30-07-2018, 06:21
Na super, wer hat den Düsseldorfer denn geweckt?!
Zum Beginn der Überlegung stand auch die Idee, die Rennen mit Fahrzeugen der klassischen Langstreckenrennen zu fahren. Also viele unterschiedliche Deckel, optisch angelehnt an die damaligen Rennwagen. Eben mal was fürs Auge. Ich befürchte, dass bei den von euch genannten Klassen wieder alle mit Einheitsdeckel fahren. Der T-Jet bietet sich da einfach für die Gießer an, sodass wir damit wohl eher ein abwechslungsreiches Feld sehen. Davon abgesehen fällt es zumindest mir leichter, im Rennstreß schnell einen T-Jet komplett zu zerpflücken und den Anker zu wechseln, als einen fummeligen 440x2.
Darüber hinaus stelle ich es mir schrecklich vor, wenn ich als Einsetzer 30 Minuten auf eine einzige Kurve starre und alle 4 Sekunden 4 Magneter vorbeigeschossen kommen. Wenn ich danach an den Regler muss, bin ich definitiv der Bremser im Team...
Im nächsten Jahr scheidet der kleine Flachanker aus dem H0M aus und der große wird gefahren. Dann wäre die Klasse auch doppelt vertreten. Daher würde ich den Punkt eher vernachlässigen. Es wäre schön, wenn sich die Idee des Langstrecken Teamrennens dauerhaft neben dem H0M halten würde und eine lockere Serie daraus würde. Gerne auch Jahr für Jahr mit den selben Chassis, um nicht ständig neue Sachen anschaffen zu müssen.
Bei der Zusammenstellung der Teams sollten wir auch die andere Seite bedenken. Wollen wir allen eine faire Chance auf ein schnelles Team geben? Dann sollten wir auch im Hinterkopf halten, dass wir mit der genannten Variante regelmäßig die schnellsten Fahrer benachteiligen. Stellen wir per Los zusammen, können auch die schnellen mal Glück haben. Für ein Einzelrennen wäre es wohl egal. Soll eine Serie draus werden, könnte es den schnellen sonst auf Dauer die Lust nehmen.
VG Markus
Zum Beginn der Überlegung stand auch die Idee, die Rennen mit Fahrzeugen der klassischen Langstreckenrennen zu fahren. Also viele unterschiedliche Deckel, optisch angelehnt an die damaligen Rennwagen. Eben mal was fürs Auge. Ich befürchte, dass bei den von euch genannten Klassen wieder alle mit Einheitsdeckel fahren. Der T-Jet bietet sich da einfach für die Gießer an, sodass wir damit wohl eher ein abwechslungsreiches Feld sehen. Davon abgesehen fällt es zumindest mir leichter, im Rennstreß schnell einen T-Jet komplett zu zerpflücken und den Anker zu wechseln, als einen fummeligen 440x2.
Darüber hinaus stelle ich es mir schrecklich vor, wenn ich als Einsetzer 30 Minuten auf eine einzige Kurve starre und alle 4 Sekunden 4 Magneter vorbeigeschossen kommen. Wenn ich danach an den Regler muss, bin ich definitiv der Bremser im Team...
Im nächsten Jahr scheidet der kleine Flachanker aus dem H0M aus und der große wird gefahren. Dann wäre die Klasse auch doppelt vertreten. Daher würde ich den Punkt eher vernachlässigen. Es wäre schön, wenn sich die Idee des Langstrecken Teamrennens dauerhaft neben dem H0M halten würde und eine lockere Serie daraus würde. Gerne auch Jahr für Jahr mit den selben Chassis, um nicht ständig neue Sachen anschaffen zu müssen.
Bei der Zusammenstellung der Teams sollten wir auch die andere Seite bedenken. Wollen wir allen eine faire Chance auf ein schnelles Team geben? Dann sollten wir auch im Hinterkopf halten, dass wir mit der genannten Variante regelmäßig die schnellsten Fahrer benachteiligen. Stellen wir per Los zusammen, können auch die schnellen mal Glück haben. Für ein Einzelrennen wäre es wohl egal. Soll eine Serie draus werden, könnte es den schnellen sonst auf Dauer die Lust nehmen.
VG Markus
Power is nothing without control.


