21-04-2020, 17:53
(20-04-2020, 21:30)Klenkes schrieb:Hi Markus, ich hatte das anders gemeint.(20-04-2020, 13:09)Hebi schrieb: Bei dem Längsanker (dein unterstes Bild) ist die Magnetaufnahme allerdings weit weg von der Lager-Position im eingebauten MotorWenn ich wuchte, ist der Spalt im 1/10mm Bereich. Der große Abstand war nur fürs Foto. Ich stelle den Spalt so ein, dass der Anker immer wieder auf die falsche Seite gezogen wird. Dann ein wenig vergrößern, und die Einstellung stimmt. Der Anker läuft gefühlt eine Minute, bis er sich einpendelt. Wichtig ist, dass er am Ende hin und her pendelt, bevor er stehen bleibt. Nur dann ist die reibung wirklich minimal.
Nämlich, weil man genaugenommen/theoretisch (das ist aber jetzt Erbsenzählerei) den Anker beim Auswuchten nicht am Ende der langen Motorwelle sondern an den gleichen Stellen lagern müsste, wie in er auch dann in seinem Gehäuse gelagert ist, bzw. läuft.
Aber das hatte ich ja selber schon als "das sollte vernachlässigbar sein bei den geschliffenen Motorwellen" beschrieben, denn wenn wirklich eine Motorwelle sichtlich krumm sein sollte, dann würde auch kein Auswuchten das Ding retten...
(21-04-2020, 12:17)Klenkes schrieb: Das ist nicht meine Erfindung. Uhrmacher machen so etwas schon länger. Ich habe nur geschickt geklaut.Echt???
Kennst du welche von denen???
Aber kann ich auch irgendwo verstehen, dass die, wenn die den ganzen Tag sich an so einer Uhr dösig gefummelt haben, dann zum Ausgleich auch ein Hobby brauchen, wo sie es mal richtig krachen lassen können...
LG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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