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Eine Frage des Untergrunds
#1
Hallo,



ich bin gerade dabei ne Rallyestrecke zu bauen aus MDF und überlege wie ich das Ganze optisch aufbereite.

Beim Stöbern im Netz bin ich auf Folgendes in 1:32 gestoßen:



[Bild: DSC_3320.jpg] [Bild: DSC_3323.jpg]



[Bild: DSC_3326.jpg] [Bild: DSC_3324.jpg]



Finde ich mal einfach nur [Bild: crazy.gif] [Bild: tease.gif] [Bild: yahoo.gif] ...



Meint ihr, man kann aus diesem Rasenflockstreuzeug eine für Tjets und co befahrbare Fahrbahnoberfläche machen?



Ich habe mit diesem Zeug gar keine Erfahrung - hat das schon mal jemand ausprobiert ?



Oder hat irgend jemand ne andere Idee außer eben grün lackieren und so ?



Danke Stephan



P.S Grad noch was gefunden:



[Bild: DSCN6612.jpg]



Und hier ein gesamtüberblick über die Strecke:



[Bild: Tram01.jpg]



Und mit solchen Reifen fahren die:



[Bild: DSCN0298.JPG] [Bild: DSCN0308.JPG]



Einfach nur Krass ...
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#2
Ich glaube ich mache mir Probleme unnötig selbst.



Ich stelle es mir grad auch sehr schwierig vor - erschwered kommt hinzu, dass man bei unseren kleinen Scheissern ja sehr genau auf die Höhe der Stromleiter achten muss. Da hat man höchstens ne Toleranz von 0,05 bis 0,1 mm und das merkt man schon ... und die Leiter müssen ja auch mindestens 0,15 bis 0,2 mm oberhalb der Fahrmahn sein, sonst bekommt man sehr schnell Kontaktprobleme.



Höchstens man bringt in die braune Fahrspur nix von dem Zeug rein, dort liegen ja auch die Stromleiter ...



Als Alternative zum Streumaterial könnte ich mir noch nen gaaaanz dünnen grünen Filz vorstellen, den man dann mit Tapetenkleister verklebt und evtl. noch etwas einebnet.



HMMM - schwierig, schwierig, schwierig.



Ich werde mir wohl am Montag mal ne Packung von dem Zeug holen und auf nem Testkreis eben mal testen. Nur blöd, dass ich eindlich am WE meine Rallystrecke mal probefahren wollte und ich erst lackieren muss und dann die Strohmleiter legen kann, besser gesagt ich will erst Farbe aufbringen und dann die Nuten für die Stromleiter fräsen. Das letzte Mal habe ich mir fast nen Wolf gekratzt, bis ich die Farbe aus den Nuten hatte ... Oder doch die Bahn fertig machen und dann noch eine bauen.



P.S.

Hat schonmal jemand von euch dieses auf Mehl o.Ä. fahren mit nem HOchen getestet? Werde ich wohl heute auch mal machen ...



[Bild: DSCN1257.jpg] [Bild: DSCN6502.jpg]



[Bild: DSCN4592.jpg] [Bild: DSCN0052.jpg]



Muss man danach halt ganz böse putzen ...



Stephan
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#3
Hallo Moffa!



Ich baue für meine Kinder Landschaften für Playmobil (Ritterburg) immer aus Polystyrolplatten, säge, föne, schneide, ... und bepinsle sie zuelezt mit Fliesen- oder Flexkleber. Du bekommst eine schöne rauhe Oberfläche. Steine baust Du aus kleinen Styroporstacken, die Du ebenfalls bespachteslst oder bepinselst. Nun kannst Du, egal ob Gras, Schotter, Sand, alles mit Lack überpinseln. Aber so, dass die rauhe Struktur erhalten bleibt. Damit "sandelt" nichts mehr ab und Du hast einen schönen Ralleyboden. Die verschiedenen Bodenarten bekommst Du einfach durch die Farbwahl. In den frischen Fliesenkleber kannst Du Eisenbahnschotter leeren und mit später ebenfalls überlackieren.

Ich würde das auch só bei einer H0 Ralley machen.



JOGO
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#4
Hallo,



so sieht ein 132er innen aus, nachdem er ~ 20 Min. auf einer 4-spurigen Carrera-Strecke gefahren war. Die Flächen zwischen den Schienen waren mit Modellbau-Grasmatte gestaltet und der Wagen geriet wärend des Rennens nicht einmal von der Fahrbahn. Mit ausblasen allein ist das Zeug nicht aus dem Fahrzeug zu bekommen.



Gruß

Jörg


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#5
Ich stell mir jetzt mal nicht vor, wie so ein 1:32 nach einer Runde im Schnee/Mehl oder Sand aussieht, den Wagen kann man doch danach direkt wegschmeissen, oder?

Die Auswirkungen auf einen H0ler müssen ja direkt katastrophal sein...
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#6
[quote name='ahofer' post='13852' date='06.01.2007 - 20:35']Die Auswirkungen auf einen H0ler müssen ja direkt katastrophal sein...[/quote]

Genaueres kommt später, aber soweit vorweg:



Nöö es geht, jedenfalls bei Mehl. Es darf nur keine Feuchtigkeit ins Spiel kommen, sonst klumpt das Zeug wie Sau.

Vorher mit Tesafilm schön abdichten, dann verträgt es der kleine Tjet schon. Nur danach bloß nicht mit Wasser ran, bevor das Autochen zerlegt ist, auch nicht mit Öl oder irgendwas anderm Flüssigem. Da man sowieso maximal mit 9V fahren kann auf dem Zeug, gibts auch keine Temperaturprobleme wegen fehlender Belüftung.



Mit Bildern kann ich jetzt aber nicht dienen, da mein Digicamakku leer war, aber später teste ichs nochmal mit meinen Tycoschienen - die lassen sich leichter wieder sauber machen als die MDF-Minibahn.



Stephan
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