Servus Männer,
das Rätsel ist scheint´s gut gelüftet! Ich habe der Ignitron-Box offenbar Unrecht getan: Die daran angeschlossenen Regler waren die Übeltäter! Ungenutzte Jahre in einer Schublade in meinem alten (nicht immer ganz trockenen) Spielzimmer haben ihre Spuren hinterlasen und wohl die Widerstandsdrähte und/oder den Abgriff oxidieren lassen.
Nach 5 Minuten emsigen Probierens (und wieder Einschleifens) läuft´s nun tatsächlich wie gewünscht, d.h. rund! So übel ist der/die/das Ignitron wirklich nicht!!!
Sicher kein Vergleich zu einem Professor Motor, aber für daheim rum durchaus tauglich. Die Einstellerei geht recht fix von der Hand, auch wenn die Potis nur einen sehr schlanken Drehknopf haben - bis ich an meinen endgültigen Festaufbau mit einem noch nicht festgelegten Schienensystem gehe, taugt mir´s erstmal gut!
Vergesst also das unten Geschriebene - ich hab´s trotzdem mal durchgestrichen stehen gelassen - für den (unwahrscheinlichen...) Fall, dass mal jemand ein ähnliches Problemchen haben sollte.
Thanks for your attention - Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Over and out sagt
Claus
(nur echt mit dem großen Zeh)
Hallo Jungs,
jetzt hat mich die Google-Suche doch tatsächlich zu diesem schon etwas älteren Faden geführt, an den ich hiermit anknüpfen möchte:
Nach langer Abstinenz (wegen Baustelle) habe ich am Wochenende einmal die TOMY-Packungen vom Dachboden geholt, die es mal wohlfeil beim Schweighöfer gab (meine Faller- u. Tyco-Schienen schlummern noch in Umzugskisten). Auf 2 Tischplatten eine Teststrecke zursammengestöpselt und ein paar Proberunden gedreht (dass die TOMY-Schienen Scheii$$e sind, wusst ich bis dahin nicht, aber das ist wieder ein anderes Thema).
Die TOMY-Kinderregler sind jedenfalls definitiv nix für meine Bratwurstfinger, daher habe ich in meiner Umzugskiste mit der Aufschrift "Slotcar-Regler u. Zubehör" gewühlt und habe eine Ignitron ESC duo ausgegraben (ebenfalls vor Jahren mal von einem leider nicht mehr aktiven Bonsaislotter erstanden, aber nie benutzt).
Das Ignitro-Kästchen nach Anleitung angeschlossen und über mein altgedientes Labornetzteil befeuert (mit üblichen 15 V), verschiedene Regler ausprobiert und was soll ich sagen? Ich bin...
ENTSETZT!
Mit keinem(!) meiner Regler (von 25 bis 125 Ohm alles getestet) lässt sich ein auch nur annähernd brauchbares Fahrverhalten einstellen!
Im Teillastbereich funktioniert das Ganze teilweise, aber spätestens bei Vollgas stottern alle(!) Autos bzw. bekommen gar keinen "Saft" mehr! Ich bin...
ENTTÄUSCHT!
Hat jemand der hier anwesenden Ignitron-Besitzer (Benutzer gibt´s scheint´s keine mehr) evtl. andere (=bessere) Erfahrungen mit dem Kästchen gemacht? Und hat evtl. wer Idee, woran das liegen könnte?
Klar könnte ich mir auf die Schnelle eine normale Anschlussbox zusammenschustern und meine Professor-Motor-Drücker nehmen, aber mich hat´s einfach gereizt, mal die Ignitron mit alten Parmas zu probieren. Dass das dann aber solch ein Desaster werden könnte, habe ich nicht erwartet...
Kann es sein, dass die Elektronik (obwohl immer trocken gelagert) - im Verdacht hatte ich spontan die Potis, mit denen man die Empfindlichkeit einstellen kann - oxidiert ist? Oder der verbaute Transistor (das Pfeifen der Motoren in den Autos lässt einen einfachen PWM-Regler unter der "Haube" vermuten) einen "Treffer" hat? Ohne Gewalteinwirkung lässt sich das Gehäuse nicht öffnen, da offenbar gegen Raubkopien durch Verklebung gesichert (jedenfalls hat sich der Vorbesitzer scheint´s schon mal daran versucht). Mal schnell reinschauen ist also nicht...
ZU HÜLF!!!
Herzliche Bedankei im Voraus für sachdienliche Hinweise, zu deren Umsetzung ich auch nicht davor zurückschrecke, die "Grey-Box" nötigenfalls mit der Trennscheibe auf der Dremel zu knacken (Garantie dürfte seit mind. 15 Jahren abgelaufen sein...
)!
