Hallo Leute,
hier ein einfacher Umbau-Vorschlag für Regler-Puristen.
Größenvergleich Aurora/Tomy
In Ermangelung eines elektronischen Reglers und nach dem Kauf des Tomy/Racemasters Endurance Champions-Sets mit den 120 Ohm-Reglern für die neuen MegaG+ hatte ich das Problem, dass die Kinderhänderegler aus dem Set einfach aufgrund der Mini-Größe nicht nutzbar sind. Und mit meinem vorhandenen 60 Ohm Parma ist das Fahren der MegaG+ nur sehr unbefriedigend möglich.
Als infrage kommendes Gehäuse hatte ich noch einen alten Aurora-Regler. Von außen schien die Widerstandslänge in etwa ähnlich der alten gelben 60 Ohm Aurora-Regler zu sein.
Da die kleinen schwarzen Set-Regler nicht verschraubt sind, war etwas sanfte Gewalt nötig, die beiden Halbschalen zu öffnen. Der Umbau war dann aufgrund ähnlicher Teile recht einfach (gleiche Konstruktionen/Werkzeuge/Lieferanten?).
Beim gelben Aurora-Gehäuse lässt sich der alte Widerstand leicht mit einem kleinen Schraubendreher aus seiner Keilsicherung herausdrücken.
Der neue Widerstand aus dem Tomy-Gehäuse, hier muss die Vernietung aufgebohrt werden, passt von der Einbaugröße perfekt. Er wird lediglich um 90° verdreht montiert.
Bei der Montage in das Aurora-Gehäuse habe ich ihn an der vorderen Aufnahme des Trägerbleches verlötet (neu verkeilen wäre schwieriger gewesen). Bei der hinteren Positionierung ist nur darauf zu achten, das die Isolierung gegeben ist.
dieses Bild zeigt: links verlötet, rechts nur (isoliert) aufgesteckt
Auch wenn es bei der mechanischen Regelung im Grunde nur um "Verstaubte-Technik" geht, bin ich doch froh, auf diesen Weise eine (zudem Null-Buget) Lösung gefunden zu haben, die ein wesentlich besseres Fahren mit den neuen 120 Ohm-MegaG+´s möglich macht.
Liebe Grüße und auch im nächsten Jahr viele schnelle Runden
Hebi
hier ein einfacher Umbau-Vorschlag für Regler-Puristen.
In Ermangelung eines elektronischen Reglers und nach dem Kauf des Tomy/Racemasters Endurance Champions-Sets mit den 120 Ohm-Reglern für die neuen MegaG+ hatte ich das Problem, dass die Kinderhänderegler aus dem Set einfach aufgrund der Mini-Größe nicht nutzbar sind. Und mit meinem vorhandenen 60 Ohm Parma ist das Fahren der MegaG+ nur sehr unbefriedigend möglich.
Als infrage kommendes Gehäuse hatte ich noch einen alten Aurora-Regler. Von außen schien die Widerstandslänge in etwa ähnlich der alten gelben 60 Ohm Aurora-Regler zu sein.
Da die kleinen schwarzen Set-Regler nicht verschraubt sind, war etwas sanfte Gewalt nötig, die beiden Halbschalen zu öffnen. Der Umbau war dann aufgrund ähnlicher Teile recht einfach (gleiche Konstruktionen/Werkzeuge/Lieferanten?).
Beim gelben Aurora-Gehäuse lässt sich der alte Widerstand leicht mit einem kleinen Schraubendreher aus seiner Keilsicherung herausdrücken.
Der neue Widerstand aus dem Tomy-Gehäuse, hier muss die Vernietung aufgebohrt werden, passt von der Einbaugröße perfekt. Er wird lediglich um 90° verdreht montiert.
Bei der Montage in das Aurora-Gehäuse habe ich ihn an der vorderen Aufnahme des Trägerbleches verlötet (neu verkeilen wäre schwieriger gewesen). Bei der hinteren Positionierung ist nur darauf zu achten, das die Isolierung gegeben ist.
Auch wenn es bei der mechanischen Regelung im Grunde nur um "Verstaubte-Technik" geht, bin ich doch froh, auf diesen Weise eine (zudem Null-Buget) Lösung gefunden zu haben, die ein wesentlich besseres Fahren mit den neuen 120 Ohm-MegaG+´s möglich macht.
Liebe Grüße und auch im nächsten Jahr viele schnelle Runden
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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