01-07-2025, 12:22
Moin finbar, moin zusammen,
ich hoffe, es wird durch die Zitate nicht zu lang
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ich hoffe, es wird durch die Zitate nicht zu lang
.(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: Bevor ich über die Ausführung ob diskret oder uP nachdenke, möchte ich gerne den Gedanken des Überholvorganges abschließen. Ich glaube erst dann wird die Gesamtanforderung an die Steuerung ersichtlich.
Genau, den Bauvorschlag sehe ich auch nur als Prototypen an, mit dem ich das Prinzip schnell testen kann und damit Roger im Bedarfsfall noch Änderungen an der Schiene vornehmen kann.
(Nebenbei: Die Hardware kann ich nachher im kühlen Keller weiter bauen, die Firmware aber nur oben, unter dem Dach
)
(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: Also wir standen bei dem Zustand, daß die Überholweiche über die Sensoren G1 und G2 und über eine Logik aktiviert wird. Gleichzeitig mit der Weichenzunge könnten m.M.n. auch die beiden naheliegenden Herzstücke umgeschaltet sowie die Überholstrecke mit der richtigen Fahrspannung beaufschlagt werden. Da das überholende Auto die Weichenzunge mechanisch zurückstellt, wäre es u.U. sinnvoll, mit Sensor G6/K2 auch die beiden Herzstücke wieder zurückzustellen. Damit könnten weitere Fahrzeuge, wie es z.B. bei Digitalbetrieb vorkommen kann, die Weiche geradeaus passieren.
Sehe ich auch so. Und die Idee, dass mit der Logik auch Herzstücke und Überholstrecke umgeschaltet werden, ist super und erspart die mechnischen Wechselschalter an der Weichenzunge
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(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: ... Sollte man darauf [auf den Sensor G6/K2] verzichten und die beiden Herzstücke erst mit Sensor G5/K3 zurücksetzen, dann könnte Sensor G6/K2 entfallen.
Ja, das wäre denkbar. Allerdings müsste man u.A. eine lange Steuerleitung zwischen Auffahrt und Zufahrt ziehen. Diese Steuerleitung ist empfindlich gegen elektrische Störungen, weshalb ich das Risiko vermeiden möchte.
Ich würde es vorziehen, die Sensorik separat für Auf- und Zufahrt aufzubauen, also mit jeweils einem unabhängigen Dreierpack für jede Schiene. Dann würde ich die Aufgaben gerne so definieren: "Ein Sensor schaltet das Herzstück/die Herzstücke vor sich um.".
Dabei ist das Umschalten nach hinten bei den Sensoren K2 und G5 ein schadloser Nebeneffekt.
(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: Bei der Rückführung könnte man die beiden Herzstücke umschalten, sobald das überholende Fahrzeug Sensor G6/K3 passiert hat und, sobald es die Rückführweiche verlassen hat, die beiden Herzstücke sowie den Fahrstrom der Überholspur zurücksetzen. Dazu wäre es nötig, Sensor G3 an den Ausgang der Rückführweiche zu versetzen.
Die Idee, dass ein Sensor nach hinten schaltet, habe ich verworfen. Was ist, wenn das Auto gar nicht bis zu G3' kommt? Dann bleibt das Herzstück auf Abzweig und der reguläre Verkehr trfft auf eine falsche Herzstückpolarität
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(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: Wenn ich das Ganze zusammenfasse, dann benötige ich insgesamt vier oder fünf Sensoren: G1, G2, G3 (versetzt), G5/K3, G6/K2 sowie vier Schaltausgänge für Herzstück 1+2, Herzstück 3+4, Fahrstromumschaltung Überholspur und Weichenzunge.
Ich würde keinen der sechs Sensoren einsparen
. Aber die vier Schaltausgänge sehe ich genauso
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(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: Und wenn ich jetzt an rockets Baustellenampel denke, dann könnte ich mir tatsächlich eine Blockstrecke für den Gegenverkehr vorstellen, die zusammen mit der Fahrstromumschaltung aktiviert wird und Gegenverkehr im Falle eines Überholvorgangs vor der Überholstrecke stoppt. Das könnte helfen Unfälle zu vermeiden.
Das ist eine sehr gute Idee
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(Blöde ist dann nur, wenn der Weichenhebel auf Abzweig steht und kein Auto zum Überholen da ist ...)
(30-06-2025, 15:16)finbar schrieb: Falls eine Simulation geplant ist, könnte ich mir dafür einen Arduino uno oder nano vorstellen, die beide ausreichend Analogeingänge und Ausgänge besitzen. Dann könnte man die komplette Steuerung auf einem Steckbrett aufbauen und passende Treiber ermitteln.
Warum nicht? Es wäre ein zweite, unabhängige Möglichkeit zu dem Prototypen mit diskreten Bauelementen
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ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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