11-05-2018, 00:05
(07-05-2018, 02:34)photomanHH schrieb: ich habe hier einmal ein Oval gebautHallo DC,
quer durch die ganze Hütte, durch einen Türrahmen durch
nimmt man einen gängigen t1 im Standart Zustand wird dieser nie schnell
auch dieser ist noch 1-2 Meter am Ende von beschleunigen Ausnahmen abgesehen
... zu Anfang wirft es fast alle Autos aus der Spur, bis man es geschafft hat, überhaupt Achsen und Räder (und ein Auto hat auch vorne eine Achse und Räder) soweit gut auf Rundlauf zu bekommen, das die uralten Faller überhaupt im Slot bleiben , wenn man Sie über eine 7-8 Meter Gerade jagt
echte alte Faller ... beschleunigen dann schon mal 5-6 Meter weit.
und immer und immer wieder
wieviel Schleifer Andruck? gut für schnelle lange Geraden ist überhaupt nicht gut für viele aufeinander folgende Kurven
cu, DC
danke für die Mühe, die du dir mit dem langen Oval gemacht hast und für deine Angaben zu den verschiedenen Chassis-Typen.
Da sind einige neue Appekte für mich dabei. Ich hatte nur in den 60er und Anfang der 70er Jahre Faller-Fahrzeuge und nie eine längere Gerade als etwa 2m. Mir ist da, soweit ich mich erinnern kann, nie ein Auto auf der Geraden aus dem Slot gegangen.
... tja, und die Schleifer, bzw. deren Anpreßdruck, ... damit "steht und läuft" sehr vieles was irgendwie mit der Fahrbarkeit der Autos zusammen hängt. Das Problem ist so alt wie die Geschichte des Slotcars.
Man kann zwar auf einfache Weise durch Gewichte das Problem verbessern, aber dadurch wird das gesamte Fahrverhalten langsamer bzw. schlechter (Fliehkräfte).
Angeregt durch einem Besuch bei den Stadtbahnern, wo wir über ihre Kontakt-Probleme sprachen (die von ihren Autos natürlich), hatte ich mal über andere Lösungen nachgedacht. Eine erste theoretische Überlegung war (inbesondere auch aus dem Grund heraus, das die Schleifer-Federn ja eher kontraproduktiv sind, weil sie genau das machen, was wir nicht wollen, nämlich das Auto tendenziell aus dem Slot zu heben), einen Weg zu finden, bei dem man die Federn weg lassen könnte.
Mein erster Ansatz war die Überlegung, den Schleiferdruck stattdessen mit (innen angeklebten) Magneten an die Stromschienen "zu erzeugen" und den sicheren Stromfluss dann direkt über ein dünnes Kabel zum Antrieb zu führen (notwendig weil der Schleifer jetzt ja nicht mehr durch eine Feder in seine Aufhängung gedrückt wird). Das Wesentliche über meine bisherigen Versuche und Mini-Erfolge steht unter "Stadtbahn, Stromleitprobleme im Stadtbahnbetrieb".
Eigentlich hatte ich vor, speziell zu dem Thema einen neuen Thread eröffnen.
Aber irgendwie bin ich in meinen Versuchen stecken geblieben, zum einen, weil mir eine entsprechend notwendige Reihe verschiedener Mini-Dauermagnete und zum anderen die entsprechenden Faller/T-Jet .. Chassis, fehlen.
Hatte nur einen Mini-Neodym-Magnettyp zur Verfügung, der etwas zu stark ist. Der Versuch, das zu egalisieren durch das Verschieben der Magneten Richtung Schleifer-Ende wirft andere Probleme auf, weil dann der Einfluß der Motormagnete zu nimmt.
Ein Gedanke dazu beschäftigt mich aber doch noch.
Dazu die Frage in die Runde:
Rein theoretisch sollte es doch einen Unterschied machen in welcher Lage die "Schleifermagnete" (wenn nahe an der hinteren Schleifer-Aufhängung), zu den Motormagneten stehen, oder?
Wenn sich so die Schleifer-Magnete von den Motormagneten abstoßen (das bringt guten Kontakt in der Schleiferaufhängung) und sich gleichzeitig natürlich an die Stromschiene "anziehen", könnte das - rein theoretisch - ja sogar einen kleinen positiven Ground-Effekt bewirken, oder?
Aber, irgendwie ist aber der ganze Ansatz, die Schleifer-Federn zu ersetzten, trotz erster kleiner Erfolge, doch ziemlich mühsam und diffizil.
LG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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