Hallo Olli,
so ein Gleichstrommotor benötigt eine gewisse Losreißspannung zum - Losreissen. Ich meine, die liegt bei etwa 3 V.
Mit einem Widerstandsregler hast du einen Spannungsteiler im Verhältnis z.B. 60 Ohm zu 20 Ohm (wie Flachanker). Bei einer Bahnspannung von 12 V fallen 3V am Motor an. Da fängt er schon an zu drehen. Ein Tyco 440 hat weniger Innenwiderstand, angenommen vielleicht 7 Ohm. Dann bekommt der Motor etwa 1 V zu sehen, was ihm ein müdes Lächeln entreisst. Oben erwähnte Haftmagnete besorgen den Rest. Bei einem 30 Ohm Widerstand würden im Beispiel am 440er schon etwa 3 V anliegen ...
So in etwa sind die Verhältnisse bei linearen Widerständen. Den Parallel-Schalt-Trick kannst du in bestimmten Grenzen anwenden. Allerdings darf das Verhältnis nicht zu krass sein, da sonst die Widerstandskurve extrem nicht-linear wird, was dann wieder die Regelbarkeit negativ beeinflusst.
Der Test von der Neo wird dir das wahrscheinlich bestätigen können.
so ein Gleichstrommotor benötigt eine gewisse Losreißspannung zum - Losreissen. Ich meine, die liegt bei etwa 3 V.
Mit einem Widerstandsregler hast du einen Spannungsteiler im Verhältnis z.B. 60 Ohm zu 20 Ohm (wie Flachanker). Bei einer Bahnspannung von 12 V fallen 3V am Motor an. Da fängt er schon an zu drehen. Ein Tyco 440 hat weniger Innenwiderstand, angenommen vielleicht 7 Ohm. Dann bekommt der Motor etwa 1 V zu sehen, was ihm ein müdes Lächeln entreisst. Oben erwähnte Haftmagnete besorgen den Rest. Bei einem 30 Ohm Widerstand würden im Beispiel am 440er schon etwa 3 V anliegen ...
So in etwa sind die Verhältnisse bei linearen Widerständen. Den Parallel-Schalt-Trick kannst du in bestimmten Grenzen anwenden. Allerdings darf das Verhältnis nicht zu krass sein, da sonst die Widerstandskurve extrem nicht-linear wird, was dann wieder die Regelbarkeit negativ beeinflusst.
Der Test von der Neo wird dir das wahrscheinlich bestätigen können.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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