Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Expertenrat gefragt
#1
Hallo,



es gibt doch sicher genügend "Wissende" und kompetente Leute in diesem Forum, die ihr Wissen auch gerne weitergeben, um dem H0 - Rennen zu mehr Publizität zu verhelfen.

An jene richtet sich meine Frage :



Wie muß denn so ein Magnatraction - Chassis letztendlich aussehen, daß es konkurrenzfähig ist ?



- Was sollte man dran machen - was sollte man austauschen und wogegen - was ist auf keinen Fall erlaubt - was ist "grenzwertig" ?



- Was sind erfahrungsgemäß die empfehlenswertesten Karosserien und warum ?



So, nun hoffe ich auf viele aufschlußreiche Hilfestellungen.



schackel
Zitieren
#2
Hallo Schackel,



über das european-H0-masters-Reglement und eventuelles Tuning der Fahrzeuge kannst Du Dich auf der euHom-Reglementseite informieren:

[url="http://www.h0m.eu/reglement_masters.htm"]klickstdu[/url]



Gruß, Andreas.
Zitieren
#3
[quote name='Slotraver' post='13551' date='21.12.2006 - 15:59']Hallo Schackel,



über das european-H0-masters-Reglement und eventuelles Tuning der Fahrzeuge kannst Du Dich auf der euHom-Reglementseite informieren:

[url="http://www.h0m.eu/reglement_masters.htm"]klickstdu[/url]



Gruß, Andreas.[/quote]





Hallo Andreas,



danke für den Tipp, er hat fast alles geklärt.

Restfragen :



1. Ist das Licht vorgeschrieben ?

2. Wie hoch ist die Zahl von "Grenzwertmanipulationen " ? Ohne auch nur irgendjemand zu nahe treten zu wollen - ich kann mir nicht vorstellen, daß ausgerechnet im H0 - Slotracing das Interpretieren und variieren bis an den Rand der Schmerzgrenze oder der Toleranzgrenze der Veranstalter geringer oder sogar überhaupt nicht auftritt - in den anderen Maßstäben ist das ja ein Problem seit dem ersten Slotrennen überhaupt...

Wenn es das aber hier wirklich nicht gibt, dann haben wir ja in H0 endlich das Slothimmelreich auf Erden ! Das wäre schön. [Bild: drinks.gif]



Gruß Roland
Zitieren
#4
Hallo Roland,



Licht ist keine Vorschrift.Ist nur bei diesem Chassiebild zufällig mit dran.Ohne ist besser.

Deine Frage nach den Grenzen:Wir wollten eine einfache Meisterschaft mit wenig Regeln und deshalb ist bis auf optimieren einzelner Teile(reinigen,ölen,justieren)eigentlich alles original Zustand.Manche favorisieren Schleifer mit Stufe die bringen auf Fallerschienen besseren Kontakt,schneller werden die Chassies davon auch nicht.Es ist also alles erlaubt was dem Serienzustand betrifft ,ausser bei den Motorkohlen ist die Auswahl größer.Ich kann dir aber verraten,daß Rennkohlen die bei einem Chassie wunderbare Fahrleistungen bringen,bei einem anderen Chassie nicht unbedingt wirken müssen.



Viele Grüsse Stefan
Zitieren
#5
Hallo Roland,





Grundgedanke bei einem solchen Reglement ist halt der, (teure) Modifikationen zu verbieten, die nachhaltig die Leistung steigern. Das sind an erster Stelle spezielle Anker und Magnete.



Daß die Leistungen auch bei völlig unpräparierten AFX- (und natürlich T-Jet) Chassis gewaltig trotzdem differriern können, ist ein offenes Geheimnis. Die Kunst des Tunings von "Serienchassis" liegt 1. in der Selektion der einzelnen Bauteile eines Chassis und 2. in der Optimierung der Komponenten. Die Racer in den USA nennen das "Blueprinting".



Selektion heißt, ein im "Urzustand" gutlaufendes Chassis mit Komponenten anderer Chassis zu kombinieren. Kriterien sind z. B. Magnete mit möglichst gleicher Feldstärke, Anker mit möglichst geringen Abweichungen im Widerstand, Chassis mit engen Lagertoleranzen etc.



Danach folgt die Optimierung - Reinigung, Lagerspiel und Schmierung sowie Reinigen und Polieren elektrischer Kontaktflächen heißen hier die Stichworte. Dabei sollte man sich immer vor Augen halten, daß diese kleinen Motörchen eine ziemliche Anzahl von Zahnrädern und Wellen zu bewegen haben, bevor sie ihre Leistung an die Räder abgeben können. Auf diesem Weg kann eine Menge Leistung verloren gehen, wenn schon eine Komponente nicht optimal funktioniert....



