05-11-2019, 11:50
Noch mal ein paar allgemeine Gedanken zur Einführung der Klasse MAG-.
Wir fahren derzeit drei Meisterschaftsklassen: Kleine Flachanker, große Flachanker und MAGneter MAG+. Alle drei unterscheiden sich in den gefahrenen Rundenzeiten deutlich. Gerade der Sprung von den großen Flachankern zu den Magnetern ist deutlich. MAG- soll die Lücke zwischen Flachanker groß und MAG+ schließen. Gesucht ist also eine Rennklasse, die von der Performance zwischen Flachanker groß und den schnellen Magnetern liegt.
Hier bieten sich die Aurora G-plus an. Sie sind relativ weit verbreitet und immer noch gut als Gebrauchtwagen bei ebay zu finden. Wie bei den anderen H0m Rennklassen soll auch die MAG- offen sein für Chassis, die sich ähnlich fahren. Deshalb würde ich als Definition der Klasse nicht "alle Inliner ohne Traktionsmagnet" zulassen. Da könnten dann Überflieger dabei sein, die von der Performance auch in der MAG+ mitfahren könnten (z. B. Life Like M). Das würde dann der Absicht, vier gleichmäßig voneinander abgestufte Rennklassen in der Meisterschaft zu fahren, wiedersprechen. MAG+ und MAG- sollen sich voneinander unterscheiden und nicht nahtlos ineinander übergehen.
Danke, Boernie, für die Erläuterungen in Richtung Vincent, BSRT und Wizzard. Wir lassen diese Chassis vorerst aus der Klasse MAG- raus.
Wir starten in 2020 mit folgenden Chassis in der MAG-
Aurora G-plus (Ohne Super G-plus mit den orangenen Komponenten. Das ist schon damals als die Tuningvariante des G-plus verkauft worden)
Aurora Supermagnatraction (weil Motor, Getriebe und Hinterachse mit G-plus identisch ist)
Tyco HP7 (weil der Haftmagnet so schwach ist)
Carrera 160
Tyco 440x2 ohne Traktionsmagnete (auch Tyco 440 Magnum mit dem durchgehenden Traktionsmagnet, wenn dieser entfernt ist)
Mega G (lang und kurz) ohne Traktionsmagnet.
Wer Angst um seine Supermagnatraction Schleifer hat, kann die Autos gerne in der Vitrine stehen lassen. Wer findet, dass Carrera 160 unfahrbar sind, fährt die halt nicht.
By den Mega-G muss mit Sicherheit die Schleiferfeder gekürzt werden. Oder gegen eine schwächere ersetzt werden. Ohne Traktionsmagnete wird die Vorderachse sonst in der Luft hängen. Wer das nicht machen möchte, fährt eben kein Mega-G. Die tyco 440 fahren nach meiner WErfahrung mit den originalen Schleiferfedern auch ohne die Traktionsmagnete. Bei beiden Chassis hilf auch Blei hinter der Vorderachse.
Im Reglement wird mit Sicherheit stehen, dass in der MAG- das Trimmen mit (unmagnetischen
) Gewichten erlaubt ist.
Wenn weitere Chassis in der MAG- gewünscht sind, können diese nach Prüfung zugelassen werden. Ich kann mir vorstellen, dass z. B. bei einem Rennen ein Fahrer mit zwei Chassis startet. Ein zugelassenes, um Meisterschaftspunkte zu bekommen und ein noch nicht Freigegebenes, aber ohne Wertung. Anhand der gefahrenen Runden sieht man dann schon ganz gut, ob das neue Chassis in die Klasse passt, oder nicht.
Wir können auf diese Art gerne im laufenden Meisterschaftebetrieb prüfen, ob Super G-plus (mit den orangenen Magneten), Viper V-Jet, TOMY SG+ (ohne Traktionsmagnet) , TOMY SRT (auch ohne Traktionsmagnet) etc. nach und nach in die Klasse aufgenommen werden.
Mega G und 440x2 ohne Traktionsmagnete bin ich einige Zeit auf meiner Bahn gefahren und kann daher das Fahrverhalten einschätzen. Die liegen auf ähnlichem Niveau wie Aurora G-plus. Sobald man einem Magneter seine Traktionsmagnete entfernt, ist Basteln angesagt. Ohne Zusatzgewichte anstelle der Haftmagnete und Zusatzgewicht auf der Vorderachse (oder Schleiferfedern anpassen) laufen die nicht besonders gut.
