03-05-2026, 00:33
die nächsten Bauschritte:
Das zugeschnittene Alu-Heckteil.
Beim Anpassen musste ich am Porsche-Heck mehr und mehr wegfräsen. Das wurde dann so filigran, dass ich es zum Fräsen und Befeilen kaum noch richtig festhalten konnte. Kurz danach ist dann leider auch ein Bruch in der (alten und spröden) Karosserie entstanden. Da war wieder Frust hochdrei angesagt!
Klebeplatte aus 1mm dickem PS mit Überlänge. An 3 Stellen breit verklebt, wie immer mit Sekundenkleber und viel Granulat.
Das erste Mal fest verbunden. Das gibt dem Porsche-Heck wieder Stabilität.
Hier kann man zwischen Motorbelüftungsöffnung und freigefräster Hecköffnung (ziemlich genau in der Bildmitte) die gebogene Bruchlinie erkennen.
Ansicht von oben. Der Revell-Spachtelmasse ist sehr gut geeignet für feinen und groben Auftrag.
Grob bespachtelt.
Die Front schon mal vorbearbeitet. Die untere Linie der Motorhaube muss ich dann neu auf der Spachtelmasse einritzen.
Erste Bearbeitung. Bis zur Fertigstellung des Hecks braucht es jetzt erfahrungsgemäß noch 2-3 Stunden an wiederholter Spachtel- und Schleifarbeit, bis es gut und auf beiden Seiten gleich wird. Und nach der Grundierung fallen meistens immer noch Fehler auf...
Die Frontpartie bekommt noch eine Öffnung für ein Mini-Alugitter. Hier erstmal grob ausgefräst. Das wird dann noch rechteckig gefeilt.
Die diversen Porsche-Karosserien haben z. T. durch das Zusammenkleben kleine Unterschiede im Achsabstand.
Daher bekommt im Grunde jede Eigenbau-Karosserie ein passendes Eigenbau-Chassis #4.
Leider habe ich immer noch die allergrößten Probleme bei den Chassis damit, die Vorderachslöcher so zu bohren, dass die beiden Vorderräder exakt gleichmäßig den Boden berühren. Durch Nacharbeiten der falsch gebohrten Achslöcher verschiebt sich der vorgesehene Radstand manchmal ein wenig.
Deshalb habe ich den Weg gewählt, dass, wenn ich von seiten der Karosserie weiß, welchen Achsabstand ich bräuchte, dass das der beste Zeitpunkt ist, erstmal die Chassis komplett fertig zu stellen. Dann kann ich ggf. noch Kleinigkeiten an den Radläufen der Karosserie nacharbeiten.
Auch die fertig eingesetzten Vorder- und Hinterachsen (in der passenden Breite) helfen dann die Karosserie und ihre Höhen-Position besser zu beurteilen, bzw. ggf. nachzuarbeiten.
Also geht es nächstes mit den Chassis weiter. Drei sind fertig, Fünf
muss ich noch machen...
BG
Hebi
Das zugeschnittene Alu-Heckteil.
Beim Anpassen musste ich am Porsche-Heck mehr und mehr wegfräsen. Das wurde dann so filigran, dass ich es zum Fräsen und Befeilen kaum noch richtig festhalten konnte. Kurz danach ist dann leider auch ein Bruch in der (alten und spröden) Karosserie entstanden. Da war wieder Frust hochdrei angesagt!
Klebeplatte aus 1mm dickem PS mit Überlänge. An 3 Stellen breit verklebt, wie immer mit Sekundenkleber und viel Granulat.
Das erste Mal fest verbunden. Das gibt dem Porsche-Heck wieder Stabilität.
Hier kann man zwischen Motorbelüftungsöffnung und freigefräster Hecköffnung (ziemlich genau in der Bildmitte) die gebogene Bruchlinie erkennen.
Ansicht von oben. Der Revell-Spachtelmasse ist sehr gut geeignet für feinen und groben Auftrag.
Grob bespachtelt.
Die Front schon mal vorbearbeitet. Die untere Linie der Motorhaube muss ich dann neu auf der Spachtelmasse einritzen.
Erste Bearbeitung. Bis zur Fertigstellung des Hecks braucht es jetzt erfahrungsgemäß noch 2-3 Stunden an wiederholter Spachtel- und Schleifarbeit, bis es gut und auf beiden Seiten gleich wird. Und nach der Grundierung fallen meistens immer noch Fehler auf...
Die Frontpartie bekommt noch eine Öffnung für ein Mini-Alugitter. Hier erstmal grob ausgefräst. Das wird dann noch rechteckig gefeilt.
Die diversen Porsche-Karosserien haben z. T. durch das Zusammenkleben kleine Unterschiede im Achsabstand.
Daher bekommt im Grunde jede Eigenbau-Karosserie ein passendes Eigenbau-Chassis #4.
Leider habe ich immer noch die allergrößten Probleme bei den Chassis damit, die Vorderachslöcher so zu bohren, dass die beiden Vorderräder exakt gleichmäßig den Boden berühren. Durch Nacharbeiten der falsch gebohrten Achslöcher verschiebt sich der vorgesehene Radstand manchmal ein wenig.
Deshalb habe ich den Weg gewählt, dass, wenn ich von seiten der Karosserie weiß, welchen Achsabstand ich bräuchte, dass das der beste Zeitpunkt ist, erstmal die Chassis komplett fertig zu stellen. Dann kann ich ggf. noch Kleinigkeiten an den Radläufen der Karosserie nacharbeiten.
Auch die fertig eingesetzten Vorder- und Hinterachsen (in der passenden Breite) helfen dann die Karosserie und ihre Höhen-Position besser zu beurteilen, bzw. ggf. nachzuarbeiten.
Also geht es nächstes mit den Chassis weiter. Drei sind fertig, Fünf
muss ich noch machen...BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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