Hallo zusammen!
Ob bei gemischten Klassen mehr Neueinsteiger mitfahren werden als bisher, lässt sich schwer voraus sagen.
Ob wir weniger oder mehr Spaß an Rennen mit gemischten Klassen haben werden, wissen wir heute auch noch nicht.
Und ob es wirklich so ist, dass auf unterschiedlichen Strecken z.B. unterschiedliche "kleine Flachanker" schneller sind, als die anderen, das wäre noch zu beweisen. Aber es wäre interessant, das zu wissen.
Daher sollte man es einfach ausprobieren, und sehen was passiert. Einen Versuch ist es wert.
Natürlich geht der Reiz verloren, der darin liegt, dass man sich mit einem ganz bestimmten Chassis beschäftigen muss, um zu einem schnellen Auto zu kommen. Das ist eigentlich das, was das Hobby interessant macht - die Einschränkungen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Dafür gibt es vielleicht andere neue Erkenntnisse. Siehe oben.
@Klenkes: Stellst du dir vor, dass dann auch Hybriden erlaubt sind? Also z.B. bei den kleinen Flachankern ein T2 mit T-Dash-Magneten? Und Chassis-Wechsel zwischen den Läufen eines Rennens ist verboten - oder?
Um den scharfen Kritikern ein Stück entgegen zu kommen: Wie wäre es denn, wenn man es für die gemischten Klassen so ähnlich macht wie in Le Mans, wo ja auch alles Mögliche mitfahren darf. D.h. Punkte werden fürs Gesamtrennen, und für die einzelnen Unter-Klassen vergeben. Am Ende der Saison gäbe es pro gemischter Klasse einen Gesamtsieger und Klassensieger. Vorteil für Stefan Flachanker: Er bekäme einen großen und mindestens einen kleinen Pokal.
Bin sehr gespannt, wie die Diskussion ausgeht!
Gruß!
stambs.
Ob bei gemischten Klassen mehr Neueinsteiger mitfahren werden als bisher, lässt sich schwer voraus sagen.
Ob wir weniger oder mehr Spaß an Rennen mit gemischten Klassen haben werden, wissen wir heute auch noch nicht.
Und ob es wirklich so ist, dass auf unterschiedlichen Strecken z.B. unterschiedliche "kleine Flachanker" schneller sind, als die anderen, das wäre noch zu beweisen. Aber es wäre interessant, das zu wissen.
Daher sollte man es einfach ausprobieren, und sehen was passiert. Einen Versuch ist es wert.
Natürlich geht der Reiz verloren, der darin liegt, dass man sich mit einem ganz bestimmten Chassis beschäftigen muss, um zu einem schnellen Auto zu kommen. Das ist eigentlich das, was das Hobby interessant macht - die Einschränkungen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Dafür gibt es vielleicht andere neue Erkenntnisse. Siehe oben.
@Klenkes: Stellst du dir vor, dass dann auch Hybriden erlaubt sind? Also z.B. bei den kleinen Flachankern ein T2 mit T-Dash-Magneten? Und Chassis-Wechsel zwischen den Läufen eines Rennens ist verboten - oder?
Um den scharfen Kritikern ein Stück entgegen zu kommen: Wie wäre es denn, wenn man es für die gemischten Klassen so ähnlich macht wie in Le Mans, wo ja auch alles Mögliche mitfahren darf. D.h. Punkte werden fürs Gesamtrennen, und für die einzelnen Unter-Klassen vergeben. Am Ende der Saison gäbe es pro gemischter Klasse einen Gesamtsieger und Klassensieger. Vorteil für Stefan Flachanker: Er bekäme einen großen und mindestens einen kleinen Pokal.
Bin sehr gespannt, wie die Diskussion ausgeht!
Gruß!
stambs.

