So, ... jetzt ... endlich Zeit für Motor und Chassis des 300 SE NOS ... .
Die Feinstaubbrösel, die von Inlay der Packung übrig geblieben waren, haben sich überall verteilt. Kronrad des halboffenen Getriebes, von da ins Motorgehäuse, Achslager, alles kontaminiert.
Also Chassis und Motor auseinandergerupft, mit weicher Zahnbürste und alkoholgetränktem Wattestäbchen alles sauber gemacht, dann den Kollektor gereinigt und durchgemessen (3x 20,x Ohm), das Kupferlametta beidseitig poliert, Kondensator- und Selenplättchen sauber radiert und alles wieder zusammengebaut.
Kohlengruben poliert:
[attachment=11045]
Wichtig ist, die Aufnahmeschlitzbereiche für die Schleiferenden von unten zu polieren, damit das Kupfer der Lager dort auch blank wird. Die Schleifer und diese Lager danach sparsam mit Kontaktöl behandelt. Die schmalen Enden der Schleiferfedern rasten mit einem hörbaren Klick in die Aufnahmezapfen ein:
[attachment=11046]
Die Karosserie. Dort wo die vermaledeite Schaumstoffpolsterung auflag, ist der Chrom weg. Hier an der Unterseite der Frontstoßstange und an den inneren Felgenkränzen. Das sieht man nicht. Ich habe mich daher mit Politur der Stellen begnügt, um sie wieder glatt zu bekommen.
[attachment=11047]
Problemstelle ist das Dach. Dieses kam - bei frischem Schaumstoffstreifen mit dem Deckel in Berührung, da ist eine Scheuermarke. Siehe das Karosseriefoto am Anfang des Threads. Schwierig zu behandeln. Ich nehme Acrylpolitur für Uhrengläser - Ergebnis:
[attachment=11048]
Dann alles wieder zusammengebaut - Schrauben ölen - unter Beibehaltung des Siegelmarkenrestes.
Vorher noch das Getriebe geölt - und wruuum. So laufen die Dinger also, wenn sie neu sind ... . Last not least lagen die Reifen natürlich 24 Stunden in Seifenlauge, sind jetzt weich und straff aufzuziehen.
Alles gut.
Jetzt wartet der Zweite ... erstmal Pause.
Grüße
Ulrich
Die Feinstaubbrösel, die von Inlay der Packung übrig geblieben waren, haben sich überall verteilt. Kronrad des halboffenen Getriebes, von da ins Motorgehäuse, Achslager, alles kontaminiert.
Also Chassis und Motor auseinandergerupft, mit weicher Zahnbürste und alkoholgetränktem Wattestäbchen alles sauber gemacht, dann den Kollektor gereinigt und durchgemessen (3x 20,x Ohm), das Kupferlametta beidseitig poliert, Kondensator- und Selenplättchen sauber radiert und alles wieder zusammengebaut.
Kohlengruben poliert:
[attachment=11045]
Wichtig ist, die Aufnahmeschlitzbereiche für die Schleiferenden von unten zu polieren, damit das Kupfer der Lager dort auch blank wird. Die Schleifer und diese Lager danach sparsam mit Kontaktöl behandelt. Die schmalen Enden der Schleiferfedern rasten mit einem hörbaren Klick in die Aufnahmezapfen ein:
[attachment=11046]
Die Karosserie. Dort wo die vermaledeite Schaumstoffpolsterung auflag, ist der Chrom weg. Hier an der Unterseite der Frontstoßstange und an den inneren Felgenkränzen. Das sieht man nicht. Ich habe mich daher mit Politur der Stellen begnügt, um sie wieder glatt zu bekommen.
[attachment=11047]
Problemstelle ist das Dach. Dieses kam - bei frischem Schaumstoffstreifen mit dem Deckel in Berührung, da ist eine Scheuermarke. Siehe das Karosseriefoto am Anfang des Threads. Schwierig zu behandeln. Ich nehme Acrylpolitur für Uhrengläser - Ergebnis:
[attachment=11048]
Dann alles wieder zusammengebaut - Schrauben ölen - unter Beibehaltung des Siegelmarkenrestes.
Vorher noch das Getriebe geölt - und wruuum. So laufen die Dinger also, wenn sie neu sind ... . Last not least lagen die Reifen natürlich 24 Stunden in Seifenlauge, sind jetzt weich und straff aufzuziehen.
Alles gut.
Jetzt wartet der Zweite ... erstmal Pause.
Grüße
Ulrich