Die MAG- Klasse ist deshalb sowohl für die Bastler, als auch für die ootb Interessant.
Wir fahren derzeit drei Meisterschaftsklassen: Kleine Flachanker, große Flachanker und MAGneter MAG+. Alle drei unterscheiden sich in den gefahrenen Rundenzeiten deutlich. Gerade der Sprung von den großen Flachankern zu den Magnetern ist deutlich. MAG- soll die Lücke zwischen Flachanker groß und MAG+ schließen. Gesucht ist also eine Rennklasse, die von der Performance zwischen Flachanker groß und den schnellen Magnetern liegt.
Hier bieten sich die Aurora G-plus an. Sie sind relativ weit verbreitet und immer noch gut als Gebrauchtwagen bei ebay zu finden. Wie bei den anderen H0m Rennklassen soll auch die MAG- offen sein für Chassis, die sich ähnlich fahren. Deshalb würde ich als Definition der Klasse nicht "alle Inliner ohne Traktionsmagnet" zulassen. Da könnten dann Überflieger dabei sein, die von der Performance auch in der MAG+ mitfahren könnten (z. B. Life Like M). Das würde dann der Absicht, vier gleichmäßig voneinander abgestufte Rennklassen in der Meisterschaft zu fahren, wiedersprechen. MAG+ und MAG- sollen sich voneinander unterscheiden und nicht nahtlos ineinander übergehen.
Danke, Boernie, für die Erläuterungen in Richtung Vincent, BSRT und Wizzard. Wir lassen diese Chassis vorerst aus der Klasse MAG- raus.
Wir starten in 2020 mit folgenden Chassis in der MAG-
Aurora G-plus (Ohne Super G-plus mit den orangenen Komponenten. Das ist schon damals als die Tuningvariante des G-plus verkauft worden)
Aurora Supermagnatraction (weil Motor, Getriebe und Hinterachse mit G-plus identisch ist)
Tyco HP7 (weil der Haftmagnet so schwach ist)
Carrera 160
Tyco 440x2 ohne Traktionsmagnete (auch Tyco 440 Magnum mit dem durchgehenden Traktionsmagnet, wenn dieser entfernt ist)
Mega G (lang und kurz) ohne Traktionsmagnet.
Wer Angst um seine Supermagnatraction Schleifer hat, kann die Autos gerne in der Vitrine stehen lassen. Wer findet, dass Carrera 160 unfahrbar sind, fährt die halt nicht.
By den Mega-G muss mit Sicherheit die Schleiferfeder gekürzt werden. Oder gegen eine schwächere ersetzt werden. Ohne Traktionsmagnete wird die Vorderachse sonst in der Luft hängen. Wer das nicht machen möchte, fährt eben kein Mega-G. Die tyco 440 fahren nach meiner WErfahrung mit den originalen Schleiferfedern auch ohne die Traktionsmagnete. Bei beiden Chassis hilf auch Blei hinter der Vorderachse.
Im Reglement wird mit Sicherheit stehen, dass in der MAG- das Trimmen mit (unmagnetischen
) Gewichten erlaubt ist.Wenn weitere Chassis in der MAG- gewünscht sind, können diese nach Prüfung zugelassen werden. Ich kann mir vorstellen, dass z. B. bei einem Rennen ein Fahrer mit zwei Chassis startet. Ein zugelassenes, um Meisterschaftspunkte zu bekommen und ein noch nicht Freigegebenes, aber ohne Wertung. Anhand der gefahrenen Runden sieht man dann schon ganz gut, ob das neue Chassis in die Klasse passt, oder nicht.
Wir können auf diese Art gerne im laufenden Meisterschaftebetrieb prüfen, ob Super G-plus (mit den orangenen Magneten), Viper V-Jet, TOMY SG+ (ohne Traktionsmagnet) , TOMY SRT (auch ohne Traktionsmagnet) etc. nach und nach in die Klasse aufgenommen werden.
Mega G und 440x2 ohne Traktionsmagnete bin ich einige Zeit auf meiner Bahn gefahren und kann daher das Fahrverhalten einschätzen. Die liegen auf ähnlichem Niveau wie Aurora G-plus. Sobald man einem Magneter seine Traktionsmagnete entfernt, ist Basteln angesagt. Ohne Zusatzgewichte anstelle der Haftmagnete und Zusatzgewicht auf der Vorderachse (oder Schleiferfedern anpassen) laufen die nicht besonders gut.
Die MAG- Klasse ist deshalb sowohl für die Bastler, als auch für die ootb Interessant.

