05-03-2021, 17:46
Ein übliches, analoges Rennen läuft so ab, dass jeder Fahrer für eine bestimmte Zeit (bei uns Kleinen in der Regel zwei oder drei Minuten) nacheinander auf jeder Spur fährt. Nicht zu Ende gefahrene Runden werden je nach Rennsoftware geschätzt oder sogar exakt aufgeschrieben. Das hängt davon ab, ob, und wenn ja wie, mit der Bahnstromabschaltung umgegangen wird.
Damit ist sichergestellt, dass jeder Fahrer die Eigenheiten jeder einzelnen Spur zu spüren bekommen hat.
Ich habe bewusst "üblich" geschrieben, weil es auch den Rundenmodus gibt. Nach z. B. 100 Runden ist das Rennen zu Ende. So wird in den digitalen Rennklassen gefahren. Da es die aber in unserem Maßstab nicht gibt, siehe oben.
Also ja, jedes Rennen hat so viele Durchgänge, wie Spuren vorhanden sind.
Eigentlich sind 4x 2 Minuten viel zu wenig für ein Rennen. Aber wie soll man es sonst schaffen, an einem Abend mit mindestens vier verschiedenen Chassistypen je ein Rennen zu fahren?
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Es soll bei den großen Maßstäben üblich sein, nur ein einziges Rennen, verteilt über den ganzen Tag, zu fahren. Training, Qualifying, erster Durchgang, zweiter Durchgang, Siegerehrung.
Wo bleibt denn da die Vielfalt
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Damit ist sichergestellt, dass jeder Fahrer die Eigenheiten jeder einzelnen Spur zu spüren bekommen hat.
Ich habe bewusst "üblich" geschrieben, weil es auch den Rundenmodus gibt. Nach z. B. 100 Runden ist das Rennen zu Ende. So wird in den digitalen Rennklassen gefahren. Da es die aber in unserem Maßstab nicht gibt, siehe oben.
Also ja, jedes Rennen hat so viele Durchgänge, wie Spuren vorhanden sind.
Eigentlich sind 4x 2 Minuten viel zu wenig für ein Rennen. Aber wie soll man es sonst schaffen, an einem Abend mit mindestens vier verschiedenen Chassistypen je ein Rennen zu fahren?
.Es soll bei den großen Maßstäben üblich sein, nur ein einziges Rennen, verteilt über den ganzen Tag, zu fahren. Training, Qualifying, erster Durchgang, zweiter Durchgang, Siegerehrung.
Wo bleibt denn da die Vielfalt
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