17-02-2025, 22:08
Abend Michaelo
Ja, kommt nahe ist aber eine Umkehrung des Prinzips und schlecht unter der Rampe zu verstecken.
Wenn ich das richtig interpretiere ist bei Dir der Schaft des Hakens starr. Im Unterschied wird bei meinem Vorschlag die Flexibilität des Schaftes genutzt um die Bewegung des Haken auszuführen und der Antrieb käme von unten. Der Schaft darf ruhig 10 cm lang sein und drei cm in der Hülse geführt werden. D.H. der Exzenter biegt den Hakenschaft und die Länge verhindert Versprödungsbrüche.
Die Aufgabe der Vorrichtung ist das definierte heranziehen des Wagen, danach soll der Haken aushängen. Der Wagen wird also nicht durch die Vorrichtung weggeschoben, Sonden nur für die Beladung fixiert.
zwei Bilder und alles wird klar, ich arbeite dran
Lutz
Ja, kommt nahe ist aber eine Umkehrung des Prinzips und schlecht unter der Rampe zu verstecken.
Wenn ich das richtig interpretiere ist bei Dir der Schaft des Hakens starr. Im Unterschied wird bei meinem Vorschlag die Flexibilität des Schaftes genutzt um die Bewegung des Haken auszuführen und der Antrieb käme von unten. Der Schaft darf ruhig 10 cm lang sein und drei cm in der Hülse geführt werden. D.H. der Exzenter biegt den Hakenschaft und die Länge verhindert Versprödungsbrüche.
Die Aufgabe der Vorrichtung ist das definierte heranziehen des Wagen, danach soll der Haken aushängen. Der Wagen wird also nicht durch die Vorrichtung weggeschoben, Sonden nur für die Beladung fixiert.
zwei Bilder und alles wird klar, ich arbeite dran
Lutz

