Hallo,
Ja, korrekt, bei diesen seitlichen Federn handelt es sich um Spulen, also Drahtwicklungen auf einem Ferritkern, die vom Fahrstrom durchflossen werden. Bei diesem Chassis ist der Scheifer ja in einem Kunststoff gelagert. Deshalb wird der Strom über die Schleiferfeder direkt zum vorderen Spulenanschluß geführt. Der Spulendraht ist dabei einfach unter die Schleiferfeder geklemmt. Das hintere Ende der Spule schließlich ist mit dem Kontaktblech elektrisch verbunden.
Wenn du auf eine Entstörung verzichten möchtest, kannst du den Strom über einen Draht von der Schleiferfeder zum Kontaktblech führen. Wenn du einen Nagel verwendest, könnte es sein, daß entweder vorne oder hinten kein elektrischer Kontakt hergestellt wird und der Stromfluß nicht gewährleistet ist.
@cw658: Ich wußte nicht, daß du meine Beiträge auch im US-Forum liest. Wie peinlich, aber die Google Rück-Übersetzung macht es dann noch schlimmer.
Viele Grüße
finbar
Ja, korrekt, bei diesen seitlichen Federn handelt es sich um Spulen, also Drahtwicklungen auf einem Ferritkern, die vom Fahrstrom durchflossen werden. Bei diesem Chassis ist der Scheifer ja in einem Kunststoff gelagert. Deshalb wird der Strom über die Schleiferfeder direkt zum vorderen Spulenanschluß geführt. Der Spulendraht ist dabei einfach unter die Schleiferfeder geklemmt. Das hintere Ende der Spule schließlich ist mit dem Kontaktblech elektrisch verbunden.
Wenn du auf eine Entstörung verzichten möchtest, kannst du den Strom über einen Draht von der Schleiferfeder zum Kontaktblech führen. Wenn du einen Nagel verwendest, könnte es sein, daß entweder vorne oder hinten kein elektrischer Kontakt hergestellt wird und der Stromfluß nicht gewährleistet ist.
@cw658: Ich wußte nicht, daß du meine Beiträge auch im US-Forum liest. Wie peinlich, aber die Google Rück-Übersetzung macht es dann noch schlimmer.
Viele Grüße
finbar

