[quote name='champderhund' post='17294' date='16.08.2007 - 07:39']Hi Rolf <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
mir hat die Sache keine Ruhe gelassen und ich hab mal nachgegraben. Folgendes hab ich in einem alten Faller Modellbauheft gefunden:
Echte Wasserspiele auf der Anlage
Anlagengestaltern, die ihre Landschaft mit echten Wasserspielen bereichern wollen, bietet FALLER für die Nenngröße HO eine wasserbetriebene Schwarzwaldmühle (B-225) und einen Kleinstadtbrunnen (B-232), ferner eine Wasserpumpengarnitur (627) und verschiedenes Zubehör. Die beiden wasserbetriebenen Modelle sind so konstruiert, daß der durch die Pumpe angetriebene Wasserkreislauf angrenzende Anlagenteile nicht berührt und das Nässe dort keinen Schaden anrichten kann. Grundsätzlich muß man beachten, daß es sich beim Einsatz von Wasser auf der Anlage stets nur um in sich geschlossene Wasserkreisläufe handeln kann. Da die zum Betrieb erforderlichen geringen Wassermengen relativ rasch verdunsten und die Pumpen möglichst nie trocken laufen sollten, muß natürlich öfters nachgefüllt werden. Man benutztzum Betriebam besten destilliertes Wasser, wie es in jeder Autowerkstatt erhältlich ist. Kalkablagerungen, wie sie bei gewöhnlichem Leitungswasser als Verdunstungsrückstände vorkommen und schon bald zu Betriebsstörungen führen würden, sind damit ausgeschlossen. Außerdem empfiehlt es sich, der ersten Wasserfüllung einige Körnchen Kupfersulfat (erhältlich in der Apotheke) zuzusetzen, um eventuellem Algenbewuchs vorzubeugen, der ebenfalls die Pumpe rasch verstopfen könnte. Da dieser Zusatz nicht mit verdunstet, sind weitere Zugaben beim Nachfüllen nicht mehr erforderlich. Theoretisch könnte man zwar alle Gewässer auf einer Anlage nach entsprechender Vorbehandlung ihrer Bettungen mit Wasser füllen und unter Einsatz von FALLER-Pumpen in fluß halten. Die Abdichtungen der Bettungen und Uferzonen unter Verwendung von glasfaserarmiertem Gießharz, plastoelastischen Silikonkautschukmassen und wasserbeständigen Lackfarben ist heute kein Problem mehr. Gegen den Einsatz von fließendem Wasserauf der Anlage spricht vielmehr der Umstand, daß mit den doch recht geringen Wassermengen, die beispielsweise auf einer HO-Anlage umgewälzt werden könnten, ein auch nicht annähernd realistischer Effekt erzielbar ist. Ganz im Gegenteil würden die erforderlichen Abdichtungsmaßnahmen bei der Gewässergrund-und Ufergestaltung zu Kompromissen zwingen, die einem vorbildorientierten Gesamteindruck eher abträglich wären.
Keine Angst, ich hab das nicht alles abgeschrieben
Walter[/quote]
Hallo Walter,
vielen Dank für diese Tipps, es reift ein Plan, ich werde unter der Spanplatte auf der die anlage gebaut wird, ein geschlossenes system mit destilliertem Wasser anfügen...
Beste Grüße an Dich und natürlich an all die anderen die sich gedanken gemacht haben.
Rolf