tage auf dem Parkplatz stehen, fahren sie normalerweise wieder los, wenn ich den Regler aufdrehe.
Hier nochmal ein Bild aus vergangenen Tagen, als ich noch mit dünnen Stromleitern experimentierte.
Für die Stromleiter habe ich hier einfach eine Rille in die Farbe geritzt und den Draht (0,6 mm-Silberdraht) eingewalzt. Es sind alles Drahtstücke, die auf der Rückseite verlötet sind. Etwa alle 5 cm habe ich eng nebeneinander zwei Löcher mit je 0,8 mm gebohrt, durch die ich den Draht gezogen habe. Diesen Kreisverkehr habe ich erst auf meiner Bahn eingesetzt, hatte aber immer noch Probleme, weil die Stromabnehmer von den Stromleitern gerutscht sind und weil die Schaltzungen nicht immer richtig funktionierten.
Weil ich ihn aber nicht wegschmeißen will, wird er jetzt umgebaut und kommt als zweiter Kreisverkehr in einer Bahnerweiterung zum Einsatz.
Leider kommt bei Eigenbau-Fahrbahnstücken nur das Fräsen in Betracht. Einen solchen Kreisverkehr im 3-D-Druckverfahren fertigen zu lassen, würde über 100 Euro kosten (reine Druckkosten ohne Konstruktion).
Die Druckidee hatte ich mal und habe deshalb einen Kreisverkehr in Teilstücken konstruiert (wie ich das jetzt auch in dem Minic-Beitrag gesehen habe). Die Fräskosten waren für mich gering (ein Stück Sperrholz 6 - 9 mm und zwei Fräser 1,6 mm, zusammen nicht mal 10 Euro)
Gruß
Hubert
ja, gebe ich zu, die breiten Leiterbahnen sind gewöhnungsbedüftig.
Der Vorteil aus meiner Sicht ist aber der wesentlich verbesserte Kontakt, in Verbindung mit den Litzenschleifern. In Zahlen ausgedrückt würde ich sagen, daß ich mindestens 95 % weniger Kontaktprobleme habe. Bei den Litzenschleifern kommt dann noch der Wegfall des Schleifgeräusches hinzu - wer mal mehrere Faller (8 oder 10 oder mehr) gleichzeitig hat fahren hören, wird wissen, wovon ich hier schreibe.
Ich habe mich mittlerweile an den Anblick gewöhnt und genieße lieber das ungetrübte Fahrvergnügen. Auch wenn die Fahrzeuge mal mehrere Tage auf dem Parkplatz stehen, fahren sie normalerweise wieder los, wenn ich den Regler aufdrehe.
Hier nochmal ein Bild aus vergangenen Tagen, als ich noch mit dünnen Stromleitern experimentierte.
Für die Stromleiter habe ich hier einfach eine Rille in die Farbe geritzt und den Draht (0,6 mm-Silberdraht) eingewalzt. Es sind alles Drahtstücke, die auf der Rückseite verlötet sind. Etwa alle 5 cm habe ich eng nebeneinander zwei Löcher mit je 0,8 mm gebohrt, durch die ich den Draht gezogen habe. Diesen Kreisverkehr habe ich erst auf meiner Bahn eingesetzt, hatte aber immer noch Probleme, weil die Stromabnehmer von den Stromleitern gerutscht sind und weil die Schaltzungen nicht immer richtig funktionierten.
Weil ich ihn aber nicht wegschmeißen will, wird er jetzt umgebaut und kommt als zweiter Kreisverkehr in einer Bahnerweiterung zum Einsatz.
Leider kommt bei Eigenbau-Fahrbahnstücken nur das Fräsen in Betracht. Einen solchen Kreisverkehr im 3-D-Druckverfahren fertigen zu lassen, würde über 100 Euro kosten (reine Druckkosten ohne Konstruktion).
Die Druckidee hatte ich mal und habe deshalb einen Kreisverkehr in Teilstücken konstruiert (wie ich das jetzt auch in dem Minic-Beitrag gesehen habe). Die Fräskosten waren für mich gering (ein Stück Sperrholz 6 - 9 mm und zwei Fräser 1,6 mm, zusammen nicht mal 10 Euro)
Gruß
Hubert