Wie Du siehst, kann die Vorbereitung eines Rennchassis eine mehr als abendfüllende Beschäftigung sein ;-)



Wobei einiges dann immer noch Voodoo ist - mein bestes AFX-Chassis, das sich in der Leistung vor kaum einem Aurora G-Plus zu verstecken braucht, besitzt einen Anker mit bemerkenswertem Höhenschlag....



Also, dann viel Spaß beim tunen :-)



Gruß, Frank!
Zitieren
#6
hallo !

das stimmt. genau so isses. wer viel AFX-Magna-Traction- material hat, kann mehr selektieren. darüber hinausgehende "tuningmassnahmen" haben in meinen augen erst "dann sinn", wenn man wie z.b. in den USA rennstrecken hat, bei denen die kürzeste gerade 4 meter misst. die kürzeste! ich glaube kaum, das jemand den unterschied ERFAHREN kann, selbst bei noch so teurer hochrüstung, wenn die längste gerade gerade mal 2 meter hat. also bringen tuningteile wahrscheinlich garnicht DEN effekt, den sie bringen sollen.

ein beispiel aus 1:24 : es werden plafit-inliner als clubautos verwendet, die mit 16 volt gefahren werden. wer mit denen mal spasseshalber 18 oder gar 20 volt anlegt, ist gerade mal genauso schnell, denn was die autos besser beschleunigen, müssen sie jeweils am ende einer jeden gerade wieder bremsen. und bei mehr leistung müssen sie eben eher wieder bremsen. bringen tut das eben nix. allenfalls mehr hektik und mehr abflüge.

wer jetzt wirklich auf UNSEREN bahnen seine getunten autos fahren will, soll das meinetwegen ruhig ausprobieren, spass und erfolg haben wird er wahrscheinlich nicht. im gegenteil, der wird wohl "öfters einen boxenstopp in der wiese einlegen müssen" und dann über mangelnden gripp weinen. ich glaube nicht, das tuning etwas bringt. NICHT AUF SHORTTRACKS!

das gerade die fertigautos, h0 UND AUCH 1:32 (!!!) streuungen haben, ist eine binsenweissheit. und wer beim selektieren glück gehabt hat, DEM SEI ES VON HERZEN GEGÖNNT. auch selektieren ist eine aufgabe, deren erfolg dann ruhig ein schnelleres auto sein darf. wer lange testet, bastelt und schraubt und DANN sein material optimiert UND gut kennt, DER soll auch einen vorteil haben, OHNE dass einige gleich "beschiss und verrat" wittern. ein GUT VORBEREITETES material, auto, drücker,und anderes gehört IN MEINEN AUGEN zum rennen dazu. und warum soll DER, der sich optimal vorbereitet, nicht auch erfolg haben dürfen?

immer eine gute fahrt in ALLEN massstäben wünscht euch die rennkugel

hansausdortmund <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='Rolleyes' />
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
Zitieren
#7
Gute Fragen Schackel,

hier nur meine bescheidene Meinung zum Thema:

selektion von fahrwerken ist immer gut und schön, aber solange magnet feldstärken und motorleistungen nicht überprüft werden können, gibt´s immer wieder von anderen Mitfahrern slotracing Fahrzeuge die besser selektiert! sind, als die Eigenen. Messungen jeglicher Art scheinen ja immer noch verpönt zu sein. Streuungen von z.B. Magneten sind so extrem, das die Unterschiede bis über 30% differieren. Muss man sich mal vorstellen. ich habe zu seiner zeit mal Feldstärken von HP7 Haftmagneten nachmessen lassen. Unterschiede waren echt extrem, nur den Gedanken von irgendwelchen gleichen Fahrwerken sollte man direkt in die Tonne hauen.

Es gibt ja immer wieder Highlights bei den Selektionsorgien. Man lernt so doch eine Menge über das sehr unterschiedliche verhalten des Materials eigentlich optisch gleicher Slotfahrwerke. Aber, wie schon erwähnt: eine Materialschlacht ist immer gegeben, solange jeder rümtüftelt und nicht gleiche Materialbedingungen bei den Rennen gegeben sind, und vor allen Dingen überprüft werden können. Oder gibt´s mittlerweile bei den Rennen ein LeistungsMeßstand für den Motor, eine Feldstärkenmesseinrichtung für die Haftmagneten und vorgeschriebene Reifenqualitäten am Renntag. Würde mich wundern................

Trotzdem auch von mir aus: viel Spass beim Selektieren!





[Bild: selektion_01.jpg]

[Bild: selektion_02.jpg]

[Bild: selektion_03.jpg]

[Bild: selektion_04.jpg]
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: