12-06-2019, 10:09
Solange Du bei einem Rundenrennen jedem Fahrer die Möglichkeit gibst, gleich viele Runden zu fahren, ist es grundsätzlich egal, ob die vorgegebenen Runden oder die vorgegebene Zeit das Rennen beendet. Sieger ist, wer in einer vorgegebenen Zeit die meisten Runden gefahren ist, oder wer eine vorgegebene Anzahl von Runden in der kürzesten Zeit gefahren ist.
Dabei ist es egal, wie die einzelnen Fahrergruppen zusammengesetzt sind. Ein Starter in der ersten (langsamsten) Gruppe hat die gleichen Siegchancen, wie ein Starter der letzten (schnellsten) Gruppe.
In dem Moment, wo jede Spur nach einer bestimmten Anzahl von Runden beendet wird, wird das Ergebnis unübersichtlich. Grundsätzlich hat der Fahrer mit den meisten Runden gewonnen. Bei Rundengleichheit liegt derjenige vorne, der diese Runden in der kürzeren Zeit gefahren hat.
Aber: Es besteht keine Chancengleichheit zwischen den einzelnen Renngruppen mehr. Fahrer der langsamsten Gruppe werden gegenüber den Fahrern der schnellsten Gruppe bevorteilt. Der zweite der langsamsten Gruppe kann mehr Runden gefahren sein, als der zweite der schnellsten Gruppe, hat dafür aber doppelt so lange gebraucht. Da hilft dann nur, durchschnittliche Rundenzeiten zu ermitteln und danach den Sieger zu ermitteln. Das funktioniert wahrscheinlich irgendwie, ist aber eben unübersichtlich.
Bei einem Rundenrennen immer zu warten, bis der langsamste Fahrer seine komplette Distanz gefahren ist, zieht das Rennen in die Länge. Bei vorgegebener Zeit ist klar, wie lange das Rennen dauern wird. Deshalb ist es im Analogen Slotracing üblich, die Zeit pro Spur zu begrenzen. Üblich heißt natürlich nicht, das alles andere falsch ist.
Um langsamere Fahrer nicht durch ständiges überrundet werden zu frustrieren und die schnellen Fahrer nicht durch ständig im Weg liegende Anfänger zu verärgern, ist es vernünftig, vor dem Rennen ein Qualifying zu fahren, um jeweils gleich starke Fahrer in einer Gruppe fahren zu lassen. Das erlaubt spannende Rennen innerhalb jeder Renngruppe.
Es gibt natürlich auch noch ganz andere Modi, um ein Rennen zu fahren. Wenn keine Einsetzer zur Verfügung stehen (vier Fahrer auf vier Spuren), kann auch gelten: wer raus ist, ist raus. Nach einem Abflug ist das Rennen für den ausgefallenen Fahrer beendet. Die anderen fahren weiter. Wer als letzter noch fährt hat gewonnen. Damit es nicht zu Schneckenrennen kommt, muss aber eine bestimmte Mindest-Rundenzeit eingehalten werden. Wer zu langsam fährt, ist auch raus.
Dabei ist es egal, wie die einzelnen Fahrergruppen zusammengesetzt sind. Ein Starter in der ersten (langsamsten) Gruppe hat die gleichen Siegchancen, wie ein Starter der letzten (schnellsten) Gruppe.
In dem Moment, wo jede Spur nach einer bestimmten Anzahl von Runden beendet wird, wird das Ergebnis unübersichtlich. Grundsätzlich hat der Fahrer mit den meisten Runden gewonnen. Bei Rundengleichheit liegt derjenige vorne, der diese Runden in der kürzeren Zeit gefahren hat.
Aber: Es besteht keine Chancengleichheit zwischen den einzelnen Renngruppen mehr. Fahrer der langsamsten Gruppe werden gegenüber den Fahrern der schnellsten Gruppe bevorteilt. Der zweite der langsamsten Gruppe kann mehr Runden gefahren sein, als der zweite der schnellsten Gruppe, hat dafür aber doppelt so lange gebraucht. Da hilft dann nur, durchschnittliche Rundenzeiten zu ermitteln und danach den Sieger zu ermitteln. Das funktioniert wahrscheinlich irgendwie, ist aber eben unübersichtlich.
Bei einem Rundenrennen immer zu warten, bis der langsamste Fahrer seine komplette Distanz gefahren ist, zieht das Rennen in die Länge. Bei vorgegebener Zeit ist klar, wie lange das Rennen dauern wird. Deshalb ist es im Analogen Slotracing üblich, die Zeit pro Spur zu begrenzen. Üblich heißt natürlich nicht, das alles andere falsch ist.
Um langsamere Fahrer nicht durch ständiges überrundet werden zu frustrieren und die schnellen Fahrer nicht durch ständig im Weg liegende Anfänger zu verärgern, ist es vernünftig, vor dem Rennen ein Qualifying zu fahren, um jeweils gleich starke Fahrer in einer Gruppe fahren zu lassen. Das erlaubt spannende Rennen innerhalb jeder Renngruppe.
Es gibt natürlich auch noch ganz andere Modi, um ein Rennen zu fahren. Wenn keine Einsetzer zur Verfügung stehen (vier Fahrer auf vier Spuren), kann auch gelten: wer raus ist, ist raus. Nach einem Abflug ist das Rennen für den ausgefallenen Fahrer beendet. Die anderen fahren weiter. Wer als letzter noch fährt hat gewonnen. Damit es nicht zu Schneckenrennen kommt, muss aber eine bestimmte Mindest-Rundenzeit eingehalten werden. Wer zu langsam fährt, ist auch raus.

