Auf der Teststrecke habe ich den Gleichstromlieferanten dran, aber ich werd das mal versuchen, Michael.
Derzeit fahre ich meist ohne "Zündplättchen", um die alten Motore wieder in Schwung zu bringen. Der Antrieb des oben gezeigten blauen Jaguars war wieder so ein Fall. 50 Jahre in die Ecke gepfeffert, nachdem er in Öl ertränkt war und dann natürlich nicht mehr lief.
Nach dem Bergen habe ich diese Sardine zerlegt, alles Kupfer von öligem Grünspan befreit, poliert, den Kollektor, am dem eine Kohle wie festgeschweisst dran hing, gereinigt und mit Alkohol entölt usw., Kohlen sauber gemacht, alles wieder zusammengebaut (F3/1 - schwitz) - nix funktioniert, kein Mucks.
Alles wieder auseinandergerissen, neue Kohlen eingebaut, wieder zusammengebaut - nix funktioniert. Alptraum. "Zündplättchen", war vorhanden, sah gut aus, umgedreht, wieder probiert - Motor weiter tot. Zündplättchen weggelassen, überbrückt. Motor läuft - Hurra! Neues Zündplättchen eingebaut, Motor läuft immer noch - alles Bestens.
Warum diese Plättchen ohne sichtbaren Abbrand oder Oxydation mal funktionieren, mal nicht, ist mir nicht klar.
Nun ja, auf jeden Fall lief die Kiste, kam nur nicht voran. Neue Felgen, neue Reifen, Lager geölt - und ssst. Das ist doch immer wieder beeindruckend. Das Teil ist um die 55 Jahre alt, liegt seit 5 Jahrzehnten im Staub, gründlicher Zuspruch und es sieht aus und läuft wie neu. Höchst erfreulich.
Jetzt geht es an die Karosserie und dann an den SL.
Schönen Sonntag noch - hoffentlich regnet's
Grüße
Ulrich
Fotos: Ich liebe diese minimalistische Darstellungsweise der frühen Katalogfotos. Das hat schon etwas Künstlerisches. Ich muss den Hintergrund B 514 noch verwendbar machen (Kopien in verschiedenen Maßstäben und Größen), dann kommt das richtig gut. Derzeit läuft alles noch "mit der Hand am Arm".
Derzeit fahre ich meist ohne "Zündplättchen", um die alten Motore wieder in Schwung zu bringen. Der Antrieb des oben gezeigten blauen Jaguars war wieder so ein Fall. 50 Jahre in die Ecke gepfeffert, nachdem er in Öl ertränkt war und dann natürlich nicht mehr lief.
Nach dem Bergen habe ich diese Sardine zerlegt, alles Kupfer von öligem Grünspan befreit, poliert, den Kollektor, am dem eine Kohle wie festgeschweisst dran hing, gereinigt und mit Alkohol entölt usw., Kohlen sauber gemacht, alles wieder zusammengebaut (F3/1 - schwitz) - nix funktioniert, kein Mucks.
Alles wieder auseinandergerissen, neue Kohlen eingebaut, wieder zusammengebaut - nix funktioniert. Alptraum. "Zündplättchen", war vorhanden, sah gut aus, umgedreht, wieder probiert - Motor weiter tot. Zündplättchen weggelassen, überbrückt. Motor läuft - Hurra! Neues Zündplättchen eingebaut, Motor läuft immer noch - alles Bestens.
Warum diese Plättchen ohne sichtbaren Abbrand oder Oxydation mal funktionieren, mal nicht, ist mir nicht klar.
Nun ja, auf jeden Fall lief die Kiste, kam nur nicht voran. Neue Felgen, neue Reifen, Lager geölt - und ssst. Das ist doch immer wieder beeindruckend. Das Teil ist um die 55 Jahre alt, liegt seit 5 Jahrzehnten im Staub, gründlicher Zuspruch und es sieht aus und läuft wie neu. Höchst erfreulich.
Jetzt geht es an die Karosserie und dann an den SL.
Schönen Sonntag noch - hoffentlich regnet's
Grüße
Ulrich
Fotos: Ich liebe diese minimalistische Darstellungsweise der frühen Katalogfotos. Das hat schon etwas Künstlerisches. Ich muss den Hintergrund B 514 noch verwendbar machen (Kopien in verschiedenen Maßstäben und Größen), dann kommt das richtig gut. Derzeit läuft alles noch "mit der Hand am Arm".

