Hallo Christian und Markus, dann wird diese Geschichte ja hoffentlich spannend für euch sein.
So ging es jetzt los.
Zunächst wird geprüft, was drin sein sollte:
![[Bild: fullsizeoutput_755zijzm.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_755zijzm.jpeg)
Und siehe da:
![[Bild: fullsizeoutput_750oxk4z.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_750oxk4z.jpeg)
Alles da!
Dazu in offenbar sehr guter Qualität, die Schienen wirken neuwertig, die Stromleiter sind auch in den Verbinderhöhlen nicht oxidiert - trocken und warm gelagert ... . Stützen und Leitplanken sind vollzählig, die 4019 statt der aussen angegebenen 4020 findet sich auch in der Anleitung wieder, gehört also noch hinein. Kurze Zeit war danach die 4020 in der Packung, wurde aber alsbald wieder von der 4019 abgelöst. Über die Autos haben wir ja schon gesprochen, der Ferrari hatte wohl einen Unfall
, aber der Blick in die Autokiste zeigt mir einen dritten Roten in Urform, allerdings ohne Scheibenwischer, egal, hinein - später ... .
Nun ging es ans Säubern des Inlets.
![[Bild: fullsizeoutput_752jyjim.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_752jyjim.jpeg)
Das war nicht in so üblem Zustand, lediglich mittelschwer verstaubt. Da hilft die "Schlitzdüse" des Staubsaugers auf kleinster Stufe und ein Staubpinsel für die Ecken und Kanten.
![[Bild: dsc00996wsk7y.jpg]](https://abload.de/img/dsc00996wsk7y.jpg)
Die 4004 scheint das komplizierteste aller Faller Styropor-Inlets zu haben. 20 Minuten habe ich Pinsel und Staubsauger geschwungen. Danach waren nur noch einige winzige Staubreste da, an die ich nicht herangehe, da ich keinen mechanischen Druck ausüben will. Normalerweise käme da jetzt ein weisser Radierer zum Einsatz, aber dafür bestand hier kein Anlass. Die kleinen schwarzen Punkte und Linien sind zumeist schattenwerfende Löcher und Risse im Material, dem Schrumpfungsprozess der letzten 53 Jahre geschuldet.
![[Bild: fullsizeoutput_753kijhf.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_753kijhf.jpeg)
Jetzt geht es weiter mit dem Putzen und Konservieren der Schienen, die Verbinder liegen schon in Essig, und zum Schluss mit der Technik.
Grüße
Ulrich
So ging es jetzt los.
Zunächst wird geprüft, was drin sein sollte:
![[Bild: fullsizeoutput_755zijzm.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_755zijzm.jpeg)
Und siehe da:
![[Bild: fullsizeoutput_750oxk4z.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_750oxk4z.jpeg)
Alles da!
Dazu in offenbar sehr guter Qualität, die Schienen wirken neuwertig, die Stromleiter sind auch in den Verbinderhöhlen nicht oxidiert - trocken und warm gelagert ... . Stützen und Leitplanken sind vollzählig, die 4019 statt der aussen angegebenen 4020 findet sich auch in der Anleitung wieder, gehört also noch hinein. Kurze Zeit war danach die 4020 in der Packung, wurde aber alsbald wieder von der 4019 abgelöst. Über die Autos haben wir ja schon gesprochen, der Ferrari hatte wohl einen Unfall
, aber der Blick in die Autokiste zeigt mir einen dritten Roten in Urform, allerdings ohne Scheibenwischer, egal, hinein - später ... .Nun ging es ans Säubern des Inlets.
![[Bild: fullsizeoutput_752jyjim.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_752jyjim.jpeg)
Das war nicht in so üblem Zustand, lediglich mittelschwer verstaubt. Da hilft die "Schlitzdüse" des Staubsaugers auf kleinster Stufe und ein Staubpinsel für die Ecken und Kanten.
![[Bild: dsc00996wsk7y.jpg]](https://abload.de/img/dsc00996wsk7y.jpg)
Die 4004 scheint das komplizierteste aller Faller Styropor-Inlets zu haben. 20 Minuten habe ich Pinsel und Staubsauger geschwungen. Danach waren nur noch einige winzige Staubreste da, an die ich nicht herangehe, da ich keinen mechanischen Druck ausüben will. Normalerweise käme da jetzt ein weisser Radierer zum Einsatz, aber dafür bestand hier kein Anlass. Die kleinen schwarzen Punkte und Linien sind zumeist schattenwerfende Löcher und Risse im Material, dem Schrumpfungsprozess der letzten 53 Jahre geschuldet.
![[Bild: fullsizeoutput_753kijhf.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_753kijhf.jpeg)
Jetzt geht es weiter mit dem Putzen und Konservieren der Schienen, die Verbinder liegen schon in Essig, und zum Schluss mit der Technik.
Grüße
Ulrich

