10-01-2018, 17:40
Hallo zusammen,
einen 3V-Motor mit Widerständen an 12V zu betreiben ist aus meiner Sicht keine gute Idee.
Bei 100 mA Verbrauch unter Last und knapp 10 V Spannungsdifferenz muss er 1 W abkönnen. Die Teile sind dann nicht viel kleiner als der Motor (3 mm Durchmesser, 10 mm lang) und werden dabei gehörig warm. Zusammen mit dem Regelwiderstand ist da auch keine lineare Regelung möglich.
Das kann man mit bestehendem Material ausprobieren:
Bei einem 12-V-Motor an z.B. 20 V und entsprechendem Widerstand (8 V / 0,1 A = 80 Ohm und 8 V * 0,1 A = 0,8 W).
Dann bin ich mir auch nicht sicher, ob man eine Drehzahl von 10000 1/min wie bei dem genannten Motraxx-Motor platzsparend untersetzen kann?
einen 3V-Motor mit Widerständen an 12V zu betreiben ist aus meiner Sicht keine gute Idee.
Bei 100 mA Verbrauch unter Last und knapp 10 V Spannungsdifferenz muss er 1 W abkönnen. Die Teile sind dann nicht viel kleiner als der Motor (3 mm Durchmesser, 10 mm lang) und werden dabei gehörig warm. Zusammen mit dem Regelwiderstand ist da auch keine lineare Regelung möglich.
Das kann man mit bestehendem Material ausprobieren:
Bei einem 12-V-Motor an z.B. 20 V und entsprechendem Widerstand (8 V / 0,1 A = 80 Ohm und 8 V * 0,1 A = 0,8 W).
Dann bin ich mir auch nicht sicher, ob man eine Drehzahl von 10000 1/min wie bei dem genannten Motraxx-Motor platzsparend untersetzen kann?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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