20-11-2021, 11:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-11-2021, 11:49 von Fallerista.)
Hier mal ein erster Versuch am Beispiel 230 V Steckdose:
230 Volt = Effektivwert und wird auch so vom Multimeter gemessen
Effektivwert heisst: Spannung, die anliegen würde, wenn sie KONSTANT und nicht wellenförmig anläge.
In Wirklichkeit liegen an einer Steckdose Spitzen von 325 Volt an, dies führt zu 650 Volt Spitze/Spitze - diese Werte werden NICHT vom Multimeter angezeigt.
http://www.reiter1.com/Drehstrom/Drehstrom_05.htm
Insoweit sollte man die Werte im ersten Beitrag nochmal überdenken.
Der Transfer zu einem Trafo wäre jetzt wie folgt: Auch hier wird mit z.B. 16 Volt der Effektivwert unter Last angegeben. Diesen misst auch das Multimeter. Es zeigt nur zuviel an, wenn man nicht unter Last misst (Lehrlaufspannung).
Und jetzt -
- die Halbwelle.
Es gibt mindestens zwei, die relevant sind:
Brücken-Gleichrichter: Die untere Halbwelle der Sinuskurve wird nach oben geklappt und steht dem Motor zur Verfügung - Ergebnis ist ein pulsierender Gleichstrom. Dieser kann mit Kondensatoren noch geglättet werden.
Einweggleichrichter: Die eine Halbwelle wird unterdrückt und steht dem Motor NICHT zur Verfügung. Genau dies ist bei Faller der Fall, denn die unterdrückte Halbwelle wird dem zweiten Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Daraus resultiert der beobachtete erhebliche Leistungsverlust im Betrieb: Ein Auto mit 12 V Gleichstrom bekommt im Idealfall die geglätteten Spitzen der negativen und positiven Wechselstromwelle. Ein Halbwellenauto nur noch die ungeglättete Hälfte der Spitzen.
Jetzt fehlen aus meiner Sicht noch ein paar Skizzen, die ich hier einbaue und die zahlenmässige Berechnung wie hoch der Verlust bei Einweggleichrichtung ist - oben hatte ich ja eine Quelle aufgetrieben. die von 40% spricht.
230 Volt = Effektivwert und wird auch so vom Multimeter gemessen
Effektivwert heisst: Spannung, die anliegen würde, wenn sie KONSTANT und nicht wellenförmig anläge.
In Wirklichkeit liegen an einer Steckdose Spitzen von 325 Volt an, dies führt zu 650 Volt Spitze/Spitze - diese Werte werden NICHT vom Multimeter angezeigt.
http://www.reiter1.com/Drehstrom/Drehstrom_05.htm
Insoweit sollte man die Werte im ersten Beitrag nochmal überdenken.
Der Transfer zu einem Trafo wäre jetzt wie folgt: Auch hier wird mit z.B. 16 Volt der Effektivwert unter Last angegeben. Diesen misst auch das Multimeter. Es zeigt nur zuviel an, wenn man nicht unter Last misst (Lehrlaufspannung).
Und jetzt -
- die Halbwelle.Es gibt mindestens zwei, die relevant sind:
Brücken-Gleichrichter: Die untere Halbwelle der Sinuskurve wird nach oben geklappt und steht dem Motor zur Verfügung - Ergebnis ist ein pulsierender Gleichstrom. Dieser kann mit Kondensatoren noch geglättet werden.
Einweggleichrichter: Die eine Halbwelle wird unterdrückt und steht dem Motor NICHT zur Verfügung. Genau dies ist bei Faller der Fall, denn die unterdrückte Halbwelle wird dem zweiten Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Daraus resultiert der beobachtete erhebliche Leistungsverlust im Betrieb: Ein Auto mit 12 V Gleichstrom bekommt im Idealfall die geglätteten Spitzen der negativen und positiven Wechselstromwelle. Ein Halbwellenauto nur noch die ungeglättete Hälfte der Spitzen.
Jetzt fehlen aus meiner Sicht noch ein paar Skizzen, die ich hier einbaue und die zahlenmässige Berechnung wie hoch der Verlust bei Einweggleichrichtung ist - oben hatte ich ja eine Quelle aufgetrieben. die von 40% spricht.

