Sorry, aber ich hab den 1600 nicht gemocht. Ich hatte meiner Schwester so einen besorgt, 1. Auto musste günstig sein. Üble Heckschleuder, sch. Heizung und über die Leistung und Verbrauch, trotz 1600ccm, decken wir den Mantel des Schweigens.
Was die Statistik angeht, es ist doch eigentlich klar, dass Ende der 50er die Massenmotorisierung einsetzte, man schaue sich die prozentualen Steigerungen in den Zulassungszahlen an, und da ist es dann kein Wunder, dass die Masse der Wagen noch sehr jung war, wir reden hier von einem Durchschnittsalter des Gesamtbestandes. Es ist kein Zeichen dafür, dass sie soviel weniger lange hielten.
Kurz gefasst kann man sagen, dass es immer eine Konkurrenz zwischen Antrieb und Karosse war zuerst hielten die Karossen besser als die Motoren, aber man fuhr auch weniger. Dann holten die Motoren auf und wurden haltbarer, 100000km ohne Generalüberholung und die Karossen musten Catch up spielen. Heute sind es eher die Motoren die Probleme machen können, dass aber auf einem sehr hohen Haltbarkeitsniveau.
Was den Rost angeht, die Zäsur, ist die 1. Ölpreiskrise. Der Absatz sackte in den Keller und als sich die KUndschaft davon erholt hatte ging ein Run auf die Neuwagen los, was dazu führte, dass nicht genug Rohstahl zur Verfügung stand und man einen höheren Anteil an Schrott beigeben musste. Leider wurden auch die Kabelbäume mit verschrottet und der erhöhte Kupferanteil im Stahl führte zu einer extrem gesteigerten Korrosion. VAG war aberr noch extremer, die hatten in einem Barter Deal Stahl aus der DDR bekommen und er war noch schlechter, deshalb hat Vw auch viele Wagen aus Mitte bis Ende der 70er selbst aufgekauft und verschrotten lassen.
Was die Statistik angeht, es ist doch eigentlich klar, dass Ende der 50er die Massenmotorisierung einsetzte, man schaue sich die prozentualen Steigerungen in den Zulassungszahlen an, und da ist es dann kein Wunder, dass die Masse der Wagen noch sehr jung war, wir reden hier von einem Durchschnittsalter des Gesamtbestandes. Es ist kein Zeichen dafür, dass sie soviel weniger lange hielten.
Kurz gefasst kann man sagen, dass es immer eine Konkurrenz zwischen Antrieb und Karosse war zuerst hielten die Karossen besser als die Motoren, aber man fuhr auch weniger. Dann holten die Motoren auf und wurden haltbarer, 100000km ohne Generalüberholung und die Karossen musten Catch up spielen. Heute sind es eher die Motoren die Probleme machen können, dass aber auf einem sehr hohen Haltbarkeitsniveau.
Was den Rost angeht, die Zäsur, ist die 1. Ölpreiskrise. Der Absatz sackte in den Keller und als sich die KUndschaft davon erholt hatte ging ein Run auf die Neuwagen los, was dazu führte, dass nicht genug Rohstahl zur Verfügung stand und man einen höheren Anteil an Schrott beigeben musste. Leider wurden auch die Kabelbäume mit verschrottet und der erhöhte Kupferanteil im Stahl führte zu einer extrem gesteigerten Korrosion. VAG war aberr noch extremer, die hatten in einem Barter Deal Stahl aus der DDR bekommen und er war noch schlechter, deshalb hat Vw auch viele Wagen aus Mitte bis Ende der 70er selbst aufgekauft und verschrotten lassen.

