Hallo Lothar,
Um deine Fantasie weiter zu beflügeln, hier noch ein paar weitere Bildchen.
Ich hatte bei dem Abdrücker schon einen Bügel vorgesehen für einen Schraubdorn. Der Abdrücker hatte aber aufgrund der mangelnden Genauigkeit nicht zufriedenstellend funktioniert.
Abdrücker -reduziert-.jpg (Größe: 35,84 KB / Downloads: 376)
Wenn man sich die Motorachse genau ansieht, ist die oben angefast. Der Dorn kann sehr leicht abrutschen und falls der Dorn das Ritzel trifft und man drückt weiter, bricht er schnell ab.
Das ist mir auch mehrmals passiert, diese Arbeit macht man ja nicht allzuoft.
Deshalb bevorzuge ich die Möglichkeit den Dorn zunächst über der Motorachse irgendwie zu zentrieren. Ich habe dazu heute eine Zentrierplatte aus FR4 Material angefertigt.
Zentrierhilfe Zinkmotor1 -reduziert-.jpg (Größe: 50,47 KB / Downloads: 375)
Zentrierhilfe Zinkmotor2 -reduziert-.jpg (Größe: 47,18 KB / Downloads: 373)
Bei der ersten Platte fehlte noch die Nut für die überstehende Achse des Doppelzahnrades. Mit Hilfe dieser Platte soll die Ankerplatte in die Position gebracht werden, die der Dorn benötigt um exakt auf die Motorachse zu treffen. Jetzt fehlt noch eine Feingewindeschraube, in die ein Stempel mit 0,9mm Durchmesser, z.B. Fa. Fohrmann, eingelassen ist.
Das sind meine Erfahrungen zum Abdrückwerkzeug beim Faller Zinkmotor. Was meinst du dazu?
Meine Try-und-Error-Versuche werden Fallerista sicherlich belustigen, hatten wir doch im letzen Online-Meeting eine ausführliche Vorlesung in Sachen Projektmanagement.
Viele Grüße
finbar
Um deine Fantasie weiter zu beflügeln, hier noch ein paar weitere Bildchen.
Ich hatte bei dem Abdrücker schon einen Bügel vorgesehen für einen Schraubdorn. Der Abdrücker hatte aber aufgrund der mangelnden Genauigkeit nicht zufriedenstellend funktioniert.
Abdrücker -reduziert-.jpg (Größe: 35,84 KB / Downloads: 376)
Wenn man sich die Motorachse genau ansieht, ist die oben angefast. Der Dorn kann sehr leicht abrutschen und falls der Dorn das Ritzel trifft und man drückt weiter, bricht er schnell ab.
Das ist mir auch mehrmals passiert, diese Arbeit macht man ja nicht allzuoft.
Deshalb bevorzuge ich die Möglichkeit den Dorn zunächst über der Motorachse irgendwie zu zentrieren. Ich habe dazu heute eine Zentrierplatte aus FR4 Material angefertigt.
Zentrierhilfe Zinkmotor1 -reduziert-.jpg (Größe: 50,47 KB / Downloads: 375)
Zentrierhilfe Zinkmotor2 -reduziert-.jpg (Größe: 47,18 KB / Downloads: 373)
Bei der ersten Platte fehlte noch die Nut für die überstehende Achse des Doppelzahnrades. Mit Hilfe dieser Platte soll die Ankerplatte in die Position gebracht werden, die der Dorn benötigt um exakt auf die Motorachse zu treffen. Jetzt fehlt noch eine Feingewindeschraube, in die ein Stempel mit 0,9mm Durchmesser, z.B. Fa. Fohrmann, eingelassen ist.
Das sind meine Erfahrungen zum Abdrückwerkzeug beim Faller Zinkmotor. Was meinst du dazu?
Meine Try-und-Error-Versuche werden Fallerista sicherlich belustigen, hatten wir doch im letzen Online-Meeting eine ausführliche Vorlesung in Sachen Projektmanagement.
Viele Grüße
finbar

