Hi Männer,
keine Resonanz zu dem Thema mehr? Ihr seid doch nicht etwa alle achsabstandsanpassungsmüde?
Wie auch immer, dann schließe ich zur Komplettierung das Thema mit dieser Ergänzung zu meinen bisherigen Varianten ab:
In meinen früheren Beitrag (Link oben) ging es um Achsabstandsvarianten ohne Kleben.
Iim vorstehenden Beitrag geht es um´s Einkleben von kleinen Achsaufnahmewinkeln an vorhandene Achsschenkel/-winkel.
Jetzt habe ich noch die Variante, den vorhandenen Achsschenkel abschneiden und kpl. neu aufbauen. Das mag nicht jeder an seinem Modell machen wollen, aber um schöne neue Resinchen zu realisieren, ist das (meiner Meinung nach) akzeptabel.
Außerdem ist das im Falle des Mega G+ von zusätzlichem Vorteil, weil man so eine um ca. 2mm schmalere Vorderachsbreite realisieren kann (was man häufig bei HW-Abgüssen braucht).
Habe als Chassis-Beispiel das Mega G+ gewählt, weil schön schmal, aktuell noch im Handel, und der hat bei der 1,7 Zoll-Version viel Platz vorne.
Der Klebevorgang so wie oben beschrieben.
Der Unterschied zu oben: Weil der vorhandene Achsschenkel zu allererst weg muss, kann dieses Achsloch natürlich nicht als Basis für die neue Bohrung verwendet werden. Daher wird die Hinterachsbohrung zur Basis.
Die Bohrlehre hat 8 (oder nach Belieben mehr) 1,2er Löcher für die Vorderachsbohrung im konstanten Abstand von 1,8mm.
Damit auch noch viele weiteren Zwischenabstände möglich werden, sind am anderen Ende 3x 1,5er Bohrungen für die Hinterachs-Positionierung mit 2 verschiedenen Abständen (ungleich 1,8mm) untereinander. Dadurch kann man sich durch die entsprechende Lochkombination (beinahe stufenlos) einfach den gewünschten Radabstand "raussuchen".
In dem abgebildeten Beispiel habe ich den restlichen Achsträger (aus lauter Lust am Bohren
) mit weiteren Varianten Bohrungen "vollgehauen". Muss man sich überlegen ob man so vorgeht, dann ist das Chassis von vornherein natürlich viel universeller, aber man nimmt sich damit vielleicht die Möglichkeit, später (für ein anderes Chassis) einen weiteren ganz bestimmten neuen Achsabstand zu realisieren, weil diese Bohrung an der Stelle evtl. in ein vorhandenes Loch verlaufen würde...
(die Flächenfräsung auf dem Winkel hat keine Funktion. Hatte mich mit dem Höhenmaß der Vorderachse verhauen
und keine Lust, mit einem neuen Winkel kpl. von vorne anzufangen)
Wünsche allen eine gute/schnelle Fahrt, ohne Reibungsverluste in den Radkästen...
LG
Hebi
keine Resonanz zu dem Thema mehr? Ihr seid doch nicht etwa alle achsabstandsanpassungsmüde?
Wie auch immer, dann schließe ich zur Komplettierung das Thema mit dieser Ergänzung zu meinen bisherigen Varianten ab:
In meinen früheren Beitrag (Link oben) ging es um Achsabstandsvarianten ohne Kleben.
Iim vorstehenden Beitrag geht es um´s Einkleben von kleinen Achsaufnahmewinkeln an vorhandene Achsschenkel/-winkel.
Jetzt habe ich noch die Variante, den vorhandenen Achsschenkel abschneiden und kpl. neu aufbauen. Das mag nicht jeder an seinem Modell machen wollen, aber um schöne neue Resinchen zu realisieren, ist das (meiner Meinung nach) akzeptabel.
Außerdem ist das im Falle des Mega G+ von zusätzlichem Vorteil, weil man so eine um ca. 2mm schmalere Vorderachsbreite realisieren kann (was man häufig bei HW-Abgüssen braucht).
Habe als Chassis-Beispiel das Mega G+ gewählt, weil schön schmal, aktuell noch im Handel, und der hat bei der 1,7 Zoll-Version viel Platz vorne.
Der Klebevorgang so wie oben beschrieben.
Der Unterschied zu oben: Weil der vorhandene Achsschenkel zu allererst weg muss, kann dieses Achsloch natürlich nicht als Basis für die neue Bohrung verwendet werden. Daher wird die Hinterachsbohrung zur Basis.
Die Bohrlehre hat 8 (oder nach Belieben mehr) 1,2er Löcher für die Vorderachsbohrung im konstanten Abstand von 1,8mm.
Damit auch noch viele weiteren Zwischenabstände möglich werden, sind am anderen Ende 3x 1,5er Bohrungen für die Hinterachs-Positionierung mit 2 verschiedenen Abständen (ungleich 1,8mm) untereinander. Dadurch kann man sich durch die entsprechende Lochkombination (beinahe stufenlos) einfach den gewünschten Radabstand "raussuchen".
In dem abgebildeten Beispiel habe ich den restlichen Achsträger (aus lauter Lust am Bohren
) mit weiteren Varianten Bohrungen "vollgehauen". Muss man sich überlegen ob man so vorgeht, dann ist das Chassis von vornherein natürlich viel universeller, aber man nimmt sich damit vielleicht die Möglichkeit, später (für ein anderes Chassis) einen weiteren ganz bestimmten neuen Achsabstand zu realisieren, weil diese Bohrung an der Stelle evtl. in ein vorhandenes Loch verlaufen würde...(die Flächenfräsung auf dem Winkel hat keine Funktion. Hatte mich mit dem Höhenmaß der Vorderachse verhauen
und keine Lust, mit einem neuen Winkel kpl. von vorne anzufangen)Wünsche allen eine gute/schnelle Fahrt, ohne Reibungsverluste in den Radkästen...
LG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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