Grüße an alle zwangsweisen Heimbahnfahrer
Claus
das Rätsel ist scheint´s gut gelüftet! Ich habe der Ignitron-Box offenbar Unrecht getan: Die daran angeschlossenen Regler waren die Übeltäter! Ungenutzte Jahre in einer Schublade in meinem alten (nicht immer ganz trockenen) Spielzimmer haben ihre Spuren hinterlasen und wohl die Widerstandsdrähte und/oder den Abgriff oxidieren lassen.
Nach 5 Minuten emsigen Probierens (und wieder Einschleifens) läuft´s nun tatsächlich wie gewünscht, d.h. rund! So übel ist der/die/das Ignitron wirklich nicht!!!
Sicher kein Vergleich zu einem Professor Motor, aber für daheim rum durchaus tauglich. Die Einstellerei geht recht fix von der Hand, auch wenn die Potis nur einen sehr schlanken Drehknopf haben - bis ich an meinen endgültigen Festaufbau mit einem noch nicht festgelegten Schienensystem gehe, taugt mir´s erstmal gut!
Vergesst also das unten Geschriebene - ich hab´s trotzdem mal durchgestrichen stehen gelassen - für den (unwahrscheinlichen...) Fall, dass mal jemand ein ähnliches Problemchen haben sollte.
Thanks for your attention - Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Over and out sagt
Claus
(nur echt mit dem großen Zeh)
Hallo Jungs,
jetzt hat mich die Google-Suche doch tatsächlich zu diesem schon etwas älteren Faden geführt, an den ich hiermit anknüpfen möchte:
Nach langer Abstinenz (wegen Baustelle) habe ich am Wochenende einmal die TOMY-Packungen vom Dachboden geholt, die es mal wohlfeil beim Schweighöfer gab (meine Faller- u. Tyco-Schienen schlummern noch in Umzugskisten). Auf 2 Tischplatten eine Teststrecke zursammengestöpselt und ein paar Proberunden gedreht (dass die TOMY-Schienen Scheii$$e sind, wusst ich bis dahin nicht, aber das ist wieder ein anderes Thema).
Die TOMY-Kinderregler sind jedenfalls definitiv nix für meine Bratwurstfinger, daher habe ich in meiner Umzugskiste mit der Aufschrift "Slotcar-Regler u. Zubehör" gewühlt und habe eine Ignitron ESC duo ausgegraben (ebenfalls vor Jahren mal von einem leider nicht mehr aktiven Bonsaislotter erstanden, aber nie benutzt).
Das Ignitro-Kästchen nach Anleitung angeschlossen und über mein altgedientes Labornetzteil befeuert (mit üblichen 15 V), verschiedene Regler ausprobiert und was soll ich sagen? Ich bin...
ENTSETZT!
Mit keinem(!) meiner Regler (von 25 bis 125 Ohm alles getestet) lässt sich ein auch nur annähernd brauchbares Fahrverhalten einstellen!
Im Teillastbereich funktioniert das Ganze teilweise, aber spätestens bei Vollgas stottern alle(!) Autos bzw. bekommen gar keinen "Saft" mehr! Ich bin...ENTTÄUSCHT!
Hat jemand der hier anwesenden Ignitron-Besitzer (Benutzer gibt´s scheint´s keine mehr) evtl. andere (=bessere) Erfahrungen mit dem Kästchen gemacht? Und hat evtl. wer Idee, woran das liegen könnte?
Klar könnte ich mir auf die Schnelle eine normale Anschlussbox zusammenschustern und meine Professor-Motor-Drücker nehmen, aber mich hat´s einfach gereizt, mal die Ignitron mit alten Parmas zu probieren. Dass das dann aber solch ein Desaster werden könnte, habe ich nicht erwartet...
Kann es sein, dass die Elektronik (obwohl immer trocken gelagert) - im Verdacht hatte ich spontan die Potis, mit denen man die Empfindlichkeit einstellen kann - oxidiert ist? Oder der verbaute Transistor (das Pfeifen der Motoren in den Autos lässt einen einfachen PWM-Regler unter der "Haube" vermuten) einen "Treffer" hat? Ohne Gewalteinwirkung lässt sich das Gehäuse nicht öffnen, da offenbar gegen Raubkopien durch Verklebung gesichert (jedenfalls hat sich der Vorbesitzer scheint´s schon mal daran versucht). Mal schnell reinschauen ist also nicht...
ZU HÜLF!!!
Herzliche Bedankei im Voraus für sachdienliche Hinweise, zu deren Umsetzung ich auch nicht davor zurückschrecke, die "Grey-Box" nötigenfalls mit der Trennscheibe auf der Dremel zu knacken (Garantie dürfte seit mind. 15 Jahren abgelaufen sein...
)!Grüße an alle zwangsweisen Heimbahnfahrer
Claus


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