21-11-2021, 09:18
Moin moin,
hier mal ein Zwischenresüme was ich dank dieser Diskussion gelernt habe:
Die auf Steckdosen und Geräten angegebenen Wechselspannungswerte sind ERRECHNETE EFFEKTIVWERTE, die den Bezug zu einer "gleichwertigen" Gleichspannung herstellen.
Die tatsächlichen Spannungsspitzen liegen weit darüber. Schöne Täler und Wellen von jeweils 115 Volt bei 230 Volt, an die ich bisher glaubte, gehören ins Märchenland.
Heute gebräuchliche Multimeter messen nicht die tatsächlichen Spannungsspitzen, sondern "errechnen" den Effektivwert.
@ Hans: Die Idee, die Spannung für Halbwelle mit einem anderen Trafo zu erhöhen finde ich gut, aber wir müssen aufpassen. denn den Selenplättchen (sind auch im Faller Gleichrichter 4019 verbaut) wird eine Sperrfähigkeit von 15V - 25 V zugeschrieben. Darüber gehen sie kaputt. Das heisst, es gibt vielleicht ein kleines Lösungsfenster oberhalb der üblichen Spannung der Fallertrafos, das aber erst ausgelotet werden muss. Ein Titan 108 aus der Bucht wäre Dein Freund und Helfer.
@ Mos: Könntest Du bei Deinem wunderbaren Versuchsaufbau bitte mal die Halbwelle an der Bahn mit einem modernen Multimeter in der Wechselstromeinstellung messen? Das sollte den Effektivwert der Halbwelle angeben (d.h. die Umrechnung auf einen konstanten Gleichstrom).
Die gute Nachricht: Heute schnippel ich zur Entspannung Filzuntersetzer
.
hier mal ein Zwischenresüme was ich dank dieser Diskussion gelernt habe:
Die auf Steckdosen und Geräten angegebenen Wechselspannungswerte sind ERRECHNETE EFFEKTIVWERTE, die den Bezug zu einer "gleichwertigen" Gleichspannung herstellen.
Die tatsächlichen Spannungsspitzen liegen weit darüber. Schöne Täler und Wellen von jeweils 115 Volt bei 230 Volt, an die ich bisher glaubte, gehören ins Märchenland.
Heute gebräuchliche Multimeter messen nicht die tatsächlichen Spannungsspitzen, sondern "errechnen" den Effektivwert.
@ Hans: Die Idee, die Spannung für Halbwelle mit einem anderen Trafo zu erhöhen finde ich gut, aber wir müssen aufpassen. denn den Selenplättchen (sind auch im Faller Gleichrichter 4019 verbaut) wird eine Sperrfähigkeit von 15V - 25 V zugeschrieben. Darüber gehen sie kaputt. Das heisst, es gibt vielleicht ein kleines Lösungsfenster oberhalb der üblichen Spannung der Fallertrafos, das aber erst ausgelotet werden muss. Ein Titan 108 aus der Bucht wäre Dein Freund und Helfer.
@ Mos: Könntest Du bei Deinem wunderbaren Versuchsaufbau bitte mal die Halbwelle an der Bahn mit einem modernen Multimeter in der Wechselstromeinstellung messen? Das sollte den Effektivwert der Halbwelle angeben (d.h. die Umrechnung auf einen konstanten Gleichstrom).
Die gute Nachricht: Heute schnippel ich zur Entspannung Filzuntersetzer
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