15-01-2017, 23:31
Hallo Volker,
Du hast die Vor-und Nachteile einer Überfahrt ja selber schon aufgezählt. In der Tatist es so, dass in den größeren Maßstäben auf den Spurlängenausgleich großer Wert gelegt wird, bei H0-Rennstrecken ist er eher nicht anzutreffen.
Ich fahre sowohl ganz klein, als auch ganz groß. Ich kenne beides. Letztendlich ist es für die Endabrechnung egal, wie man baut. Mittlerweile finde ich den natürlichen Spurlängenausgleich aber besser als den flachen Aufbau. Man sieht nach jeder Runde, wie man im Vergleich zu den Konkurrenten liegt. Es ist spannender, Runde für Runde zu sehen, ob man sich absetzen kann, oder Stück für Stück zurückfällt.
Wenn es einen "Tunnel" gibt, sollte diese immer so gelegt werden, dass Abflüge an dieser Stelle nicht vorkommen. Sonst wird es unbequem für die Einsetzer. Bei Deinem Layout würde ich auf die Überfahrt verzichten. In der unten liegenden Kurve ist immer damit zu rechnen, dass sich jemand herausdreht. Dieses Auto ist dann nur schwer für die Einsetzer zu erreichen. Der unten liegende Bahnteil sollte idealerweise eine Gerade sein.
An den Bahnvorschlägen im Freeslotter Forum würde ich mich eher nicht orientieren. Meiner Meinung nach wird dort meistens versucht, auf wenig Platz möglichst viel Schiene unterzubringen. Das resultiert dann in vielen Kurven, wenig gerade und manchmal drei Ebenen. Gerade die Digitalfahrer wollen auf dem gleichen Platz, den Du für eine 1:64er Bahn hast, eine 1:24er Bahn aufbauen. An solchen Layouts solltest Du Dich nicht orientieren. Zum alleine im Keller fahren mag das gehen, für eine vierspurige Rennbahn aber eine Katastrophe.
Ansonsten finde ich deine Layouts Klasse. Bevor Du fest aufbaust, solltest Du beide testen. Vielleicht ist Deine Überfahrt besser zu fahren, als es auf dem Papier aussieht.
Viele Grüße
Markus
(Der auch gerade einen Festaufbau plant. Mit Überfahrt!)
Du hast die Vor-und Nachteile einer Überfahrt ja selber schon aufgezählt. In der Tatist es so, dass in den größeren Maßstäben auf den Spurlängenausgleich großer Wert gelegt wird, bei H0-Rennstrecken ist er eher nicht anzutreffen.
Ich fahre sowohl ganz klein, als auch ganz groß. Ich kenne beides. Letztendlich ist es für die Endabrechnung egal, wie man baut. Mittlerweile finde ich den natürlichen Spurlängenausgleich aber besser als den flachen Aufbau. Man sieht nach jeder Runde, wie man im Vergleich zu den Konkurrenten liegt. Es ist spannender, Runde für Runde zu sehen, ob man sich absetzen kann, oder Stück für Stück zurückfällt.
Wenn es einen "Tunnel" gibt, sollte diese immer so gelegt werden, dass Abflüge an dieser Stelle nicht vorkommen. Sonst wird es unbequem für die Einsetzer. Bei Deinem Layout würde ich auf die Überfahrt verzichten. In der unten liegenden Kurve ist immer damit zu rechnen, dass sich jemand herausdreht. Dieses Auto ist dann nur schwer für die Einsetzer zu erreichen. Der unten liegende Bahnteil sollte idealerweise eine Gerade sein.
An den Bahnvorschlägen im Freeslotter Forum würde ich mich eher nicht orientieren. Meiner Meinung nach wird dort meistens versucht, auf wenig Platz möglichst viel Schiene unterzubringen. Das resultiert dann in vielen Kurven, wenig gerade und manchmal drei Ebenen. Gerade die Digitalfahrer wollen auf dem gleichen Platz, den Du für eine 1:64er Bahn hast, eine 1:24er Bahn aufbauen. An solchen Layouts solltest Du Dich nicht orientieren. Zum alleine im Keller fahren mag das gehen, für eine vierspurige Rennbahn aber eine Katastrophe.
Ansonsten finde ich deine Layouts Klasse. Bevor Du fest aufbaust, solltest Du beide testen. Vielleicht ist Deine Überfahrt besser zu fahren, als es auf dem Papier aussieht.
Viele Grüße
Markus
(Der auch gerade einen Festaufbau plant. Mit Überfahrt!)

